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Advertising/Werbung, Schlau

Grand Hotel? Man muss sich auch was gönnen können!

Wer Wien bereist, sollte zwei Dinge tun: Ein Hotel aussuchen, das zum Herzschlag der Stadt passt und ausreichend Zeit haben für eine große Kulturbetankung. Meine Tage in Wien waren proppenvoll und wunderbar. Mit gutem Schuhwerk und Oliven – Doping aber leicht zu schaffen …

In Wien gibt es schicke  und weniger schicke Hotels und ein Grand Hotel.

Viele moderne Hotels, die toll aber nicht Wien sind. Zu Wien gehören   -meiner Meinung nach-  roter Samt und Raffrollos und ein Concierge, der dich stets so begrüßt als würdest du du eine meterlange Reihe von Adelstiteln hinter dir herziehen.
Wo wohnt man also besonders wienerisch?  Richtig! Im Grand Hotel. Man gönnt sich ja sonst nix.
Und die Kultur? Die findest du in Wien an jeder Ecke … du musst dir nur die Zeit nehmen sie einzuatmen.

Grand Hotel Wien. Beginn vom Sightseeing am Dom

Vom Grand Hotel sind es nur wenige Gehminuten zum Dom.

Am Stephansdom beginne ich jeden Wien – Besuch. Der Dom ist mittendrin und fast alles was schön ist, ist zu Fuß gut zu erreichen.
Oper, Albertina, Sacher, Burgtheater, Naschmarkt, Museumsquartier …

Auf dem Foto seht ihr wie ich grinse, wenn ich am Stephansdom stehe.
Und meine Freundin Hanni sehr ihr auch. Allerdings nur ein kleines Bisschen von ihr, denn sie will hier nicht groß gefeiert werden. Was mich aber nicht daran hindern wird, euch noch von ihr zu erzählen.

Grand Hotel Wien. Wenn wohnen, dann dort.

Wien und Grandhotel gehören zusammen wie Sachertorte und Schlagobers.

Wir hatten uns für das Grand Hotel in Wien entschieden und trotzdem blieb genügend Geld in der Reisekasse für Torte und Museumstickets.  Die Hoteliers, die nun endlich wieder öffnen dürfen, kämpfen nämlich momentan um jeden Gast und das ist an den (erschwinglichen)  Preisen spürbar.
Ich stehe übrigens  auf dem Standpunkt, das auch das Ambiente im Zimmer eine Rolle spielt. Besonders bei Städtereisen.

Grand Hotel Wien Junior Suite

Wer braucht ein so schickes Zimmer, wenn man doch sowieso nur zum schlafen da ist? 

Ich!!! Und meine Freundin Hanni auch!  Ich sehe das nämlich so, dass ein richtig schickes Zimmer die kleine Auszeit in einer fremden Stadt wunderbar abrundet. Gerade dann, wenn man mit einer Freundin reist, ist auch die Größe des Zimmer von Bedeutung.
Um sich nicht gegenseitig auf Füße und Nerven zu treten ist eine gewisse Quadratmeterzahl von großem Wert für die Freundschaft.

Und wenn du den ganzen Tag gelaufen bist bis die Füße quietschen …
Dann ist es wunderbar, wenn du in ein Zimmer kommst, dass dich freundlich empfängt. Gewärmte Bademäntel, Schlappen mit aufgesticktem Hotellogo vor dem Bett, eine persönliche Kaffeemaschine, die jederzeit eine Auswahl kostbarer Bohnensorten aufbrüht.

Grand Hotel Wien

Selbst die Klopapierrolle macht sich hübsch im Wiener Grand Hotel.

Wahrscheinlich weil sie stolz ist, dass sie hier Dienst tun darf. Und weil ich hier gerade so schön schwärme, erzähle ich euch noch übers Frühstück im Grand Hotel und unser Oliven – Doping.
Meine Freundin Hanni ist Ärztin. Eine Ärztin, wie man sie fast nur noch in Vorabendserien im Fernsehen findet. Sie ist eine Hausärztin. Eine die tatsächlich bis ans Bett kommt wenn sie gebraucht wird. Immer kompetent und stets hat sie ein paar Sätze mehr für ihre Patienten übrig, als die kassenärztliche Gebührenordnung das vorsieht.

Wien Grand hotel und Oliphenolia

Hanni und machen seit einigen Wochen den Oliphenolia – Selbstversuch. 

Ihr wisst doch, dass ich ein großer Fan der Fattoria la Vialla bin. Als ihr mir gestern so viele Komplimente als Antwort auf meine erste Wien – Geschichte geschickt habt, dachte ich: „Siehste, Martina, offenbar wirkt sie wirklich und sichtbar, deine Olivenöl -Kosmetik!“
Aber vielleicht sind es nicht nur die Seren und Cremes von außen, sondern auch die Oliphenolia Bitters, die ich täglich trinke?

Mich interessierte, ob so eine Trinkkur auch aus medizinischer Sicht Sinn macht.
Deshalb habe ich meiner Freundin Hanni vor ein paar Wochen ein Paket in ihre Praxis gebracht.  Und das Ergebnis? Sie findet die Inhaltsstoffe großartig und genehmigt sich seitdem täglich ihr Gläschen. Ich mach‘ das sowieso und darf sagen, dass es mir nie besser ging.

Warum ich das alles erzähle?
Weil wir bei dem Pensum, das wir in Wien abgelaufen sind, wahrscheinlich schlapp gemacht hätten ohne unseren La – Vialla – Oliven – Shot.

grand hotel Wien mit Vorrat an Oliphenolia

Ein klassisches Wiener Frühstück mit Oliphenolia sieht so aus ….

Platz nehmen, Kaffee bestellen. Warten. Zwei Gläschen aus der Handtasche holen, schütteln und auf den Teller stellen.
Wasser muss man in Wien ja nicht zum Kaffee ordern, das kommt automatisch und das ist gut so. Denn ein guter Tag beginnt mit einem Glas Wasser, gefolgt von einem guten Schluck Oliphenolia.

Grand hotel wien

Und bevor der Kellner mit der hübsch angerichteten Frühstücksetagère kommen konnte, hatten wir schon angestoßen.

Tatsächlich mit einem hörbaren, fröhlichen „Prost“!  Jeden Morgen und wir haben viele fragende Blicke dabei geerntet.
War uns aber wurscht, weil wir ja wussten, dass uns das Olivenschlückchen gut tut. Wer mehr wissen will über diesen Energiebooster und seine Inhaltsstoffe, schaut HIER! rein. Ich verquatsche ich mich sonst wieder vor lauter Begeisterung und hab dann keine Zeit mehr über den Kunstgenuss zu berichten.

Grand hotel Wien mit Oliphenolia

Ich schwöre, Oliphenolia pusht die Energie auf ein neues Level.

Das sage nicht nur ich, das sagt auch die Ärztin. Mit einem derart aufgepimpten Frühstück war es kein Problem das Pensum zu absolvieren, das wir uns vorgenommen hatten.

Ich bin immer wieder überrascht, was in einen einzigen Tag alles reingeht.
Wir haben das Kunsthistorische Museum besucht. Treppe rauf und Treppe runter. Es gibt unzählige Räume dort.
Sehr, sehr empfehlenswert.
Vor jeder zweiten Häuserfassade auf unseren Wegen haben wir  „Ahhh“ und „Ohhh“ gerufen und mehr als sieben Stunden Fußmarsch absolviert.  Wachauer Wein, vier Tuben Senf und weiße Slipper eingekauft und natürlich die gestern bereits erwähnten Wiener Manner-Schnitten.

Grand Hotel Wien imposante Museen.

In allen Museen herrscht übrigens strikte Maskenpflicht!

Wird penibel eingehalten, nicht nur vom Dürerhasen, den ihr im Aufmacherbild schon gesehen habt.
Auch im KHM gehen die Marmorkerle mit gutem Beispiel voran und greifen ausschließlich virengeschützt zur Keule.

Grand hotel Wien und alle mit maske

Kultur spielt sich natürlich nicht nur in Museen ab.

Besonders schön ist es, Menschen zu treffen, die Kultur schaffen. Es war wunderbar, einen Freund zu treffen, der an der Burg spielt.
Leider konnten wir ihn nicht im Theater sehen, sondern nebenan im Café Landmann. Die Bühne öffnet erst wieder im Juni.
Dafür hat Hanni dort im Café das Wiener Schnitzel bekommen, auf das sie sich schon tagelang vorgefreut hatte.
Superlecker sei es gewesen, sagt sie. Ich kann das nicht beurteilen, denn ich esse ja nichts, was mich traurig angucken kann.

Vom Grand Hotel ist man schnell im Burgtheater

Unbedingt empfehlenswert: das Museumsquartier. 

Ich könnte dort stundenlang, laufen, sitzen, gucken. Und wieder laufen und dann wieder sitzen und gucken.
Leute gucken und Kunst gucken. Bei Sonnenschein am allerschönsten.
Eine Aussichtsplattform gibt es dort auch und veganes Basilikumeis, das ganz unbedingt zu empfehlen ist.

Grand Hotel Wien Museumsquartier

Mein aller-aller-allerliebstes Museum ist die Albertina.

Sowohl die ständige Ausstellung als auch die wechselnden, sind kostbar und lassen mein Herz hüpfen.
Die Albertina ist mitten in der Stadt, gleich hinter der Oper und in Rufweite zu einigen der schönsten Caféhäuser.
Mein Tipp: Unbedingt einen halben Tag einplanen für die Albertina und für eine gute Tasse Kaffee danach.

Grand Hotel Wien, unbedingt zur Albertina

Zur Zeit läuft in der Albertina eine grandiose Ausstellung von Xenia Hausner.

Hat mich schwer begeistert. „True Lies“ ist der Titel. Große Gesichter voller Glück und Schmerz.
Offiziell bis Anfang August zu sehen, aber ich trau mich wetten, dass die Ausstellung verlängert wird.

grand hotel wien, museumsbesuch

Unbedingt einen Besuch im Museumsshop in der Albertina einplanen.

Ich könnte mich dort an den Kunstpostkarten und Plakaten dumm und duselig kaufen. Der Besuch  -speziell-  in diesem Museum hat mir gezeigt, wie sehr mich die Coronazeit ausgehungert hat. Wie groß meine Sehnsucht ist nach Kulturgenuss und neuen Eindrücken.

Grand Hotel Wien. Ausstellungen besuchen!!!

Über das Bild von Xenia Hausner, das ihr ganz unten seht, musste ich grinsen.

Die Künstlerin verfolgt eine gänzlich andere Botschaft als das, was mir durch den Kopf ging als ich das Bild sah.
Ich weiß das und will Frau Hausner auch nicht zu nahe treten, aber ich fragte mich bei meiner stillen Betrachtung, ob die blonde Frau wohl eine Diät macht und es nicht länger aushalten will, sich die Sahnetörtchen zu verkneifen?

Wien Grand Hotel und Sammlung Albertina

Ich habe mir in Wien übrigens keine Torte verkniffen.

Aber über sündige Torten und heiße Falafel morgens um sieben erzähle ich an einem anderen Tag in dieser Woche.
Happy Dienstag euch allen!

Ob in meinem heutigen Beitrag Werbung steckt? 
Aber sicher!
Werbung von Herzen gern für zwei Dinge, die maßgeblich daran beteiligt waren, die zurückliegende Woche so wunderbar zu machen:
Die Oliphenolia Olivenbitters und das Grand Hotel in Wien.

22 Comments
  • Susanne mit dem Lesetick
    1. Juni 2021

    Guten Morgen Martina,
    wer jetzt keine Wienreise plant, ist selber schuld. Dein Bericht ist sehr ansteckend und ich überlege gerade, ob wir unsere für den Herbst geplante Österreichreise um Wien ergänzen, obwohl ich schon einige Male dort war. – Und ja, gerne große, üppige Hotels mit begehbaren Kleiderschränken in den USA oder in Europa zumindest mit großzügigen Bädern. Ich finde, dass man es sich gerade auf Reisen richtig bequem machen sollte und sich verwöhnen lassen sollte. Sonst bleibe ich lieber zu Hause.
    Vielen Dank also für die Impressionen und das Gefühl, dass auch andere Menschen wieder Kultur genießen,
    Susanne

    • Martina Goernemann
      1. Juni 2021

      … wir sind echte Soulsisters, Susanne. Du MUSST nach Wien!!! Happy Dienstag! :-)))))))

  • gertrud carey
    1. Juni 2021

    Liebe Martina

    Danke für die tolle und leidenschaftliche Vorstellung dieser wundervollen Stadt. Genuss ist garantiert, für Körper und Seele.
    Du siehst super aus, und scheinst vor Energie zu platzen..

    Happy evening to you, regards gertrud

    • Martina Goernemann
      1. Juni 2021

      Hahahaha! Dankeschön! Ja „platzen“ könnte hinkommen. Aber diesen Zustand kennst du doch auch. Sobald du wieder im Cottage bist, wirst du den Garten umgraben und Berge versetzen und wirst trotzdem nicht müde, weil alles so guuuut ist. Stimmts? Einen sonnigen und very happy Abend auch für dich! :-))))))

  • Monika aus Wien
    1. Juni 2021

    Liebe Martina
    Ja, das Kunsthistorische Museum und die Albertina mag ich auch sehr.
    Und den Museumsshop, der ist wirklich super.
    Aber im Grandhotel war ich noch nie, das schaut sehr toll aus. Kann man da auch einfach Kaffee trinken?
    Ganz liebe Grüße und ich bin schon neugierig auf den Naschmarkt.
    Monika

    • Martina Goernemann
      2. Juni 2021

      Ich denke schon, aber ich habs nicht ausprobiert mit dem Kaffee! Beim Frühstück ist oben eine Terrasse geöffnet, weiß aber nicht, ob das ganztägig gilt! Happy Mittwoch für dich! :-)))))

  • Katrin
    1. Juni 2021

    Oh wie wundervoll ❤️
    Da habt ihr es ja wirklich genossen 🙂
    Und ich hab die Bilder meines letzten Wien-Freundinnen-Urlaubs inklusive Albertinabesuch (Dürer damals) vor mir gehabt ….- vom Museumsshop gar nicht zu sprechen …. hach , ich liebe Museumsshops einfach immer (ob in den USA oder hier…, egal!) … und diese Büüüücher dort immer und die tollen Sachen. Oh mei!
    Und wir waren damals im Akademietheater in einer Vorstellung , denn die Schwester meiner Freundin spielt ja in der Burg und ab u zu im Akademietheater und damals war’s eben dort und danach haben wir uns noch gemeinsam in die Künstlercafeteria gesetzt.

    …in der „kleinen“, großen Stadt war ich zumindest heut auch mal – in Graz 🙂
    Zwar Vordergründig um meine Kontaktlinsen aus dem Jahr 2016 (!!!urgs…, die Zeit vergeht einfach immer zu schnell) endlich mal zu erneuern, aber ein kurzer Spaziergang ging sich grad noch aus. Den „Herrn Zotterschoko“ hab ich auch getroffen dabei. War ein kurzer, guter Vormittag.

    Ich freu mich aufs lange Wochenende, denn die Tage sind einfach schon wieder so so voll!

    Und ich freu mich auf weitere Erzählungen von dir ❤️
    Katrin

    • Martina Goernemann
      2. Juni 2021

      Wenn wir zwei zusammen in einen Museumsshop gehen würden, kämen wir überhaupt nicht mehr da raus :-))))) sonnige Grüße aus der anderen „kleinen großen Stadt“! :-)))))

  • Linde aus dem Taunus
    1. Juni 2021

    Liebe Martina, es ist schon spät . Aber ich hatte vorher keine Zeit bei Dir vorbei zu schauen. Ein sehr schöner und Lust AIF mehr machender Bericht über Wien. Wir recht du hast mit dem Hotel. Wir hatten bei unserem Besuch vor fünf Jahren ein stylisches Hotel in der Nähe des Bahnhofs gewählt. Leider habe sowohl ich als auch meine Tochter sich dort nicht wohl gefühlt. Wir sind dann auch einen Tag eher als geplant abgereist. Ich hatte dort ein ganz beklemmendes Gefühl. Also Augen auf bei der Wahl des Hotels. Ich freue mich auf weitere Berichte und wünsche Dir nun eine gute Nacht und morgen einen wunderbaren Tag. Liebe Grüße von Linde

    • Martina Goernemann
      2. Juni 2021

      Bei mir ist jetzt schon wieder „Guten Morgen“ und genau den wünsche ich dir! Hab einen guuuuten Tag noch dazu! :-))))

  • Gund
    2. Juni 2021

    Hi, Martina!
    Ich hatte schon davon gehört, dass Wien schön sein soll…und vor allem schön gealtert ist, wenn man sich zunächst auf das Stadtbild sprich Architektur beschränkt!

    Jetzt sind wir schon 38x nach Österreich gefahren, aber dort waren wir noch nie!
    Sträflich!!!
    Im Herbst werden wir vorraussichtlich 3 Wochen im Salzburger Land sein, da werde ich den Herrn Gemahl mal davon überzeugen, dass wir ein paar Tage abzwacken, um Wien unsicher zu machen ( ein nicht ganz ungefährliches Wortspiel zu Pandemie-Zeiten, fällt mir gerade so auf, und es ist schon n bisschen krank, dass man schon so gepohlt ist, dass einem so ein Wortspiel irgendwie komisch vorkommt, oder?)

    Sei es drum!
    Das sind wieder sehr stimmungsvolle Bilder, die Du da gepostet hast, soulsistermäßig eben…danke dafür!

    Vielleicht schaff ich es aber auch, meine Freundin Heike dazu zu bewegen, mit mir dahin zujuckeln…ist doch immer noch etwas anderes, mit einer Freundin sich eine schöne Stadt zu erschließen als mit dem Herrn Gemahl!

    Dir eine schöne Restwoche und bis Sonntag!

    • Martina Goernemann
      2. Juni 2021

      Jaaaa, mach das! Ob mit dem Gemahlsgatten oder einer Freundin, Wien ist herrlich zu durchwandern! Erzählst du uns dann? Happy Mittwoch für dich! :-)))))

  • Eliane
    2. Juni 2021

    Oh mei, mir waren diese vielen Arbeitsreisen nach Wien schon zur Last gefallen…. und mit deinem netten Text überfällt mich nun das Fernweh und die Lust auf eine Auszeit außerhalb des Tiny House… Danke trotzdem 😀

    • Martina Goernemann
      2. Juni 2021

      Fernweh ist immer ein gutes Zeichen! Koffer packen? Schöne Restwoche für dich! :-))))

  • Ursula
    3. Juni 2021

    Oh wie schön Martina – bitteschön Gnädige Frau sie wünschen – das gehört dazu. Toll ausgesucht.
    Danke fürs mitnehmen.
    LG
    Ursula

    • Martina Goernemann
      3. Juni 2021

      Immer wieder gern, Ursula! Einen Außer-der-Reihe-Feiertagskaffee? :-))))))

  • Gudrun vom Elm
    5. Juni 2021

    Liebe Martina,
    bei deinem Bericht bekomme ich wieder gaaaaanz große Lust zu reisen und da steht Wien auch auf meiner Liste. Manchmal überlege ich, ob ich überhaupt noch weiß, wie das geht. Reisen oder ins Kino gehen oder ins Café setzen. Aber ich taste mich wieder langsam heran.
    Viele Grüße Gudrun

    • Martina Goernemann
      5. Juni 2021

      Das ist wie mit dem Rollschuh fahren, Gudrun. Das verlernt man genau so wenig wie das Reisen. Auf gehts und viel Spaß dabei! :-))))) P.S. Morgen berichte ich vom Naschmarkt und meinem Torten-Selbstversuch. Danach fährst du sofort los nach Wien!

  • Stefanie Z
    7. Juli 2021

    Guten Abend liebe Martina…ich surfe gerade während des Fußballspiels auf Ideenreise im Internet und bin hier gelandet. Du bestätigst gerade alles was ich mir vorgenommen habe. Wir haben jetzt im Juli erst einmal zaghaft einen dreitägigen Urlaub im Bayerischen Hof in Lindau gemacht. Es war prima aber Wien im September wäre schon mein Traum. Vielen Dank für Deine tollen Tipps.
    Liebe Grüße Stefanie

    • Martina Goernemann
      9. Juli 2021

      Ich bin sicher, Wien passt zu dir wie Schlagobers auf die Sachertorte. Du wirst dich rundherum wohlfühlen. Schöne Restwoche für dich! :-)))))

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