Morgens, wenn die Sonne Schwung holt für die Mittagshitze, wenn der Tag noch mucksmäuschenstill still ist, kann man es hören: Räder von hölzernen Schubkarren, die ein bisschen quietschen. Gläser, die ein bisschen klirren, wenn sie auf langen Tischen zusammenrücken. Und wer Geduld hat, kann sogar einen Blick auf den Weihnachtsmann erhaschen. Lasst euch nicht täuschen von seinem Outfit, denn er trägt ein grün-weiß gesteiftes Sommerkleid. Kein Wunder, es ist ja auch August.

August? Weihnachten?

Ich habe den Weihnachtsmann kennengelernt. Sie heißt Celine. Wir haben Cappuccino getrunken und später ein Gläschen Rotwein. Moment mal!?
Weihnachten? Sonne? Sommerkleid? Weihnachten kann man doch nicht einfach in den Hochsommer verlegen.

Weihnachten in der Fattoria la Vialla

Doch! Kann man!

Muss man sogar, in der Fattoria la Vialla nämlich. Mit roten Schleifen im Haar und am Handgelenk haben wir nachgeholfen und dann war sie plötzlich da, die Stimmung, die es sonst nur an Weihnachten gibt.
Und wer denkt, dass wir dem Weihnachtsgefühl mit allzu reichlich Rotwein auf die Sprünge geholfen haben, der irrt. Es war deutlich mehr Cappuccino im Spiel, denn wir hatten ja noch einige Arbeit zu tun. Aber vielleicht sollte ich die Geschichte der Reihe nach erzählen?

Weihnachten kann gar nicht früh genug beginnen

Die Fattoria la Vialla in der Toskana ist nicht nur ein Ort!

Ich durfte wieder eine wunderbare Woche dort verbringen. HIER!
Die Fattoria vermietet herrlich renovierte alte toskanische Häuser. Dieses Mal gab es keine in den Fels gehauene Badewanne. Ihr erinnert euch an die Geschichte vom letzten Jahr? HIER! Dass meine Badewanne dieses Mal kein eingebautes Popo-Peeling hatte, wurde durch die spektakuläre Aussicht wett gemacht. Toskana so weit die Augen gucken konnten. Einen hauseigenen Kater gab es noch dazu, einen Mirabellenbaum vor der Tür und spektakuläre Ruhe. Ruhe mit mehren Us!

Weihnachten in der Toskana

Und die Zimmer?

Die Zimmer sind einfach nur schön. Alle! Schlicht und mit sicherem Geschmack eingerichtet, so wie es zum Stil der alten toskanischen Häuser passt.
Ich könnte mich besoffen fotografieren und kann die Kamera kaum aus der Hand legen wenn ich dort bin.
Erholung pur! Abends singen dich die Grillen in den Schlaf und morgens kriegst du ein Morgenrot ans Fenster geliefert, das schöner nicht sein kann.

Weihnachten kann auch im Sommer sein

Ich mag die Fattoria sehr! 

Sie ist ein Lebensgefühl! 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Im Verkauf, auf dem Feld, in der Verpackung, Bäckerei, im Büro. Nie habe ich auch nur Einen oder Eine dort unfreundlich erlebt.
Früh morgens sitze ich gern im menschenleeren Hof. Ich schreibe ein bisschen und wenn Du in der Stille Schritte hörst, dann sind es die der freundlichen Reinigungsfrauen. Sie schmettern dir ein glucksendes „Buongiorno“ entgegen und ein paar Minuten später steht ein heißer Espresso und ein Tellerchen mit Cantuccini vor dir. Einfach so!

Es ist immer noch still im Hof als ein Mann, der wunderbar nach Honig riecht, vorbeiläuft und freundlich grüßt. Es ist der Imker der Fattoria. Kurz darauf kommt Ali vom Feld. Er strahlt als hätte er pures Gold gefunden und bringt frisches Gemüse in die Küche. Das ist kein Film. Das ist die Fattoria la Vialla in der Toskana.

Weihnachten im August

Ein Aufenthalt in der Fattoria fängt für mich mit einigen dicken Scheiben Pecorino an.

Und mit Annette. Annette Müller macht die PR-Arbeit, aber es fühlt sich nicht so an wenn du ihr begegnest. Sie ist Gastgeberin, Seele, italienische Freundin.
Es war Mittag und schon ziemlich heiß. Wir setzen uns in den Schatten und aßen Käse, Tomaten, Olivenöl und frisches Brot.
„Bei uns ist schon Weihnachten.“ sagte Annette. „Bitte was? Die halbe Toskana riecht nach Sonnencreme und ihr feiert Weihnachten? “ sagte ich.
Annette lachte. „Wir feiern nicht, wir arbeiten. Die Kataloge gehen bald raus und deshalb packen die Viallini fleißig die Geschenkkartons für Weihnachten!“

Weihnachten kommt bald. Die Pakete der Fattoria la Vialla auch

Weihnachten leicht gemacht!

Und tatsächlich, jeder Karton wird liebevoll von Hand gepackt. Mit Stroh gestopft und dicken Schleifen versehen. Keine Packstrasse. Jeder Karton ein Unikat.
Und nun wisst ihr auch, warum der Weihnachtsmann Celine heißt. Celine arbeitet seit 10 Jahren in der Fattoria. Sie ist Annettes Kollegin im Büro, aber wenn es Richtung Weihnachten geht, packt auch sie beim Packen mit an. Sie hat mir ein Weihnachtspaket gefüllt, so wie es momentan in der Fattoria zu hunderten gefüllt wird. Die Geschenkkartons sind gefragte Weihnachtspräsente. Die Fattoria verschickt sie in die ganze Welt.

Weihnachten mit Schlemmerpaket

Celine hat mir die Schlemmerschachtel „La Scatola delle Lecorrnie“ gepackt.

Ich hab mir sagen lassen, das bedeutet so etwas wie Schachtel voller Leckerbissen. Davon sind tatsächlich reichlich drin. Nudeln, Wein, Artischocken, Schokotrüffel, Tomatensauce. Ein Gourmet-Geheimtipp von mir gefällig? Die Tomatensauce schmeckt nicht nur heiß auf Spaghetti, sondern auch kalt wenn sie auf Mozzarella-Scheiben getupft wird. Köstlich!
Es gibt viele, viele verschiedene Pakete, aus denen man auswählen kann. Manche mit Schwerpunkt Wein, andere prall gefüllt mit der kostbaren Kosmetik der Fattoria, aber alle immer 100% bio und in allerhöchster Demeter-Qualtität.

Weihnachten laesst sich auch bestellen

Und wer will, darf beim Bestellen ganz in Ruhe analog sein. 

Ist das nicht wunderbar? Ich liebe die Segnungen der digitalen Welt wirklich sehr, aber es entlockt mir einen Juchzer, wenn ich so einen herrlich analogen Bestellschein sehe. Wer den Weihnachtskatalog hat, der findet so einen Bestellschein mit Couvert darin und kann wählen ober er mit Mausklick oder mit Kreuzchen auf Papier bestellen will. Wer einen digitalen Blick wagen will auf die schönen Schachteln zu Weihnachten aus der Fattoria la Vialla, der schaut HIER! 

Weihnachten macht auch im August schon froh

Und im ganzen Paket ist wirklich nicht ein Fitzelchen Plastik. 

Ich hab mich während meiner Ferienwoche in der Fattoria von oben nach unten durch den Schlemmerkarton von Weihnachtsmann Celine gefuttert. Wunderbar.
Ein bisschen von dem Stroh habe ich abgezweigt um  -im Sinne des Weihnachtsgefühls-  einen Strohstern daraus zu basteln. Ich hab ihn im Aufmacherbild verewigt. Den Stern haben wir an unserem Haus ins Fenster gehängt und uns kaputtgelacht über unser Weihnachten im August.

Und ihr so? Habt ihr den Sommer abgehakt? Ich hab den verregneten Samstag gestern sehr genossen. Ein bisschen einigeln und die Welt draußen lassen ist gut für die Seele finde ich. Freut ihr euch auf den Herbst? Auf Kerzenschein und die Abendfrische oder fürchtet ihr euch vor den Unsicherheiten dieses Winters? Ich bin auch ein bisschen sorgenvoll, aber ich will mich nicht verrückt machen lassen. Und ihr? Setzt euch zu mir und erzählt. Ich bring den Kaffee dazu!

Ob das Werbung ist, wollt ihr wissen? Ja, das ist sogar Werbung in Kartons. Warum? Weil ich die Weihnachtskartons und -kartönchen einfach klasse finde. Für kleine und große Firmen und für die, die viel Verwandtschaft haben. Die Pakete sind liebevollst gepackt und der Inhalt ist immer ein Treffer.
Deshalb dreimal ja. Ich empfehle sie gern, die Weihnachtskartons der Fattoria la Vialla! Übrigens nicht nur zu Weihnachten :-)))))