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Weniger ist mehr … weil das gut ist für Mutter Erde!

Klingt wie ein Oma-Spruch … „weniger ist mehr, mein Kind!“ Stimmt aber in den meisten Fällen und im Zusammenhang mit Plastikfasten ganz besonders. Es lassen sich Berge von Plastik vermeiden, schon alleine dadurch, dass wir mit dem Inhalt sparsamer umgehen. Und wer freut sich darüber? Richtig! Mutter Erde!

Mutter Erde freut sich auch über meinen Tipp! 
Der einfachste und kürzeste Tipp um Plastik zu fasten, ist es gar nicht zu benutzen … und jede Menge Geld spart ihr auch dabei.
FdH kennt jeder, stimmts? Mein Tipp heißt NdH!

Nimm die Hälfte!
Nimm die Hälfte vom Shampoo, nimm die Hälfte vom Waschpulver, nimm die Hälfte vom Spüli.
Vor vielen Jahren schon hat mir ein Visagist, der die Reichen und die Schönen schminkt und frisiert, den Tipp gegeben mein Shampoo 1:1 zu verdünnen. Mutter Erde hatte er dabei gar nicht im Auge. Er gab mir den Rat, weil weniger Chemikalien auf dem Kopf besser für Haar und Kopfhaut sind.

Mutter Erde freut sich wenn wir von allem nur die hälfte benutzen. zum Beispiel beim Shampoo

Seitdem fülle ich immer gleich eine Hälfte des Shampoos in eine leere zweite Flasche.
Dann fülle beide Flaschen mit Wasser auf und zack! Aus eins mach zwei! Bei teuren Shampoos lohnt sich das ganz besonders, der Wirkung des Haarpflegemittels tut es keinen Abbruch und Mutter Erde? Genau! :-))))) die freut sich.

Spüli mit Wasser verdünnen macht die doppelte Beute und die doppelte Freude für Mutter Erde

Bei Geschirrspülmittel funktioniert das ganz genau so.
Ich gieße mein Spüli sowieso immer in schöne Glasflaschen um und habe einen kleinen Kanister im Küchenschrank in dem ich mein Spülmittel verdünne. Zack! Doppelte Beute und die Spülivermehrung lässt Mutter Erde grinsen.

Und jetzt wieder ihr! 
Bin gespannt was ihr heute an Plastik wegfastet! Häppy Donnerstag, everybody und grüßt Mutter Erde von mir wenn ihr sie trefft!

13 Comments
  • Susanne mit dem USA-Tick
    27. Februar 2020

    Hallo Ihr Lieben,

    ich kaufe nie Brot in Plastiktüten im Supermarkt. Finde ich sowieso nicht sehr schmackhaft und lasse mir immer ein richtiges Brot beim Bäcker aufschneiden und in einen selbst genähten Brotbeutel füllen. Brötchen lasse ich gleich oben drauf legen. Ich habe mich in den letzten Jahren mit unendlich vielen Leuten in Bäckereien darüber unterhalten, weil ich immer wieder auf meine bunten Beutel angesprochen werde.

    Aber, wem sage ich das, wenn Ihr eh oft selbst Euer Brot backt?

    Beste Grüße aus Frankfurt
    Susanne

  • Christina Ringgenberg
    27. Februar 2020

    Liebe Martina und Raumseelen

    Danke für den Tip NdH…sofort nachmachen.
    Ich möchte als Verkäuferin reden. Oft sehe ich wie die Leute für Bananen, Orangen oder andere Früchte mit Schale,die man doch nicht isst, Plastiksäcke brauchen. Kauft euch Netze zum Wiederverwenden. Nehmt Stoffsäcken in die Bäckerei mit, um Brot zu kaufen. Wenn ihr es nicht selber backt;)))
    Oft schicken Mütter ihre Kinder zum Einkaufen und geben ihnen keine Tasche mit. So kleine Sachen halt, aber eben…dort fängt es an.
    Ich wünsche allen einen…bei uns wunderschön verschneiten…Wintertag.
    Herzlichst
    Christina R.

    • Martina Goernemann
      27. Februar 2020

      Dreimal Ja!!! Du hast absolut recht. Ich finde es auch richtig, dass man etwas sagt, wenn man so etwas sieht. Freundlich und mit Humor. Humor geht fast immer! Häppy Donnerstag! :-)))))

  • Gundula
    27. Februar 2020

    Mahlzeit, Ihr Lieben!

    Ich bin da noch radikaler: mein Mann behauptet, für diese und andere ver-rückte Ansichten wäre ich im Mittelalter verbrand worden …hihi!
    Frisches Obst und Gemüse kaufe ich erst gar nicht, wenn es eingeschweißt ist!
    Dann gibts halt etwas anderes zu essen, da bin ich konsequent!

    Außerdem: wer braucht jetzt frische Himbeeren aus fragwürdigem Anbau in Klappkartons aus Plastik???
    Grausig!
    Ich habe mittlerweile Shampoo, Gesichtsreinigung und Deo als feste Seifenstücke, die auch ohne Plastikverpackungen zu mir ins Haus kommen.
    Hand- und Körperseife gibt´s sowieso.
    Wenn ich dann mal einen Natur-Joghurtbecher kaufe, guck ich drauf, dass auf dem Aludeckel nicht auch noch ein Plastikdeckel drauf ist…also wer sich sowas ausdenkt…

    Fröhliches Fasten Euch weiterhin!
    Wir müssen leider am Sonntag wieder ins trostlose Ostfriesland!
    Liebe Grüße aus dem tief verschneiten Seidlwinkltal im Salzburger Land
    Gundula

    • Martina Goernemann
      27. Februar 2020

      Ostfriesland ist doch auch wunderschön! Das mit den Plastikdeckeln mache ich auch wie du. Meist ist ja nur die halbe Charge mit diesen Deckeln belegt, was ja zeigt, dass da irgendwer mitdenkt. Ich frag mich aber auch immer wer die Deckel braucht? Schönen Resturlaub! :-)))))

  • Ursula aus dem Süden 1962
    27. Februar 2020

    Gestern hab ich beinahe nen Anfall bekommen, komme von der Arbeit heim und leicht versetzt von meinem Eingang liegen Zigarettenstummel und nicht nur einer. Nachbar hat Handwerker (Maler die stehen mit sonem Kleinbus davor) da und die rauchen dann wohl. Ich pass jetzt auf wann die rauskommen und stell die zur Rede. .Ehrlich ich kann mich gerade ich beherrschen.

    Ich werde höflich darum bitten dies zu unterlassen und ihre Stummel mitzunehmen im Auto ist ja bestimmt nen Aschenbecher oder Gefäß.

    Ja die Hälfte mach ich auch. Reicht auch völlig.

    LG
    Ursula

    • Martina Goernemann
      27. Februar 2020

      Was für Ferkel! Drück‘ denen doch einen Besen in die Hand! :-)))))

    • Brigitte Hagemann
      27. Februar 2020

      Genau, das würde ich auch tun. Wenn sie dann was zu knurren haben: Ich wünsche Ihnen von Herzen nur das Beste, aber das wegwerfen von Kippen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann teuer werden.
      Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend
      Brigitte

  • presented by Steph
    27. Februar 2020

    Guten Abend ihr alle! Auf festes Shampoo und Duschgel bin ich auch umgestiegen. Einwandfreie Produkte und der CodeCheck ist immer sehr positiv. Ein weiterer Vorteil: kleineres Gepäck wenn ich verreise. 🙂 Auf die Idee, das Spülmittel zu verdünnen, bin ich allerdings noch nicht gekommen. Da auch bei mir umgefüllt wird, wird’s bei nächster Gelegenheit ausprobiert. Mache ich bei Weichspüler schon lange, ganz ohne geht es nicht immer, aber die Verdünnung der Verdünnung hält ewig und reicht völlig aus.
    Ach ja, ich gehöre zu den Brotbäckerinnen aber der Käse ist gelegentlich in Plastik verpackt.
    Euch allen fröhliches weiterfasten!
    Herzliche Grüße
    Steph

    • Martina Goernemann
      28. Februar 2020

      Eigentlich kann man alles verdünnen was zum Putzen, Waschen etc. benutzt werden soll. Die Dosierungshinweise der Hersteller sind immer zu hoch. Und mit dem Verdünnertrick sind wir immer auf der sicheren Seite. Happy Freitag für dich! :-)))))

  • Renate
    28. Februar 2020

    Hallo Martina,
    Plastik-fasten ist eine tolle Idee, sicher hat jeder von uns schon einige Sachen umgesetzt und bei anderen ist noch Luft nach oben.
    Einkaufsbeutel mitnehmen, keine dünnen Gemüsetüten, möglichst unverpackte Lebensmittel kaufen funktioniert schon ganz gut, aber wirklich schwer habe ich mich mit Kosmetika getan. Duschgel, flüssige Seife, Shampoo, Bodylotion…alles sehr viel Plastik Verpackungen. Ich habe etliche Seifen Artikel aus den Drogeriemärkten ausprobiert -ohne wirklich mit irgendwas zufrieden zu sein. Dann habe ich zum Glück eine kleine Manufaktur gefunden, die selbst Seife und Naturkosmetik produziert, zertifiziert natürlich. Und endlich komme ich gut klar mit festem Shampoo, Seife fürs Gesicht, zum Duschen, nach dem Händewaschen brauche ich kaum noch Handcreme, weil die Seife so rückfettend ist. Außerdem nimmt die Manufaktur alle Gläser,Pumpzerstäuber und Cremespender in die zum Beispiel Deocreme, Haar leave-in oder Körpersahne verpackt ist, über ein Bonusheft zurück und recycelt die Verpackungen.
    Ansonsten gibt es noch eine Menge zu tun, kleine Schritte helfen aber auch schon. Ich fahre zum Beispiel seit einigen Jahren öfter mit der Bahn, klappt oft besser als man so denkt.
    Euch allen gute Ideen zur Rettung von Mutter Erde und ein schönes Wochenende
    Renate

    • Martina Goernemann
      1. März 2020

      Bravo! Du machst wirklich viel, Renate. Stück für Stck machen wir Mutter Erde glücklich. Jeder ein bisschen und zack! ist gaaaaanz viel. Deinen Link musste ich leider herausnehmen, weil wir hier in den Kommentaren keine Links weitergeben. Hat viele Gründe, der wichtigste ist die DSGVO. Aber auch ohne Link zeigst du, dass du dich leidenschaftlich um die Umwelt bemühst. Komm doch rüber zum Sonntagsblatt, dort gibt es Kaffee :-)))))

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