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Sonntagsblatt 167! Wer hat Angst vorm neuen Jahr?

Ich komme stets ins Grübeln, wenn ein neues Jahr so frisch vor mir liegt. Unsere Kalenderseiten 2020 sind noch unbeschrieben, keiner weiß was die kommenden Monate mit sich bringen. Werden wir das neue Jahr so glücklich, so gesund, so behütet und sicher überstehen wie wir das alte hinter uns gelassen haben?  Bei Gedanken wie diesen kann einen schon eine Portion Angst beschleichen, oder kennt ihr solche Überlegungen nicht?

Mich beschleicht Angst vor allem wenn ich die politische Großwetterlage anschaue …
Es ist nicht so, dass ich vor Angst schlottere.  Aber mir gefällt die Vorstellung ganz und gar nicht, dass Politiker durch Machtstreben oder auch nur durch Tölpelhaftigkeit mein Glück kaputt machen könnten.

Eigentlich habe ich nur Angst vor fetten Spinnen.
Also vor den richtig riesigen, schwarzen und in großer Höhe kriege ich Herzrasen.
Sonst bin ich einigermaßen furchtlos. Nur am Jahresanfang kriege ich dieses Fracksausen. Regelmäßig. Jedes Jahr. Dann denke ich darüber nach, dass mein Leben bisher so überaus gesegnet ist und ich wünsche mir sehr, dass diese Glückssträhne nicht abreißt.

Ihr mögt mir verzeihen, dass ich heute so tiefgründig bin. 
Am besten wird es sein, wir trinken erstmal Kaffee! Bedient euch! Es gibt auch erstklassige, hausgemachte Zitronenlimonade. Abgefüllt in die schönen alten Flaschen, die ich vor Jahren auf einem Flohmarkt fand.

Zitronen helfen mir übrigens immer, trübe Gedanken zu vertreiben.
Schon ihr Duft macht mich fröhlich. In Tagen wie diesen mache ich Zitronensirup und daraus mache ich dann die Zitronenlimonade.
Was macht ihr, wenn euch eine kleine oder große Angst packt?

Zitronensirup hilft gegen Angst

Jetzt sind übrigens auch die Tage, an denen ich im ganzen Haus Hyazinthen verteile.
Hyazinthen stehen für mich für Neuanfang und passen deshalb wunderbar in den Januar. Ich stelle Hyazinthen in Tassen und Terrinen. Sogar in Zahnputzbecher und freue mich über den Optimismus, den sie ausstrahlen.

Hyazinthen helfen gegen Angst

Kennt ihr auch diese Jahresanfangsangst?
Und wenn ja, was tut ihr dagegen?
Wie fröhlich lasst ihr euch ein auf das neue Jahr? Wie optimistisch seid ihr losmarschiert ?
Wie zuversichtlich seid ihr, dass nur gute Dinge in eurem Kalender 2020 stehen?

Apropos Kalender!
Falls ihr noch irgendwo einen Kalender von 1992 herumliegen habt … den könnt ihr in diesem Jahr wiederverwenden. Kein Witz! Die Kalender von 1992 und Zwanzichzwanzich sind identisch.

Und jetzt lehne ich mich zurück, trinke Zitronenlimo und höre euch zu! 
Kennt ihr dieses merkwürdige Grummeln am Jahresanfang auch und wenn ja, was tut ihr dagegen?

30 Comments
  • Ilka
    12. Januar 2020

    Guten Morgen,
    ja, das trifft es ganz gut, dieses Grummeln. Politische Lage, wirtschaftliche Lage und gewisse gesellschaftliche Entwicklungen – so im Umgang miteinander. Und sich die Augen zuzuhalten, hilft leider nicht. Aber frag nicht nach Rezept, das habe ich auch nicht.
    Ansonsten sind wir schon recht verplant, Arbeits-Arbeit-Termine, Urlaub, Fest-und Feiertage der Familie, Urlaube, Ligabetrieb… Darum jetzt erst mal Kaffee.
    Liebe Grüße
    Ilka

    PS: kein Kalender von 1992, aber trotzdem ein paar alte, weil die Bilder so schön sind.

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Ganz meine Meinung, Ilka. Augen zuhalten ist der Weg in die falsche Richtung. Für mich passt es am besten, um damit umzugehen, mich immer gut zu informieren und viel mit anderen anderen über die gesellschaftlichen Umwälzungen zu reden. So wie hier mit euch Raumseelen. Kaffee gern! Kommt sofort! :-)))))

  • Rita (Böseke-Wigger)
    12. Januar 2020

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,
    auch ich gehöre zu den Menschen, die nicht euphorisch ins neue Jahr starten. Das habe ich nur in den Jahren gemacht, als ich schwanger war und mich auf das neue Kind gefreut habe oder in den Jahren, die nach einem sehr schwierigen Jahr kamen. Da hatte ich das Gefühl, dass es eigentlich nur besser werden könnte. Aber gerade, wenn ein Jahr ruhig und eher unauffällig war, bekomme ich es mit der Angst zu tun, dass das nicht so bleiben wird. Und wenn man über 60 ist, erkranken im persönlichen Umfeld auch mehr Menschen schwer und man sieht Gesundheit auch mit ganz anderen Augen.
    Dass mit den Hyazinthen ist bei mir genauso, (das ist mir in den früheren Jahren auch schon aufgefallen). Allerdings „darf“ ich mir erst welche kaufen, wenn ich wirklich die Weihnachtsrückstände noch aufgearbeitet habe, wenn alles wieder im Keller an seinem Platz ist und Kartons usw. aus der Wohnung verschwunden sind. Es war sogar schwer, Glasflaschen in Containern zu entsorgen, da die zu Beginn des neuen Jahres vollkommen überfüllt waren.
    Aber jetzt ist es fast soweit und nächste Woche gibt es Hyazinthen.
    Ich wünsche euch einen fröhlichen Sonntag ohne Grübeleien.
    Rita

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Grübeln hilft uns nur, wenn es danach fröhlich aufwärts geht, gell? Wir hatten in diesem Jahr so spartanisch geschmückt, dass ich sehr schnell zu den Hyazinthen greifen konnte :-)))))) Ich bin da ganz ähnlich wie du. Ich muss auch immer erst das Alte wegräumen, bevor das Neue auf den Tisch kommt. Kaffee? :-))))))

  • Ina
    12. Januar 2020

    Guten Morgen Martina,

    mir geht es genauso, deshalb sind der 31.12. und der 1.1. auch immer die schlimmsten Tage im Jahr für mich. Man hat das alte Jahr hinter sich gebracht und es geht unwiderruflich zu Ende…und was das neue Jahr bringen wird, weiß keiner.

    Wir sind in einem Alter, in dem wir uns noch gut an alte Denkweisen erinnern: man blieb bei seinem Arbeitgeber und arbeitete sich hoch (heute ist man damit „unflexibel“). Man freute sich auf die (wohlverdiente) Rente mit 60, die heute seit langem keinsweg mehr „sicher ist“, um dann den 3. Lebensabschnitt zu genießen. Der wird mit immer höher angesetztem Rentenalter und ungewisser finanzieller Lage der Kassen immer unkalkulierbarer. Dauernd hört man, es ist kein Geld da…für die Bildung, die Schulen, es gibt kaum noch Kindergartenplätze (hahaha, wir haben laut Gesetz einen Rechtsanspruch darauf), die Alten verkümmern in den Pflegeheimen, die das Geld schrappen und die Angestellten ausbeuten… was ist nur aus unserem Land geworden?! Ist das noch „mein“ Land? Manchmal komme ich wirklich ins Grübeln… die alten Werte verschwinden.

    Alles ist so unsicher geworden, auch die Welt, wie du es ansprichst. Eine Handvoll dummer, teils ungebildeter und vor allem gefährlicher Tölpel (USA, Brasilien, aber auch die Türkei und vor allem Russland!) sind dabei, das Schicksal der gesamten Menschheit aufs Spiel zu setzen. Das macht auch mir Angst, richtig Angst! Denn ich allein kann absolut nichts dagegen tun.

    Da hilft es nur, sich selbst Inseln zu schaffen, die einem die Lichtblicke im eigenen Leben geben. Sei es, sich zu engagieren, sei es, ein freundliches Miteinander zu leben, was heute alles andere als selbstverständlich geworden ist. Worte wie „Bitte“ und „Danke“ zu verwenden.

    Und sich im Internet Seiten zu suchen wir deine…ich bin immer schon gespannt auf neue Einträge und finde mich in ganz vielem wieder. Mach also bitte weiter so :-)!

    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag
    Ina

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Ja, Ina. Alles ist in Bewegung und vieles gefällt mir sogar. Wandel ist gut, aber nicht wenn er wahnsinnige Blüten treibt, gell? Ich bin auch gespannt, was die Raumseelen zu diesem Thema denken. Kaffee? :-))))))

  • Martina aus dem Moos
    12. Januar 2020

    Guten Morgen liebe Martina,
    Die Flaschen kommen mir leider nicht mehr bekannt vor, aber ich finde, die Limonaden Hersteller sollten wieder auf Flaschen mit Bügelverschluß, wie auf deinem Foto gut zu erkennen ist, umstellen. Das wäre schon ein großer Schritt in Sachen Umweltschutz. Jederzeit wieder verschließbar, wie super ist das denn.:o))
    Die Farbe der schönen Hyazinthe ist genau meine lieblings Farbe unter ihnen.:o))
    Ist schon kurios, dass der Kalender 2020 genau so ist wie 1992. das habe ich noch nicht gewusst! Jahresanfangsangst habe ich nicht. Ich schaue optimistisch ins Jahr. Ich glaube fest, dass es für mich Veränderungen gibt.Für dieses Jahr habe ich schon gemerkt, dass ich aufrechter durchs Leben gehe, also Körperlich wie seelisch. Das habe ich mir auch fürs kommende Jahr vor genommen.. Nein und ESMI werden mich stets dabei unterstützen.
    Alles Liebe aus dem Moos für dich liebste Martina und allen lieben Raumseelen

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Das ist mal eine Ansage, liebe Martina! Chapeau! Dein Optimismus ist wunderbar und auch goldrichtig. Es ist superwichtig, was wir aus unserem Leben machen. Mich beschleicht am Jahresanfang nur die Angst davor, was andere aus unserem Leben machen! Kaffee? :-)))))

  • Christina
    12. Januar 2020

    Guten Morgen liebe Martina, liebe Raumseelen.
    Jas das Grummeln ist glaube ich gerade jetzt mehr als präsent. Mein Rezept dazu habe ich aus den Jahren als Unternehmerin mit fünfzig Mitarbeitern mitgenommen, wo ich manchmal nicht wusste, wie es weitergehen sollte, als es mit der Wirtschaft schlecht lief und ich an die Familien dachte, wenn die Lösungen auf sich warten liessen.
    Ich konzentrierte mich auf das Hier und Jetzt. Moment für Moment……
    Jetzt gerade schaute ich den Vögeln zu. Auf dem Balkon habe ich für sie mit Leiterchen und Stangen ein feines Auswahlbuffet gebastelt. Das holt mich runter und macht mich zufrieden. Dann kommt das Nächste und sobald es nicht mehr klappt, geht es ans putzen oder lesen oder, oder…….
    Meistens klappt das und ich freue mich an vielen kleinen Dingen. Du weisst ja, dass ich mit meiner Arbeit direkt mit vielem Elend konfrontiert werde. Auch da hilft das Hier und Jetzt. Es bringt ja weder uns noch den Betroffenen etwas, wenn wir uns durch die Angst blockieren lassen.
    Nicht dass ihr denkt ich habe keine Ängste…. doch ich versuche mit ihnen klar zu kommen.
    Einen wunderschönen Sonntag und ich hätte gerne einen Kaffee und bitte bitte auch noch Zitronenlimonade, die liebe ich über alles!!
    Ich sehe trotz allem positiv in die Zukunft, wenn ich daran denke, was unsere Eltern und Grosseltern alles durchmachen mussten und wie viele Chancen und Möglichkeiten mehr wir trotz allem heute haben. Vielleicht ist das etwas naiv und einfach gedacht. Das stimmt halt mit meinem Wesen überein. Uns allen wünsche ich Frieden im Herzen und Liebe zu uns selber und für die anderen. Dann wird es um uns herum sicher einmal besser……der kleine Tropfen halt. En schöne Sunntig zäme Christina

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Wie nett ist das denn? Ein Vogelbuffet! Ich kann dich gut verstehen. Jeder braucht so etwas, das uns „runterholt“ und wieder erdet. Für mich ist es das Brot backen. „Frieden im Herzen und Liebe zu uns selbst…“ das hast du schön gesagt, Christina. Kaffee und Limo kommen sofort! :-))))))

  • Claudia mit dem Karl
    12. Januar 2020

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,
    ja… Du beschreibst dieses „Grummeln“ sehr gut. Auch ich empfinde es ganz deutlich! Bei einem Jahreswechsel werde ich immer wehmütig, weil ich mir vor Augen führe, was das scheidende Jahr mir (Positives) gebracht hat. Was das neue bringen wird, bleibt ja ungewiss…
    Für mich wird das Jahr 2020 sehr spannend, da mein studierender Sohn gerade seine Master-Arbeit abgegeben hat und sich bald einen Job suchen wird 😉 Ich bin sehr gespannt, in welche Stadt es ihn hinverschlagen wird und mein Mutterherz hofft natürlich, dass es nicht so ganz weit weg sein wird, auch wenn ich andererseits denke, dass das wahrscheinlich für ihn besser wäre… Der andere Sohn wird seine Ausbildung beenden und im Herbst das Studium (inklusive Umzug) angehen wollen. (Dann ist kein „Kind“ mehr hier im Haus.) Dann bleibt die Frage nach meinem Vater, dem es schon im vergangenen Jahr immer schlechter ging; was wird sich im neuen Jahr für ihn ergeben…? Mein Mann (nein, nicht der Karl ;-)) und ich haben nicht vor uns zu „verändern“ in diesem spannenden Jahr, aber das brauchen wir ja auch nicht, das machen schon die anderen…
    Vielleicht finde ich die anstehenden Veränderungen ja so beängstigend, weil ich sie selber nicht mehr beeinflussen kann und zum reagieren „verdonnert“ bin…?
    Nun, auch ich verfolge am liebsten die „Insellösung“; sich selber Inseln des Wohlbefindens und Entspannens schaffen und genießen. In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein Jahr voller Wohlfühlinseln!
    Alles Liebe
    Claudia

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Wenn die Kinder aus dem Haus gehen, wird natürlich ein ganz besonderes Kapitel aufgeschlagen. Das verändert wirklich sehr vieles. Wird ein spannendes Jahr für euch. Ich kann das Grummeln verstehen, das du spürst. Hoffentlich findest du trotzdem Muße, deine Insel so oft es geht zu verlassen … um zum Beispiel zu uns Raumseelen zu kommen, damit wir uns austauschen können. Kaffee? :-)))))

  • Ursula aus dem Süden 1962
    12. Januar 2020

    Hallo zusammen,

    Angst nicht direkt aber irgendwie so ein grummeln was da so ein paar Marionetten der Politik tun bzw. nicht tun. Sei es aus reinem Eigeninteresse oder Fremdinteresse von wenigen Reichen und Mächtigen die die Fäden in der Hand haben bzw. haben wollen.

    Ja das mag jetzt nach Verschwörungstheorie klingen ist aber so. Wenige haben die Macht.

    *Werbung unbezahlt Martina wenn es nicht ok dann lösch es bitte – höre gerade das Buch von Sven Böttcher Quintessenzen Überlebenskunst für Anfänger – er hat es nach seiner MS Diagnose geschrieben aber es passt auf uns alle.

    Denn ich will das weitermachen was ich begonnen habe Selbstfürsorge für mich und nebenbei für meine kleine Familie also Mann und die beiden Kinder.

    Sorge mach ich mir immer wieder in letzter Zeit – demnächst kommt der 3. Lebensabschnitt bei mir und meinem Mann (ca. 4-5 Jahre noch ok aber da kann ja noch viel passieren von wegen Rentenkasse leer etc.) und so oft hören wir gerade, dass bei vielen dann ein Partner schwer krank wird.
    Davor hab ich Angst ja.

    Nächste Woche geht es erstmal ins MRT schauen was mit dem Knie los ist, Hyazinthen kaufen, denn ich habe definitiv kein Weihnachtskram mehr:) und Dinge tun die mir bzw. uns gut tun.

    Ich hab da schon so einiges im Programm. Denn wenn nicht jetzt wann dann. Denn es sicher das Leben ist zu kurz für später (*Werbung da Titel von einem Buch was übrigens echt lesens- bzw. hörenswert.

    Bekomm ich bitte Zitronenlimo? Biete Kichererbsensalat mit Paprika und Chilimarinade an.

    Liebe Grüße Ursula

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Zitronenlimo so viel zu willst, Ursula und Kaffee noch dazu! Ich wünsche dir so sehr, dass du die passende Balance für dich findest im diesem Jahr zwischen zu viel Sorge und kluger Voraussicht. Und kauf dir bitte reichlich Hyazinthen und vielleicht noch einen Arm voller Tulpen dazu. Ich hol‘ schnell die Getränke! :-))))))

  • Susanne um dem Norden
    12. Januar 2020

    Hallo zusammen,
    Ich bin inzwischen der Meinung einer Freundin, dass man erst Angst haben sollte, wenn etwas Schlimmes eingetreten ist. Vorher raubt es nur einfach Kraft, die man anders besser einsetzen kann. Im Übrigen denke ich, dass es auch eher lähmt, Angst vor Dingen zu haben, die man nicht direkt beeinflussen kann, sprich der amerikanische Präsident wird eh machen, was er meint machen zu müssen, ob ich nun Angst habe oder nicht. Vielleicht ist das bequem und naiv gedacht, aber ich habe seit ich mit dieser Einstellung unterwegs bin wieder ruhigere Nächte. Ich freue mich jedenfalls auf dieses Jahr, wir planen Urlaub und eine große Feier, eine Tochter macht hoffentlich ihren Master fertig und bald ist es auch wieder Zeit für unser Wochenendglück an der Ostsee. Ansonsten bin auch ich dabei, mit mehr Achtsamkeit für mich und andere ins Jahr zu starten und hoffe, damit etwas Positives zu bewirken. Euch allen ein schönes Jahr 2020 und dass wir von schlimmen Ereignissen verschont bleiben

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Ostsee? Wie schön! Ist ganz oben auf meiner Bucket List! Wenn ich anschaue, was ich alles vorhabe in diesem Jahr … Mal sehen wie viel reinpasst in 2020!? Kaffee oder Zitronenlimo? :-)))))))

  • Claudia Weber
    12. Januar 2020

    Guten Mittag an alle Raumseelen,
    um die grauen Gedanken die in dieser Jahreszeit öfter vorbeikommen zu vertreiben, habe ich mit dem Kritzeln angefangen. Sketchnotes- gezeichnete Symbole/Notizen.
    Es entspannt mich und bringt mir mega Freude.
    Sobald die Sonne ☀️ rausspitzt freue ich mich und genieße die Sonnenstrahlen. Heute Morgen z.B. habe ich die Eisblumen am franz. Balkon bewundert. Ich versuche bewusst Kleinigkeiten in meinem Umfeld mit Freude zu entdecken um mir kleine Inseln zu schaffen.
    Deine Idee Hyazinthen ist genial. Gleich morgen werde ich mir welche besorgen und in die gekauften Vasen von Dir (Hausflohmarkt) stellen. Ein armvoll Tulpen für die große Glasvase darf auch noch mit.
    Gerne würde ich jetzt etwas Kaffe nehmen.
    Allen eine wunderschönen entspannten Sonntag. Ich bekomme gleich Besuch von meiner Freundin Ruth, sie ist auch eine Raumseele.
    Ganz liebe Grüße Claudia

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Dann stelle ich doch am besten gleich mal eine Kaffeetasse mehr hin, für euch zwei Raumseelen, gell? Die Sonne ist ein Traum heute. Hier im Münchener Osten auch. Ein stahlblauer Himmel, der kleine Glückshormone produziert … und Vitamin D.! Viel Spaß morgen mit deinen Hyazinthen! :-))))))

  • Kläre
    12. Januar 2020

    Guten Tag Martina
    Eigentlich kenne ich keine Angst, wenn ich aber die Pappnasen in derGrossen Politik sehe, kann einem Angst und Bange werden, lauter Typen die Krieg spielen wollen..
    Was wird das neue Jahrzehnt bringen, ich werde es wohl nicht mehr schaffen, freue mich aber über jeden Tag den ich noch bleiben darf, ich dränge mich nicht vor..
    meine Frühlinsblüter sind viele bunte Aurikel,ich vertrage keine Hyazinthen…

    Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit..Kläre

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      Müssen ja keine Hyazinthen sein. Hauptsache bunt, gell Kläre? Gib bitte acht auf dich und bleib uns bitte noch sehr lange erhalten. Kaffee? Limo? :-))))))

  • Christina Ringgenberg
    12. Januar 2020

    Guten Abend liebe Martina und Raumseelen
    Viele tiefe, gute,positive aber auch ängstliche Gedanken. Tut gut zu lesen wie ihr alle so darüber denkt.
    Der Jahreswechsel ist für mich immer ein wechselbad der Gefühle. Ich verlasse das alte Jahr und starte das Neue mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Ich bin ängstlich,was die Weltlage bringen mag aber auch gespannt was es mir privat bringt. Bei uns wird das erste Grosskind geboren werden. Da freue ich mich. Ich möchte aber auch noch sonst viel erleben, mich verändern und neues ausprobieren. Wie und was weiss ich noch nicht.Mal schauen was kommt.
    Nach einem herrlichen Skitag trinke ich sehr gerne eine Zitronenlimo und einen Kaffee bitte. Jetzt werden wir uns noch im Thermalwasser entspannen und danach essen gehen. Mein Mann und ich sind in Leukerbad un geniessen ein ausspannwochenende.
    Seid herzlich gegrüsst und umarmt
    Christina R.

    • Martina Goernemann
      12. Januar 2020

      So ein Wochenende hast du dir / habt ihr euch sehr verdient. Scheint mir eine großartige Idee im neuen Jahr anzukommen. Kaffee und Zitronenlimonade sind schon unterwegs. Viel Spaß noch im Kurzurlaub! :-)))))

  • Kläre
    12. Januar 2020

    Wenn Du mich so fragt, nehme ich einen Gin!!!!

  • Longine Reichling
    13. Januar 2020

    Hallo Martina, liebe Raumseelen!
    Gut, dass wir nicht wissen, was uns erwartet im neuen Jahr. Ich wollte dieses Jahr gerne ruhiger, selbstsicherer anfangen. Am 3 Dezember starb meine Mutter, im Tod hatte ich mich mit ihr versöhnt und wollte das neue Jahr unbeschwerter und freier angehen. Aber wie so manchmal kommt es anders als wir es erwarten. Am 4 Januar nun starb auch mein Vater, einen Monat nach seiner Frau. Da fühle ich mich ganz anders. Mein Dad war mein Held, mein Fels in der Brandung in der Kindheit. Er wusste nur wenig von den Misshandlungen durch meine Mutter. Er arbeitete viel und die Drohungen liessen mich schweigen. Ich glaube, alles , was ich Gutes an mir habe, habe ich von ihm. Er lehrte mich in der wenigen Zeit, wenn er frei war, Menschen, Tiere und Pflanzen zu lieben. Ich konnte ihm seinen letzten Wunsch erfüllen und war bei ihm als er ging. 5 Stunden lag ich neben ihm, hielt seine Hand bis zum letzten Atemzug.Warum ich euch das erzähle? Weil man keine Angst haben sollte vor der Zukunft, es kommt so,wie es kommen muss. Wir haben keinen Einfluss darauf. Was soll nun noch kommen? In der grossen Weltpolitik sind wir nur kleine Ameisen unter Elefanten……Ich wünsch mir,dass ich in Zukunft so ein Mittelding zwischen beiden werde und freu mich auf den Frühling.. Alles Liebe Longine

    • Martina Goernemann
      13. Januar 2020

      Carpe Diem, Longine. Das ist gewiss einer der hilfreichsten Ratschläge für uns alle. Ich wünsche dir, dass du trotz allem in diesem Jahr die Ruhe und Selbstsicherheit findest, von der du schreibst, dass du sie dir vorgenommen hast. Herzlich! M.

  • presented by Steph
    14. Januar 2020

    Ihr Lieben, heute ist nun schon Dienstag; ich bin spät dran und freue mich bereits auf den nächsten Sonntag und dein Sonntagsblatt, liebe Martina.
    Das ‚Grummeln‘ in unserer Welt verführt mich manchmal dazu, mir ein News-Detox zu verordnen. Ich tu’s aber nie, denn die Weltlage gehört auch zu meinem Leben. Augen zu hilft nichts und ähnlich wie Christina, wusste auch ich – wenn auch aus anderen Gründen – oft nicht, wie es weitergehen sollte. Manche Phasen im Leben sind leider extrem anstrengend und einiges, das ich durchleben musste, hat mich und meinen Seelenfrieden schwer „beschädigt“. Liebe Longine, ich verstehe dich sehr sehr gut.
    Ich bin froh, dass es schöne Dinge und das Carpe Diem und den Sport und die Natur und und und …gibt, und dankbar, dass ich das trotz allem Leid für mich finden konnte. Ganz besonders, wenn das Gedanken-Karussell wegen gewisser Politiker, dem Grummeln auf unserer Welt oder in meinem Privatleben, nicht aufhören will, sich zu drehen. Wald hilft immer.
    Herzliche Grüße, Steph

    • Martina Goernemann
      14. Januar 2020

      Es ist schön zu lesen, dass du deine persönlichen Wege hast, das Grummeln zu bekämpfen. Ich kann übrigens auch kein News Detox machen. Ohne News läuft bei mir gar nix. Wenn ich am Schreibtisch sitze läuft im Hintergrund immer (!) CNN. Ist ein bisschen strange, ich weiß, aber ich kann nicht ohne. Und Kaffee hilft mir auch! Und Gespräche mit Menschen, die ich gern habe. Schönen Restdienstag! :-)))))

  • Swantje | lucky Feed Blog
    15. Januar 2020

    Liebe Martina,

    Angst habe ich keine vor dem neuen Jahr. Aber ich kann Dich sehr gut verstehen, denn die von Dir genannten Themen beschäftigen auch mich. Ich bin sehr gespannt auf das neue Jahr und alles. was so kommen mag.
    Ich wünsche Dir etwas verspätet noch ein wunderschönes, gesundes neues Jahr mit vielen schönen Momenten, die die Angst vertreiben 🙂

    Liebe Grüße
    Swantje

    • Martina Goernemann
      15. Januar 2020

      Das wünsche ich dir auch, Swantje! Ein großartiges, glückliches Zwanzichzwanzich! :-)))))

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