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Sonntagsblatt 162! Lebkuchen aus 150 Jahre alten Formen

Es lag tatsächlich Ehrfurcht in der Luft, als ich letzte Woche mit meinem Freund Christoph Lebkuchen gemodelt habe. Nicht, weil Christoph die Modelei so perfekt beherrscht. Das weiß ich. Er macht das schließlich seit vielen Jahren … und bevor hier ein Missverständnis aufkommt. Christoph modelt, er modelt nicht. Das ist ein großer Unterschied.

Christoph hat über 100 Modeln für Lebkuchen.
Er hat auch welche für Spekulatius, Springerle und Printen. Christoph modelt mit langgezogenem „o“!
Alles andere wäre Laufsteg.
Christophs Liebe gehört alten Holzformen mit denen man allerlei Gebäck eine Verzierung aufdrückt.
Je älter die Modeln, desto besser.

Lebkuchen aus alten Modeln

Herzlich willkommen zum Sonntagsblatt 162. Kaffee? Tee?
Die fertigen Lebkuchen kann ich noch nicht anbieten, denn die kommen erst heute in den Ofen.
Damit die Muster nicht verlaufen, müssen gemodelte Lebkuchen eine Weile antrocknen bevor sie gebacken werden. Aber ich zeige euch die allerschönsten, handgeschnitzten Formen zum Kaffee.
Da ist das Angucken fast so schön wie essen.

Lebkuchen als Herz aus ausem 150 jahre alten Model

Was dieses Herz wohl alles erzählen könnte?
Wenn man Teig in solche Modeln presst, wird man wirklich ehrfürchtig. Viele Formen, die Christoph über Jahrzehnte gesammelt hat, sind weit mehr als 100 Jahre alt sind.
Dieses Herz ist eines meiner Lieblingsstücke. Uralt, riesengroß, wunderschön und es verlangt Geschick, um den Teig da wieder heil heraus zu bringen.

Lebkuchen sind eine Kostbarkeit wenn sie gemodelt sind

Christoph hat das Modeln von seiner Mutter gelernt!
Die Sammelleidenschaft für die Formen auch. Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit modelt und backt er.
Und wenn ich nicht selbst dabei sein kann, dann bekomme ich ein Tütchen homemade Lebkuchen vorbei gebracht.
Eine schöne Tradition!

Habe ich euch auf den Lebkuchen – Geschmack gebracht?
Vielleicht werft ihr einen Blick auf unser Rezept vom letzten Jahr. HIER! 
Superleckere Lebkuchen mit Schokoguss auf Eiswaffeln. Zum modeln nicht geeignet, aber dafür schnell gemacht und kaloriengeschmälert.

Und was backt ihr so? Gibts Raumseelen, die auch modeln?
Welches sind eure Lieblingsplätzchen? Noch jemand ohne Kaffee?

By Martina Goernemann, 8. Dezember 2019
  • 27
27 Comments
  • Ilka
    8. Dezember 2019

    Guten Morgen,
    die sehen ja schön aus. Bei uns gibt es in diesem Jahr vorerst nur normale Ausstechplätzchen und gekaufte Lebkuchen. Das war genug furchtbare Aufregung diese Woche, da habe ich keine Nerven für Fitzelkram.
    Liebe Grüße und euch allen schönen 2. Advent
    Ilka

    • Martina Goernemann
      8. Dezember 2019

      Hoffentlich wird es bei dir / euch bald ein bisschen ruhiger zugehen. Ich hoffe doch sehr, dass es dir gut geht? Kaffee und Tee stehen bereit. Setz dich ein bisschen zu uns! :-)))))))

  • Christina Ringgenberg
    8. Dezember 2019

    Guten Morgen in die Raumseelenrunde

    Wunderschön!!! Mir geht es wie dir Martina. Ich werde auch ehrfürchtig bei den schönen,alten Modeln. Das Herz ist ja wunderschön.
    Ich hab auch ein paar. Neue gekauft,alte gekauft, aber die wertvollste ist die, von meinem Grossvater,den ich leider nie gekannt habe. Diese Form ist zwar gar nicht kunstvoll gearbeitet, aber für mich trotzdem am wertvollsten.
    Ich backe ja selber fast nicht, aber jedes Jahr gebe ich die Formen einer Frau im Dorf, die sie benutzt, um Anisbrötli zu backen. Jedes Jahr erhalte ich dann ein paar von den schönen Bildchen.
    Früher mit den Kindern, hab ich schon “ güetzelet“ aber jetzt reichen die,die mein Mann für den Laden backt und die sind ja auch alle nach alten Rezepten, handgemacht.
    Welche Sorte ich am liebsten mag….hmm…alle!!! Und Pralinen und Lebkuchen un Christstollen….einfach all die leckeren Weihnachtsgebäcke, mit den tollen Gewürzen und den himmlischen Düften.
    So, einen Kaffee würd ich jetzt bitte trinken und Lebkuchen,Pralinen und Weihnachtsgüetzi, kann ich in die Runde beisteuern.
    Herzlichst
    Christina R.

    • Martina Goernemann
      8. Dezember 2019

      Eines Tages stehe ich bei euch im Laden und futtere mich von links nach rechts durch die Theke mit den Leckereien. Das klingt immer alles soooo lecker, wenn du erzählst, was ihr macht. Du weißt ja, dass ich Handwerksbäckereien sehr liebe. Vielleicht klappt es ja im kommenden Jahr. Die Schweiz steht definitiv auf meiner Liste. Kaffee kommt sofort! :-)))))))

  • Martina aus dem Moos
    8. Dezember 2019

    Guten sonnigen Morgen liebe Martina,
    gebacken habe ich auch, Kokosmakronen mit „Schokomütze“, Spitzbuben, Marillenringe, Kartoffellebkuchen und Butterplätzchen. Das Herzform Model ist wirklich toll. Wird es vor dem befüllen mit Mehl bestäubt? Vielleicht geht dann der Teig etwas besser raus, (ist meine Meinung). Heuer habe ich sehr dezent dekoriert, damit der Blick auf das wesentliche fällt. Ich dachte sonst immer alles „muss „aus der Dekokiste irgendwo plaziert werden. Den billigen Krimskrams von der Schwiegermutter habe ich gleich zurückgewiesen mit den Worten :“ Das passt heuer und in Zukunft nicht mehr.“ Soll sie ihn doch woanders anpreisen, ihre ein € Ware, den kauft sie mit Vorliebe und will diese total bunte und schreiende Bling -Bling Ware immer bei mir loswerden, weil sie schon keinen Platz mehr hat. Ständig kauft sie neues.
    Am Freitag haben ich im BR-Fernsehen eine Reportage über den Bäcker Stefan Heins angeschaut. Sofort habe ich meinen Mann geholt, er muss das auch ansehen.:-)))
    Danach habe ich ihm dein Sauerteig Buch in die Hand gedrückt und gesagt:“ Schau mal, bei dem Klosterbäcker war Martina auch, und hat eine wunderschöne Geschichte über ihn geschrieben. Er war sehr angetan.Das ist echtes und pures Herzbrot. Es hat mich so gefreut, auch für dich.
    Hab einen liebevollen Tag heute und eine gute und kraftvolle Woche
    allen lieben Raumseelen das gleiche
    sendet euch Martina aus dem heute sonnigen und mit bayrischen weiß-blauen Himmel

    • Martina Goernemann
      8. Dezember 2019

      Respekt! Das nenne ich eine grandiose Gebäckauswahl. Dein Mehltipp funktioniert bei den Modeln leider nicht, weil man so das Muster „verkleben“ würde. Christoph meint, es liegt nur an der Qualität des Teiges. Wir haben aber ausnahmslos alle Lebkuchen unfallfrei aus der Form gekriegt. Im Moos ist es heute gewiss wunderschön. Hier strahlt der Himmel auch. Kaffee?

  • Martina aus dem Moos
    8. Dezember 2019

    Das feut mich, dass alle Lebkuchen aus der Form heil raus gekommen sind. Die schmecken bestimmt „guat“. Kaffee geht immer, herzlichen dank. Ich setze mich dann schon mal an den liebevoll gedeckten Tisch zu den anderen lieben Raumseelen, wo das zweite Lichtlein brennt und stibitze mir schon mal einen Lebkuchen. :0))

    • Martina Goernemann
      8. Dezember 2019

      :-))))) Ich fürchte, du musst noch das kartoffelige Rezept rausrücken :-))))))

  • Beate Schnurr
    8. Dezember 2019

    Guten Morgen liebe Martina, liebe Raumseelen
    Blauer Himmel ist hier nicht in der Rheinebene. Es fühlt sich wie Frühling an und ist grau in grau.
    Die Modeln sind ja wunderschön das Herz wäre auch mein Lieblingsstück. 😉
    Die werden sicher wie ein Schatz gehütet.
    Ich werde heute mal mit der Bäckerei anfangen. Die Zutaten liegen im Schrank für Wiener Vanillekipferl. Aber erst muss ich im Garten noch ein paar Zwiebeln setzen, damit es im Frühling überall blüht.
    Liebe Martina aus dem Moos, deine Kartoffellebkuchen klingen ja sehr interessant verrätst du das Rezept? 😉
    Martinas Lebkuchen von vom letzten Jahr sind schon eingedost 😉
    Einen schönen 2. Advent euch allen
    Beate

    • Martina Goernemann
      8. Dezember 2019

      Ich stelle mich mit in die Reihe und frage auch nach dem Kartoffellebkuchenrezept von Martina. Hab vorhin schon gegrübelt, was das wohl ist. Vanillekipferl sind auch oberlecker. Sind deine wienerischen anders als die „Normalos“? Kaffee? :-)))))

  • gertrud carey
    8. Dezember 2019

    Liebe Martina, liebe Raumseelen

    Aus dem Fenster meiner Wohnung sehe ich blauen Himmel und schneebedeckte Berge. So wie es aussieht wird es vorerst nicht bis in die Niederungen schneien, dazu ist es viel zu mild. Mir ist es auch recht so, doch fragen mich meine Enkelinnen jeden Morgen wann es denn endlich schneien wird. Für mich ist immer der erste Schneefall der Schönste, ich liebe es durch den verschneiten Wald zu spazieren, oder einfach aus dem Fenster zu schauen und die tanzenden weissen Flocken zu bestaunen.
    Ich bitte um Kaffee liebe Martina, und probiere dann von Christinas Guetzli, auch von Deinen Martina aus dem Moos, und Vanillekipferl von Beate, die mag ich ganz besonders. Ich hoffe Ihr habt nichts dagegen wenn ich mir ein kleines Säcklein abfülle und sie in den nächsten Tagen mit meinen Enkelinnen teile?

    Ich muss zugeben, ich habe noch nichts gebacken, wahrscheinlich werde ich nur die geliebten „Mailänderli“ backen, das wohl bekannteste und beliebteste Weihnachtsguetzli der Schweizer. Handgemachte, wie die von Christinas Mann, haben einen ganz besonderen Wert, Kunst und Kultur zum Geniessen.

    Liebe Martina, hast Du denn die Lebkuchen schon gebacken? Zu gerne würde ich auch davon probieren. Ich liebe diese alten Models, ich habe nur ein einziges, es ist in meiner Cottage Küche, ich habe es noch nie gebraucht, auch ist es nicht ganz so alt wie die von Christoph. Das auf dem grossen Bild, mit den vielen Löchlein drin, finde ich am schönsten. Da war wohl schon der Holzwurm drin, das macht es für mich noch schöner. Martina weisst Du denn woher Christoph die Models hat, vielleicht vom Flohmarkt? Da muss ich in Zukunft die Augen offen halten.

    Liebe Martina aus dem Moos, ich halte es wie Du, weniger ist mehr, und wie recht Du hast, billigen Firlefanz mag ich auch nicht. Das Kartoffellebkuchen Rezept wüsste ich auch gerne. Deine Kartoffeln sind übrigens alle gegessen, ich habe aber vorausgedacht und ein paar kleinere zur Seite gelegt, die pflanzen wir nächstes Jahr wieder in unserem Cottage Garten. Ich wünsche Dir und Deiner Familie gesegnete und frohe Festtage, liebe Grüsse an Deinen Mann.

    Meine Lieben, in der nächsten Zeit werde ich nur still mitlesen, war ja auch die letzten Wochen schon so. Wir ziehen um, in eine grössere Wohnung. Die Mädchen brauchen mehr Raum für sich, und immer mehr haben sie das Bedürfnis, nach Rückzug, Alleinsein, ihr eigenes Refugium zu haben. Wenn ich Ihnen dann erzähle, dass ihr Grossvater, ich meine Joseph, in einem kleinen Cottage mitten in Dublin wohnte, das gerade mal zwei Schlafzimmer hatte, mit acht Geschwistern. Viele Arme und Beine in einem Bett, das Jüngste fand Platz in der Schublade der Kommode..Das finden sie irgendwie lustig, und ich denke dann, wie gut wir es heutzutage doch haben.

    Es wird nicht nur für die Girls mehr Platz und Raum haben, auch für mich. Ich habe mir vor einigen Tagen einen wunderschönen, kleinen, alten Holztisch gekauft, auch einen Stuhl mit grün bezogener Sitzfläche. Das wird mein Schreibplatz geben, der nur für mich zugänglich ist. Es ist so wichtig für eine Frau, einen Rückzugsort zu haben, auch wenn es nur eine Ecke ist. Vielleicht ein paar Lieblingbücher, ein Heft zum Schreiben, eine Pflanze oder eine Kerze, persönliche Fotos, Hauptsache es ist MEINS!

    Könnt Ihr Euch vorstellen worüber ich mich auch sehr freue, und was mein und unser Leben erleichtern wird? Entrümpeln, loslassen, weggeben, auch wegwerfen, entsorgen. Keine überfüllten und überladenen Schränke mehr, die Wohnung nicht mit Möbeln vollstellen, mehr Luft zum Atmen. Es ist erstaunlich was sich in den zwanzig Jahren die wir in unserer „Noch- Wohnung“ alles angeschafft haben. Das gilt besonders für mich, meine Leidenschaft für Altes, für Flohmarktschätze, und so viele Schnäppchen. Es tut auch etwas weh, weil ich mich entscheiden muss, oder darf, was zurückbleibt, und was mit darf.

    Wir bleiben aber im Dorf, am Rande von Luzern, die Berge werde ich leider nicht mehr sehen, immerhin bleibt uns noch die Königin der Berge, die „Rigi“, zu ihr können wir noch hinauf schauen, sofern das Wetter klar ist.

    Ob mein allergrösster Wunsch, Weihnachten im Cottage zu verbringen, in Erfüllung geht, weiss ich noch nicht. Seit Jahren wünsche ich es mir sehnlichst, ein paar Tage und Nächte am Feuer zu sitzen, diese unendliche Ruhe und Stille zu erleben, Das Haus in Nebel eingehüllt, dem knisternden Feuer lauschen in frostig kalten Nächten. Wenn dann die Nebel sich auflösen und die Sonne ihr gleissendes Licht über die wilde Landschaft legt, das ist pure Magie, Momente die sich mir in die Seele brennen,

    Wir werden sehen wie es ausgeht, drückt mir die Daumen.

    Liebe Martina, liebe Raumseelen, von Herzen wünsche ich Euch Allen friedvolle und erfüllte Tage, schau gut zu Euch, bis bald.

    Herzliche Grüsse
    gertrud

    • Martina Goernemann
      8. Dezember 2019

      Verstehe ich das richtig, dass ihr noch vor Weihnachten umzieht? Das ist dann aber ein dickes Brett! Aber wie ich dich kenne, wuppst du das alles mit Grandezza. Ich drücke dir die Daumen, dass noch ein bisschen Irland zum Jahreswechsel für dich heraus schaut. Kaffee? Oder besser ein Tässchen Tee mit Jameson? :-)))))))

      • gertrud carey
        8. Dezember 2019

        Liebe Martina

        Wir ziehen zu Beginn des neuen Jahres um. Vorerst gilt es auszumisten, einzupacken, auch werden einige Möbel nicht mit uns umziehen, diese schreibe ich aus auf „Gebraucht Plattformen“. Dazu gehört ein riesiger Schrank, mind. 3,5 m lang, mit Schwebetüren, um den tut es mir am meisten leid..
        Wenn ich dann wieder Luft und Raum habe,kann ich wieder losziehen und die Flohmärkte heimsuchen, ha ha..

        Ein Tässchen Tee mit Jameson wäre jetzt ganz gut, darf ich Dich einladen Martina. Gestern kam Joseph heim und brachte mir eine Flasche Jameson mit, pures irisches Lebenswasser..

        Happy evening to you
        Regards gertrud

        • Martina Goernemann
          8. Dezember 2019

          Irisches Lebenswasser … das ist gut. Da bin ich dabei. Ich muss zwar heute Abend noch texten, aber mit einem kleinen Schlückchen Jameson geht das wahrcheinlich noch viel schneller. :-))))))))

  • Beate Schnurr
    8. Dezember 2019

    Au ja, gerne einen Kaffee
    Die wienerischen werden mit gemahlenen Walnüssen und nur 90g Zucker gemacht. Ich finde mit Walnüssen sind sie noch zarter. 😉

  • Christina Ringgenberg
    8. Dezember 2019

    Unbedingt musst du kommen und alles probieren. Du darfst auch gerne um 4 Uhr mit meinem Mann in die Backstube zum Brot backen.
    Schlafplatz hab ich immer frei…
    Das würde mich freuen!
    Schönen 2. Adventabend
    Herzlichst Christina R.

    • Martina Goernemann
      8. Dezember 2019

      Jaaaaaa! Christina, das will ich unbedingt. Ich liebe Backstuben und vier Uhr morgens ist meine Lieblingszeit. Im neuen Jahr denken wir uns mal einen Termin aus. Klingt das wie ein Plan? Noch einen Kaffee oder machst du mit bei der Whiskey-Sause mit Gertrud? :-)))))))

  • Katrin
    8. Dezember 2019

    Hach wie schön, dass so viele Geschichten vom 2. Advent gibt 🙂
    Ich möchte unbedingt wieder die Spekulatiuskekse machen! Noch bin ich nicht dazugekommen, aber ein bisschen Zeit ist ja noch!
    Wobei ich diese Holzmodeln wahnsinnig gerne mag 🙂 wunderschön sind die! ❤️

    Liebe Gertrud! Alles alles Gute für deine Siedlungsvorbereitungen und ich wünsche dir ein irisches Weihnachtsfest!!

    Habt noch einen schönen Abend ihr Lieben!!
    Liebe Grüße
    Katrin

    • Martina Goernemann
      8. Dezember 2019

      Ja, die Carmita-Spekulatius nach dem belgischen Rezept stehen bei mir auch noch an. Ich fürchte zwar, dass ich zuviel auf dem Zettel habe, was ich alles vor Weihnachten erledigen will, aber ich kann die Spekulatius ja auch im Januar backen … oder Februar :-))))) Ich hoffe, du allzeit-fleißige Katrin legst heute Abend mal die Füßchen hoch! Mach dir einen schönen Abend. :-))))))

  • Martina aus dem Moos
    8. Dezember 2019

    Schönen Abend liebe Raumseelen,
    DANKE FÜR DIE LIEBEN GRÜßE aus Luzern, liebe Gertrud. Mein Mann schickt an euch ebenso herzliche Grüße zurück. Ich denke oft an dich und deine Familie.Die kleinen Kartoffeln wachsen ganz bestimmt im nächsten Jahr wieder gut in Irland. Puh , bei dem Umzug in absehbarer Zeit habt ihr jede Menge zu tun und von ganzem Herzen wünsche ich dir, dass deine Träume in Erfüllung gehen. Habt gesegnete und friedvolle Weihnachten.

    Liebe Martina,liebe Beate,liebe Gertrud und liebe Raumseelen
    Das Kartoffel Lebkuchen Rezept ist ganz einfach und schmeckt köstlich, Es werden ca.60 Stück.
    Teig: 400 g mehligkochende Kartoffeln
    3 Eier
    250 g Zucker
    250 g Mehl
    50 g Orangeat sehr fein gehackt
    50 g Zitronat sehr fein gehackt
    200 g gemahlene Mandeln
    Oblaten mit 4 cm

    Die Kartoffeln kochen, noch heiß schälen, durch die Kartoffelpresse drücken, danach kurz abkühlen lassen.
    Die Eier mit dem Zucker sehr schaumig rühren . Durchgepresste Kartofffeln ,Mehl, Zitronat, Orangeat und Mandeln zur Schaummasse geben und gut durchmischen.
    Die Oblaten auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche verteilen . Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle geben ( habe die Masse manchmal auch mit einen kl. Löffel verteilt)
    Backzeit 15 Min. bei 190 Grad ( 170 Grad)
    Die Lebkuchen abkühlen lassen.
    300 g Kuvertüre klein hacken und im Wasserbad schmelzen. Die Lebkuchen damit glasieren. Die Kartoffel-Lebkuchen sind weich und können gleich verzehrt werden.

    Gutes Gelingen :o))
    Gutes Gelingen wünsche ich euch

    • Martina Goernemann
      8. Dezember 2019

      Das klingt sehr, sehr spannend, Martina. Und lecker!!! Werde ich ausprobieren. Dankeschön fürs Rezept! :-))))))

    • Beate Schnurr
      9. Dezember 2019

      Danke liebe Martina, für das tolle Rezept
      Das klingt sehr aufregend und der Einkaufszettel ist schon bestückt mit den Zutaten 😉
      Besinnliche Feiertage für dich und deine Familie
      Beate

  • Beate Schnurr
    12. Dezember 2019

    Guten Donnerstag ihr Lieben
    Ich habe meine geliebten Vanillekipferl gebacken und dieses Jahr ein bissel experimentiert 😉 und wollte euch daran teilhaben lassen.
    Ich liebe ja den Duft von Vanille und auch den von Marzipan. In Marzipan könnte ich baden 😉
    Ich hab also nicht nur Vanille drin, sondern auch gemahlene Tonkabohne. Ich kann euch nur sagen: der Duft ist gigantisch und der Geschmack ebenso.
    Tonkabohne riecht nach Vanille und Bittermandel! Man braucht nur eine Messerspitze davon und die Vanillekipferl schmecken noch nach mehr 🙂
    Dieses Gewürz gibt es als ganze Bohne oder schon gemahlen. Ist zwar nicht ganz billig, nicht so teuer wie Vanille, aber es ist sehr ergiebig.
    Das war früher übrigens die Vanille der armen Leute.
    Einen schönen Donnerstag für euch
    Beate

    • Martina Goernemann
      12. Dezember 2019

      Leeeeecker! Ich freu mich aufs Wochenende! Da hab ich endlich auch Zeit zum Backen! :-))))))

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