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Advertising/Werbung, Schlau

Wir fasten Plastik! Wer macht mit?

Jetzt gehts los! Heute beginnt die Fastenzeit. Und was fasten wir? Richtig! Plastik! Hatten wir Sonntag so ausgemacht. Wer ist dabei? Während der kommenden 40 Tage will ich euch animieren, so oft es geht auf Plastik zu verzichten. Die Betonung liegt auf  „so oft es geht“. Kein Druck, denn das zerquetscht nur die Freude!

Ich möchte, dass ihr aufzählt und berichtet was ihr an Plastik gefastet habt. 
Ein kurzes Statement in den Kommentaren genügt, denn wir wollen doch alle Raumseelen mitreißen.
„Habe heute Joghurt im Glas gekauft, statt im Plastikbecher!“
„Wir trinken die Milch immer wenn es geht aus Pfandflaschen!“
„Mein Shampoo ist leer, ich hab jetzt Haarseife gekauft!“ Und so weiter, und so weiter …

Plastik kann man vielfach auch weglassen

Ich wünsche mir, dass wirklich viele mitmachen.
Doppelt- und Dreifachnennungen sind gewünscht und wunderbar! Und dann, wenn die Fastenzeit vorbei ist, wollen wir auf einen riiiiiiesigen Berg an Dosen, Folien und Flaschen zurückblicken, den es nicht gegeben hat. Warum? Weil wir ihn weggefastet haben.

Klingt wie ein Plan?
Dann los! Zusammen fasten macht mehr Spaß als alleine! Ich wünsche mir, dass wir bei der Fasterei viele Raumseelen aus der stillen Mitlese-Ecke holen.
Bitte fastet und kommentiert. Schreibt und zählt alles auf, was ihr Zuhause oder im Büro tut um Plastik zu vermeiden.

Plastik muss weg

Morgen gibt es meinen ersten Plastik – Spar – Tipp!
Ihr werdet staunen wie einfach und wiiiie wirkungsvoll der ist. Wer hat heute schon einen Plastik – Spar – Tipp?
Immer reichlich her damit! Und nicht vergessen: Schööööön knauserig mit dem Plastik sein!

49 Comments
  • Ursula
    26. Februar 2020

    Tolle Idee. Ich habe gestern Joghurt selbst gemacht. 8 Gläschen. Also jetzt 8 Tage lang am Morgen zum Frühstück kein Plastikbecher zu entsorgen!
    Ursula aus I

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      Applaaaaaus! Ich bin stolz auf dich! P.S. Joghurt geht sogar mit Mandelmilch! :-))))))

      • Elke mit*
        26. Februar 2020

        Guten Morgen,
        ohh, den Trick musst du mir verraten. Meiner war letztens nur krümelige Brühe und ich musste alles entsorgen :-((((.

        LG
        Elke

        • Martina Goernemann
          26. Februar 2020

          Ich hab schon länger vor, etwas über Joghurtselbstmacherei zu schreiben. Da verrate ich dann meinen fein erprobten Trick. Bitte noch etwas Geduld! :-)))))

  • Elke mit*
    26. Februar 2020

    HAllo,
    Joghurt mach ich schon seit drei Jahren selber, Gemüse, Eier, Nudeln und Geflügel kaufen wir in einem Hofladen (nicht ganz billig, aber man schmeckt den Unterschied). Bei lidl habe ich mir diese Netze gekauft,so brauche ich auch im Hofladen nicht die Papier- und Plastiktüten nehmen. Tee und Trockenfrüchte kaufen wir in großen Gebinden und füllen sie dann in Gläser ab. Es gibt noch einiges zu tun, aber so langsam wird es. Auf jeden Fall haben wir im Monat zwei gelbe Säcke weniger bei einem 5-Personen-Haushalt.
    Seife, Dusch“gel“ und Zahnputztabs kaufe ich bei LUSH und Zahnputzpulver bei amazon.
    Falls mir noch was einfällt, melde ich mich nochmal, ich habe gleich einen Termin beim Friseur zum Aufhübschen :-)).
    Ich wünsche euch einen schönen Tag.
    LG
    Elke

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      Wunderbar! Toll, was du alles machst. Ich merke unseren Einsatz auch ganz deutlich an unserem Plastikabfallsack. Da ist viel weniger drin! Häppy Mittwoch! :-))))

  • petra
    26. Februar 2020

    Ich benutze schon lange Haarseife und Seifenstücke, keine Flüssigseife mehr. Mein Obst kommt im Supermarkt in wiederwendbare Gazebeutel, wenn ich sehe das Menschen sogar ihre Bananen in Plastikbeutel verpacken, wird mir ganz anders. Es gibt noch viel zu tun…..

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      Ich krieg bei dem Anblick auch die Krise. Meistens kommentiere ich das auch wenn ichs sehe. Freundlich aber deutlich. Schlimm finde ich, dass es fast immer alte Frauen oder ganz junge Männer sind, die so einen Verpackungsmist machen. Da bleibt noch eine Menge Aufklärungsarbeit für uns zu tun. :-)))))

  • Sabine M.
    26. Februar 2020

    Guten Morgen ihr Alle,
    Ich verwende die Tüte, in der das Toilettenpapier verpackt ist, als Mülltüte im Bad weiter. So spare ich die Kosmetikeimerbeutel ein.
    Und Zuhause gibt es Taschentücher nur noch aus der Box. Die gibt es als Recyclingtücher in der Papierbox.
    Ich such noch nach einer guten Idee für unterwegs, um die Taschentuchpäckchen ganz zu verbannen.
    Liebe Grüße aus dem Schneegestöber in Mittelfranken.
    Sabine

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      Echt? Schneegestöber? Es müssten sich doch so kleine Stoffcouverts nähen lassen, damit man ein paar Zupftücher mitnehmen kann. Vielleicht hat eine Raumseele eine Idee? Ich könnte mir vorstellen, dass das auch cool aussehen würde. Häppy Mittwoch auch für dich! :-))))

    • Brigitte Hagemann
      26. Februar 2020

      Guten Morgen Ihr Lieben,
      im Netz gibt es Anleitungen für „TATÜTA“ Taschentüchertaschen. Steht auch schon auf meiner To do Liste.
      Liebe Grüße aus dem Schneegestöber im Münsterland
      Brigitte

  • Christina
    26. Februar 2020

    Guten Morgen zusammen,
    Klar mache ich mit und sehr gerne. Sobald die Yoghurts im Kühlschrank weg genossen sind, fange ich wieder damit an, sie selber zu machen. Danke Ursula für den Erinnerungstipp.
    Was ich tue, erlaube ich mir zu wiederholen (schon am Sonntag erzählt). Wenn ich Gemüse und Früchte kaufe, habe ich immer vier durchsichtige Netzchen dabei (könnte man auch selber machen). Damit brauche ich nie Plasticsäckchen im Laden. Und in meiner Handtasche ist eine schöne Stofftasche, damit vermeide ich im Laden eine Tasche zu brauchen. Das bereits seit zwei Jahren. Ich freue mich schon auf neue Tipps von dir/euch. Einen schönen Wintertag wünsche ich euch allen, draussen schneit es und es ist richtig kalt. Christina

  • Gudrun vom Elm
    26. Februar 2020

    Liebe Martina und einen wunderschönen guten Morgen,

    super Idee!!! Joghurt kaufe ich schon lange in Pfandgläsern. Handgemachte Seifen und Haarseifen kaufe ich in einer kleinen Seifenmanufaktur in BS. Dort wird auch Zahnpasta im Glas verkauft und Deocreme im Glas und Zahnbürsten aus Holz und Q-Tipps aus Holz und Lippenbalsam und und und. Wird alles dort hergestellt ( ausser die Zahnbürsten natürlich). Und die Inhaberin hat immer neue Ideen. Ich kaufe sehr gerne dort ein.
    Mal schauen, was ich in den nächste Tagen noch so finde, wo ich bewusst an Plastik sparen kann.
    Ich wünsche dir einen wunderschönen Mittwoch
    Gudrun

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      Ich glaube, dass das eine ganz wichtiger Schritt ist, dass wir BEWUSST mit dem Thema umgehen. Wir haben uns meiner meinung nach an zu vieles gewöhnt und kaufen schlafwandlerisch. Wenn wir da die Bremse reinkriegen, dann ist schon viel gewonnen. Happy Mittwoch für dich! :-)))))

  • Katharina
    26. Februar 2020

    Guten Morgen, liebe Plastikfasterinnen und -faster,
    seit längerer Zeit benutze ich Haarseife aus dem Bioladen, mache Joghurt selber (ich freue mich auf das Mandelmilchrezept. Mein Versuch ist auch gescheitert.). In den Mülleimer kommt wieder Zeitungspapier statt Müllbeutel, wie in alten Zeiten, Obst und Gemüse wird, wenn irgend möglich, im Beutel nach Hause gebracht. Putztücher- und schwämme sind waschbar. Slipeinlagen habe ich aus Baumwollstoffresten genäht. Eierkartons werden vielfältig eingesetzt und landen letztlich auf dem Kompost. Bei Stückseife, Zahnpasta und Gesichtscreme und Gläsern statt Plastikdosen übe ich noch. Lippenpflege haben Enkeltochter und ich aus Bienenwachs und Honig hergestellt. Leider ist der Bioladen nur unter ziemlichem Aufwand von Zeit und (Bus-)geld zu erreichen und leider gibt es auch keinen Unverpacktladen. Ich bin gespannt, welche Ideen hier noch gesammelt werden.

  • Silke aus Flensburg
    26. Februar 2020

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    zuerst einmal nur „Test“ – wollte Christina antworten, geht aber nicht raus…

  • Jutta Gutsch
    26. Februar 2020

    Liebe Martina,
    mein liebster Plastik-Spar-Tipp ist ein kleines Schild am Briefkasten …
    „Bitte keine Zeitschriften und Werbung einwerfen!“
    Habe mich schon lange über die sinnlos eingeschweißte Reklame am Wochenende geärgert.
    Seit Januar ist das Schild am Briefkasten und es KLAPPT.
    Ich spare damit Papier und Plastik …

    Herzliche Grüße
    Jutta

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      Ich hab tatsächlich sogar alle Firmen angemailt, die mir seit Jahr und Tag Prospekte und Kataloge schicken und gebeten das zu stoppen. War bei einigen ein bisschen mühsam, hat aber geklappt. Das Schild brauche ich auch. Bei uns hängt nur „Bitte keine Werbung“ und dann werfen sie trotzdem die ganzen Anzeigenblätter in den Briefkasten. :-))))))

  • Silke aus Flensburg
    26. Februar 2020

    Merkwürdig…aber egal…@Christina: es gab mal eine Raumseele unter uns, die Säckchen für Gemüse / Obst genäht hat und dann hat sie diese Kunden geschenkt, die unnötig Plastik benutzt haben.
    Heute gibt es ja diese leichten Säckchen überall – habe diese auch schon gekauft und verschenkt.
    Liebe Grüße,
    Silke ♥

    Über dieses unnötige Plastik ärgere ich mich ganz besonders bei uns im Geschäft…
    …alles wird doppelt und dreifach verpackt und wir haben jede Woche einen kleinen Container davon voll – besonders die Floristik kommt ja aus China, aber da ist man sicher noch nicht so weit im Umdenken…
    Deutsche Floristiklieferanten gibt es kaum und die Ware ist dann unbezahlbar.
    Es gibt aber auch die Firma „Paruspaper“, die wundervolle Postkarten herstellen. Sie produzieren in Deutschland, lassen durch Behindertenwerkstätten packen und das Füllmaterial sind dann so „Pappchips“ – das macht Spaß!!!
    Unser Papier wird in Plastiktüten angeliefert – die heben wir dann immer für „Regenwetter“auf – bei unserem ständigen Dauerregen, geht der Bestand langsam zur Neige ;o))
    Ansonsten wurde schon alles zum Plastiksparen gesagt, was mir bekannt wäre…
    Unser Sohn lebt jetzt in Spanien und wir mussten ihm sein Gemüsesäckchen nachschicken – hat es dort nicht bekommen :o))
    Mittwochs habe ich frei und fahre dann zu einer Schlachterei nach Harrislee -(bei uns gibt es nur noch ein Mal in der Woche Fleisch) – manchmal noch Geflügel vom Bauern in Oxbüll – freilaufende Hühner!!!
    Nun war ich heute in der Schlachterei…
    …vor mir ein älterer Herr…wenn ich einkaufen gehe, dann habe ich Korb oder Tasche dabei ;o)..
    Sagt er doch zu der Verkäuferin: Ich möchte eine Plastiktüte – das hätte man locker ohne transportieren können – die nette Verkäuferin gibt ihm eine Papiertüte und der „Typ“ mault rum – „Verstehen Sie kein Deutsch? Ich möchte Plastik und kein Papier!!!
    Aus Umweltschutzgründen haben wir nur noch Papier und kein Plastik – man müsse auch an die nachfolgenden Generationen denken.
    Seine Antwort:“Es interessiert mich einen Scheiß, was aus denen wird!!!
    Wer mich kennt weiß, dass ich dann meine Klappe nicht halten kann…und ich wurde richtig böse!!!
    Es muss erst mal jemand den Mund aufmachen, dann werden die Anderen auch mutig – aber er war völlig unbeeindruckt und ist mit seiner Papiertüte von dannen gezogen.
    Bei mir hätte er bei diesem Verhalten nicht mal eine Papiertüte bekommen!!!

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      Uaaaah! Das wäre ich auch energisch geworden. Das ist wirklich richtig übles Verhalten. Gerade solchen Leuten sollten wir zeigen und sagen, was wir von ihnen halten. Gut gemacht, Silke! :-))))))

  • Silke aus Flensburg
    26. Februar 2020

    Ganz schlimm ist auch bedruckte Pappe!!!
    Nicht zum Altpapier geben oder besser gar nicht erst kaufen!!!
    Um die Farben aus der Pappe zu „lösen“ bedarf es so vieler Giftstoffe, dass diese Teile in den Restmüll gehören, ebenso Kassenbons – egal ob Toner- oder Laserdruck, beides ist schädlich und hat im Restmüll nichts zu suchen
    Liebe Grüße an alle,
    Silke ♥

  • Jutta Gutsch
    26. Februar 2020

    Ach … da ist mir noch ein Tipp eingefallen …
    Schon seit über einem Jahr kaufe ich keine Wattestäbchen mit Plastik-Stielen mehr!!!

    Und noch einer … jetzt komme ich in Fahrt …

    „STROHHALME“ nur aus Papier oder als Gummibärchen … gibt es von der bekannten Firma :-))) beginnt mit „H“ und hört mit „O“ auf …
    Und im Restaurant bei der Bestellung der Getränke immer gleich ablehnen!!!

    So das war es jetzt aber für heute …

    Herzliche Grüße
    Jutta

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      … das mit dem Ablehnen ist generell ein guter Tipp! Nein danke, keine Tüte … Nein danke, kein Strohhalm. Weglassen ist auch Umweltschutz :-)))) Strohhalme aus Gummibärchenschwabbelei wie geht das denn? Du machst mich neugierig! Häppy Mittwoch! :-)))))

  • Anja
    26. Februar 2020

    Guten Morgen ihr Lieben!
    Das ist ja mal absolut mein Thema. Man kann im Kleinen soo viel erreichen.
    Mein Bad ist seit einiger Zeit fast komplett Plastikfrei.
    -waschbare Slipeinlagen
    -Levantiner Schwämmchen statt Tampons
    -festes Shampoo
    -gute Seife statt Duschgel
    -Zahnputztabs (gibt es in der Papiertüte)
    -eine Zahnbürste von („Kostkamm“) mit Dachshaar und aus Birnbaumholz
    -ein Rasierhobel aus Metall
    -ein Bambusstäbchen (habe vergessen wie das heißt) statt Wattestäbchen
    -aus weicher Baumwolle habe ich Abschminkpads gehäkelt
    -DeoCreme kann man aus wenigen Zutaten selber machen, wirkt sehr gut!
    -was ich sonst an Kosmetik noch brauche ist von einer Firma (darf ich hier Markennamen nennen?) die Glasflaschen und Metalltuben verwendet.
    usw, usw,
    Neueste Errungenschaft für Fortgeschrittene und Experimentierfreudige ist mein „Happy Po“… spart viel Toilettenpapier. (wer mehr wissen möchte, bitte googeln…) :)))
    Das schöne ist, bei allem habe ich nicht das Gefühl auf etwas zu verzichten, sondern es fühlt sich, im Gegenteil, eher luxuriös an. Es ist auf lange Sicht auch nicht wirklich teurer.
    Beim Einkaufen bin ich noch nicht ganz so weit. Obwohl es in der Nähe Unverpackt Läden gibt, stelle ich mir das noch rel. umständlich vor dort einzukaufen. Da muss ich wohl mal ein ernstes Wörtchen mit meinem Schweinehund reden.. .:))
    Toll, dass ich hier mal wieder auf die Idee gebracht wurde Joghurt anzusetzen! Das Gerät dazu verstaubt z. Zt. im Keller…
    Wenn es wieder wärmer wird, habe ich vor mal wieder öfter auf den Wochenmarkt zu gehen.
    Freue mich auch, hier noch ganz viele Ideen und Tipps zu lesen um noch mehr Plastik zu vermeiden.
    Einen schönen und entspannten Mittwoch!
    Liebe Grüße
    Anja

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      Ich bin sprachlos, Anja. Du machst aber wirklich ernst. Toll! Ganz so weit bin ich noch nicht. Speziell was die Abteilung happy Po bestrifft, aber wir benutzen schon seit langem Recyclingklopapier. Die vierlagige Superflauschangelegenheit haben wir uns komplett abgewöhnt. Bin gespannt ob in den nächsten tagen für dich noch neue Tipps bei uns zu finden sind. Häppy Mittwoch! :-)))))

    • Ursula
      27. Februar 2020

      Der Happy Po ist wirklich herrlich. Anders mag ich gar nicht mehr!
      Ursula aus I

  • Ursula aus dem Süden 1962
    26. Februar 2020

    Hallo,

    also ich habe kein Shampoo und Duschgel mehr. Benutze Seife. Die Zeitung ist online. Alles was jetzt noch so an Papierwerbung kommt wird zurückgeschickt Annahme verweigert nicht angefordert bzw. ne E-Mail geschrieben und da ich es eh nie brauche mach ich das gleich mit DSVGO dann sind meine Daten dort auch gleich gelöscht.
    LG
    Ursula

    • Martina Goernemann
      26. Februar 2020

      Das ist echt Arbeit, gell? Das alles abzubestellen, was man eigentlich sowieso nicht haben wollte. Aber ich habs auch hinzer mir und mein Briefkasten ist schon spürbar leerer. Muss aber noch besser werden. Happy Mittwoch für dich! :-))))))

  • Silke aus Flensburg
    26. Februar 2020

    @Martina: Abfalldiplom :o)))))
    Restmüll und NICHT in den Papiercontainer…

  • Silke aus Flensburg
    26. Februar 2020

    Ganz vergessen!!!
    Bienenwachstücher selbst gemacht 100% bio!!!
    Stoff mit Bienenwachslinsen bestreuen – braucht nicht viel zu sein – und einbügeln.
    Ist toll für das „Pausenbrot“ aber auch als Abdeckung für Glasschalen statt „Tupper“,
    könnt auch Brot darin frisch halten!

    Gemeinsam sind wir stark – sagte die Maus zum Elefanten ;o)))

  • Susanne mit dem USA-Tick
    26. Februar 2020

    Bin dabei, Ihr Lieben!
    Herzliche Grüße von unterwegs
    Susanne

  • Susanne aus dem Norden
    26. Februar 2020

    Hallo,zusammen,
    Ich bin auch gern dabei und gespannt, was es noch für Anregungen gibt. Wir machen schon lange aus Milch in Pfndflaschen unseren Quark zum Frühstück selber, gehen mit Gemüsenetzen einkaufen, immer mit Rucksack oder Tasche unterwegs, in die auch mal ein Spontaneinkauf passt, backen Kuchen und Kekse selber anstatt sie schön eingepackt zu kaufen. Ich habe jetztmal Zahnpulver im Unverpacktladen gekauft und probiere, damit Zahnpasta in der Tube zu ersetzen.
    Also auf in eine spannende Fastenzeit

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