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Advertising/Werbung, Lecker

Sonntagsblatt 216! Heute wird ausschließlich an Weihnachten gedacht und an Walnüsse!

Null Lamento! Kein Jammern weil in diesem Jahr alles so anders ist. Kein Tränchen, weil die ausgetretenen Festtagspfade in diesem Jahr nicht beschritten werden. Nur Weihnachten! Weihnachten! Weihnachten. Ich freu mich drauf! Ihr auch?

Weihnachten wird wunderbar in diesem Jahr!

Das erste Weihnachten seit Erfindung des Konsumrausches, das das Zeug hat ein besinnliches Weihnachten zu werden. Früher bejammerten die Menschen nervtötende Verwandtschaftsbesuche und Geschenke für ungeliebte Schwägerinnen und Cousinen. Der Wichtelschwachsinn für Arbeitskollegen und -innen sägte an den Nerven und wenn kurz vor dem Fest der Satz fiel:  „Warum eigentlich immer zuerst zu deinen Eltern an Weihnachten?“ dann war Gefahr im Verzug. Abgehetzt durch die Läden und die Festtagsklamotten mussten auch noch aus der Reinigung geholt werden. Und dann noch bügeln. Bergeweisee bügeln. Papa braucht immer mindestens drei weiße Hemden. Eins für gleich und die anderen als Ersatz, weil Papa immer mit der Soße kleckert … usw.!

Und in diesem Jahr? Stihihille Nacht!
Wir können guten Gewissens Chips und Kartoffelsalat vor dem Fernseher essen. Wer jetzt noch keine Geschenke hat, der muss auch keine mehr kaufen. Ist ja eh‘ alles zu. In diesem Jahr ist „Stille Nacht“ nicht nur eine Zeile aus einem Lied.

Weihnachten mit Walnuessen

Und was machen wir Raumseelen mit diesem angebrochenen Adventssonntag? 

Am besten wir tun etwas für unser Wohlbefinden. Einverstanden?
Lasst uns Pralinen machen. Ist kein großes Gematsche. Geht ziemlich schnell! Ist absolut gelingsicher. Mit oder ohne Alkohol, keto und figurfreundlich oder konventionell  … Lecker allemal.

Man nehme:
200g gemahlene Walnüsse
100g Mandelmehl oder gemahlene Mandeln
4cl Whiskey, Rum oder Rosenwasser

Weihnachten mit selbstgemachten Pralinen

30g Mandelmus
100g Pudererythrit oder flüssiger Süßstoff oder normaler Puderzucker
30ml Wasser
Abrieb einer Bio-Orange

Weihnachten mit homemade sweets

Aus allen Zutaten einen geschmeidigen Teig herstellen.

Das geht erstaunlich leicht. Der Teig lässt sich wunderbar kneten. Aus dem Teig etwa 30 kirschgroße Kugeln
formen. Das geht wirklich kleckerfrei und schnell.
Für die Deko ein paar halbe Walnüsse zurückbehalten.

Weihnachten ist besonders schön mit Walnusspralinen

Die Kugeln 1 bis 2 Stunden kalt stellen.

Wohl dem, der genug Platz im Kühlschrank hat. Unser Kühlschrank ist an den Tagen vor Weihnachten immer besonders voll.
Darum stelle ich die Kugeln zum Durchkühlen auf die Terrasse. Bei den momentanen Temperaturen in München ist die Terrasse wie dafür gemacht.

Weihnachten ist die Zeit für leckere Sachen aus der Küche daheim

Weihnachten ist wirklich das leckerste Fest von allen …

Aber wartet, bis erst die Schokoglasur auf den Kugeln ist.
150 g zuckerfreie Schokolade im Wasserbad mit 50 g Kokosfett oder Kakaobutter schmelzen. Einen Esslöffel flüssigen Süßstoff dazu geben. Man kann auch 200 g normale Kuvertüre nehmen, dann erhöht sich der Kohlenhydratanteil der Pralinen aber enorm.

Weihnachten ist das Fest der Leckereien

Die Schokomasse sollte etwas abgekühlt aber noch gut flüssig sein bevor die Kugeln eingetaucht werden.

Die Nusskugeln werden nach dem Schokotauchbad auf Backpapier gesetzt. Solange die Schokolade noch flüssig ist, eine halbe Walnuss aufsetzen und alles wieder kalt stellen.

Himmelherjeh! Vor lauter Pralineneuphorie habe ich den Kaffee für euch vergessen.
Bitte bedient euch doch! Und sobald ihr umgerührt habt, gibt es die Walnusspralinen dazu. Sie zergehen im Mund. Ihr werdet begeistert sein.

Weihnachten macht noch mehr Spaß mit hausgemachten Pralinen

Die Pralinen am besten in einem geschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren.

Keine Sorge! Sie nehmen nicht lange Platz weg weil sie sehr schnell aufgegessen sind.
Ihr wisst, dass uns ein längerer Lockdown bevorsteht. Nutzt die geschenkte Zeit für euch und die Menschen, die wirklich nah an eurem Herzen sind. Ihr dürft offiziell faul auf dem Sofa liegen und Pralinen essen.

Diese Chance so schamlos die Seele baumeln zu lassen, bekommen wir mit großer Wahrscheinlichkeit nie wieder zu Weihnachten.
Könnt ihr dieses ungewöhnliche Fest mit Gelassenheit annehmen, oder macht es euch nervös? Ziehen eure Lieben mit oder wird um euch herum gestänkert?
Nehmt Kaffee und reichlich Pralinen. Schokolade ist gut für den Serotoninspiegel :-))))))

47 Comments
  • Ringgenberg Christina
    13. Dezember 2020

    Guten frühen, verschneiten Morgen in die Runde

    Ich sitze hier bei Kerzenschein und ruhiger Musik und einem Käffchen. Und geniesse es einfach…obwohl…es juckt mich schon die Schneeschuhe zu schnallen und durch die verschneite,stille Märchenlandschaft zu wandern. Mache ich sicher noch heute;)))

    Die Pralinen sehen so lecker aus…wir machen ähnliche in unserer Bäckerei….ich geniesse einfach die;)))

    Ich freue mich auch auf Weihnachten. Wir haben zwar viel zu tun im Laden,dass ist ja auch schön…manchmal wirds mir halt trotzdem fast zu viel.
    Wir werden am heilig Abend mit den Kindern…und Enkelkind feiern und am Weihnachtstag mit meinen Eltern.
    Mir ist es auch recht,wenn mal nicht so viel ist und wir werden,wegen den neuen Regeln bei uns,wahrscheinlich drei Tage geschlossen haben. Da freue ich mich auch drauf.

    Ich sitze gerne noch ein wenig in die Runde, mit Kaffee und probiere diese süsse Verführung wenn ich darf.
    Danach werde ich in die Winterlandschaft abtauche.

    Herzlichst
    Christina R.

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Wie herrlich, dass du die Winterlandschaft immer so schön vor der Haustür hast. Es ist das erste Weihnachten mit dem süßesten Enkelsohn, den die Schweiz je gesehen hat, gell? Das wird gewiss wunderbar. Und drei Tage ohne Bäckerei … wann hattest du das jemals über Weihnachten? Kerzenschein habe ich auch. Das ist im Moment mein Morgenritual. Ich tapse im ersten, spärlichen Licht des morgens nach unten. Mache alle Kerzen an und die Lichterketten, die ich zu Weihnachten immer in die Blumenaquarien stopfe. Dann Kaffee und dann schreibe ich. Es ist mucksmäuschenstill im Haus, ganz selten höre ich mal jemanden schnarchen und dann muss ich lachen und schreibe weiter. Mir gefällt die stade Zeit und wenn ich es morgens nicht vergesse, dann schicke ich ein kleines Gebet nach oben für alle, die jetzt krank sind, auf dass sie bald wieder gesund werden. Noch Kaffee?

  • Ursula
    13. Dezember 2020

    Wie recht du hast!
    Ich mochte Weihnachten sowieso und vieles, was Stress macht, hat mir in gleichem Maße auch immer Freude gemacht, aber heuer merke ich so richtig, wie entspannt ich bin. Ich genieße die Ruhe auf den Straßen und den freien unverstellten Blick auf den schönen Christbaum in der Altstadt vor dem heuer keine Glühwein- und Ramschkauforgien stattfinden.
    Meine Kinder werden alle kommen nach größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen und Testung knapp vor Eintreffen und dann igeln wir uns gemeinsam für ein paar Tage ein. Wir müssen nie „schön“ und nie pünktlich sein, freuen uns auf gemeinsames Kochen und Essen und Spielen und Netflixen…es wird herrlich.
    Liebe adventliche Grüße in die Runde

    Ursula aus I

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Das klingt tiefenentspannt, liebe Ursula. Ich bin sicher, ihr werde die besten Weihnachten haben die es je gab. Ich glaube übrigens, dass es vielen so gehen wird, auch wenn sie jetzt noch meckern. Freu dich auf die Tage mit deinen Lieben. Kaffee? Pralinchen?

  • Linde aus dem Taunus
    13. Dezember 2020

    Guten Morgen liebe Martina und liebe Raumseelen,
    Zuerst einmal nehme ich Kaffee. Am besten Espresso, denn ich habe noch mit der Gans zu kämpfen. Ihr fragt…welche Gans 😉
    Also: Unsere Enkeltochter hat mir Montag eine Anzeige von einem Lokal in unserer Nähe geschickt, welches ein Dinner im Wohnmobil anbietet. Das ist natürlich genau unser Ding! Enkeltochter gefragt ob sie auch mitkommt. Und dann: Anmelden wann man kommen möchte, mit dem Wohnmobil hinfahren, auf reservierten Parkplatz stellen, Getränke und Essen per Telefon bestellen und Voila…..alles wird ….natürlich mit Mundschutz….ans Wohnmobil serviert. Inklusive Tischdecke, Kerze, Blumen, Knabbereien. Und natürlich Gans mit Rotkraut und Klössen.
    Wir hatten einen wunderbaren gemütlichen Abend mit leckersten Essen und guten Gesprächen. Kann ein Adventsamstag perfekter sein? Und das Lokal (es waren noch 6Wohnmobil zum Essen dort) hat gezeigt, dass man durch innovative Lösungen auch in diesen schwierigen Zeiten Umsätze machen kann!
    Ansonsten geniesse ich die Adventszeit. Muss nicht viel machen und habe Zeit für mich. HERRLICH!!! Habe keine Weihnachtsparty, welche ich seit vielen Jahren immer an einem Advent-Samstag veranstalte vorzubereiten, keine sonstigen Verpflichtungen. Auch wenn ich das immer alles gern und mit viel Aufwand und Leidenschaft gemacht habe, so genieße ich es nun es nicht zu tun. Heiligabend nur mit und bei Tochter und Schwiegersohn. Ich kann mit den Veränderungen und Umständen gut leben und dem das Beste abgewinnen.
    Und ob das nächstes Jahr alles wieder anders wird, liegt in unser aller Hände.
    Ich wünsche allen hier einen ganz wunderbaren, gemütlichen 3. Advent-Sonntag.
    Ganz liebe Grüße von Linde welche später gerne noch so ein leckeres Pralinchen probieren möchte

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      … wenn später noch von den leckeren Pralinchen etwas übrig ist :-))))) Aber ich denke, ich habe reichlich vorgesorgt. Eine Superidee, die Wohnwagen-Wohnmobil-Idee. Ich hatte davon schon gelesen und finde wie du, Hut ab vor Menschen, die nicht rumnörgeln, sondern Ideen entwickeln. Ich muss ganz ehrlich sagen, mir gehen die Jammerer und Nörgler mit jedem Tag mehr auf den Geist. Aber ich versuche mich von denen fernzuhalten und die neue Innerlichkeit in diesem Corona-Jahr zu würdigen. Espresso kann ich auch … also mein Automat. Kommt sofort :-))))))

    • Ursula
      13. Dezember 2020

      Das ist ja eine unglaublich gute Idee! Mir imponieren Menschen so sehr, die sofort kreativ und initiativ werden statt zu heulen und zu schimpfen.
      Im ersten Lockdown gab es in Wien einen jungen und durchaus schon erfolgreichen Opernsänger, der hat sich gesagt, er ist eh sportlich, also liefert er per Rad für ein Lokal Pizzas aus und wer will kriegt als Zugabe eine Arie! 🙂
      Solche Menschen werden jede Krise gut überstehen und anderen positiv in Erinnerung bleiben!
      Ursula aus I

    • Edith
      13. Dezember 2020

      Richtig herrlich Linde
      Dieses Modell mit dem WoMo Dinner ist jetzt auch nach Belgien (zumindest im deutschsprachigen Teil) angekommen…
      Eine tolle Idee um die hiesigen Restaurants zu unterstützen.
      LG und schönen Sonntag, Edith

  • Ursula aus dem Süden
    13. Dezember 2020

    Guten Morgen,

    du hast ja sooooo recht. Bei uns wird es auf jeden Fall gemütlich. Und wie sagt so schön die Autorin Reinhardt… Am Arsch vorbei……

    Ich hab gestern auch Pralinen gemacht und zwar grüne. Ja grüne mit Matchatee und ganz vegan Matchakokoskugeln mit Schoki überzogen. Kokosflocken, kokosmilch, Kokosöl, Vanillie, Ahornsirup und Matchatee und Schoki.

    Bin ja mal gespannt ob meine Schwester mit Mann aus München anreist zu Mutter (Baden-Würrtemberg) und dort die Weihnachtstage verbringt….. sage jetzt hierzu gar nichts…… denn auch mein Bruder wird kommen mit Kind und Partnerin.

    Liebe Grüße
    Ursula

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Niiiiiicht ärgern. Ohmmmm! Gönn dir Pralinen aller Art und freu, dass du gesund bist. Ich hatte letzte Woche fünf Tage Corona Alarm, da ging mir echt die Düse … um es mal so plakativ auszudrücken. Setz‘ dich. Kaffee? :-)))))

      • Ursula Kreisel
        13. Dezember 2020

        Kaffee (übrigens das habe ich großzügig als Vorrat gekauft vom Lieblingscaferöster… ) immer gerne. Ne die wollen das mit der Weihnachtsgans bei Muttern echt durchziehen…..
        Stimmt nich aufregen.
        Oh je du Arme kann ich verstehen dass die Düse kam.
        Ich werde auf jeden Fall genießen und mich auf das wesentliche konzentrieren.
        LG
        Ursula

  • Ilka
    13. Dezember 2020

    Guten Morgen,
    wir werden heute die Fahrräder in den Keller bringen und bei der Gelegenheit die Weihnachtskisten nach oben. Das hab ich mir gestern gewünscht und heute soll es passieren. Ansonsten keine Ahnung, erst mal Kaffee 🙂
    Liebe Grüße
    Ilka

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Kaffee kommt sofort. Ich nehme auch noch eine Tasse. Setz dich ein bisschen zu uns. Wir haben Kerzenschein und kleine Lichterketten und du kannst naschen bis zum umfallen! Ist das nicht wunderbar, dass wir uns in großen Gruppen zusammensetzen können und trotzdem die Corona-Regularien alle einhalten. Ich finde uns Raumseelen echt gut! :-)))))

      • Ilka
        13. Dezember 2020

        Gut so 🙂
        Wir haben übrigens gestern mit der Familie entschieden, dass wir alle zuhause bleiben und dafür dann nächstes Jahr draußen feiern. Ich bin froh, dass alle die gleiche Idee hatten. Nur für das „Junggemüse“ ist „Driving home for Christmas“ angesagt, gerade das Studentlein sitzt sonst ganz alleine.
        Ach ja, die Fahrräder sind im Keller und die Kisten auch wieder. Überall hängen Weihnachtsmützen. Hihi.

  • Christina
    13. Dezember 2020

    Liebe Martina liebe Raumseelen
    Kaffee immer sehr gerne, dankeschön. Gelassenheit ist das Beste was zur Zeit der Seele und der Umgebung hilft.
    Dazu habe ich mich schon im Frühling entschieden, das macht den Alltag einfacher und die Entscheidungen, die immer wieder neu gefällt werden müssen, können positiver umgesetzt werden. Bei uns sind zur Zeit die „Stänkerer“ voll im Einsatz. Unsere Regierung setzte wieder einmal zu lange suf den gesunden Menschenverstand und die Eigenverantwortung. Das hat nicht geklappt. Sonst wäre was jetzt gilt, bei den meisten bereits schon länger der selber gewählte Alltag.
    Auf Weihnachten still und friedlich in kleinem Kreis freue ich mich genau so wie auf die grosse Familienfeier, die seit über 50 Jahren stattfand. Die Dekoration, die Lichter und der Menüplan werden traditionell sein, einfach kleiner. Die Mehrzeit geniesse ich mit süssem Nichtstun und bin dankbar dass bis jetzt alle gesund geblieben sind.
    Euch allen einen friedlichen 3. Advent und passt auf Euch auf Christina

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Das klingt alles nach wunderbarer Christina-Gelassenheit. Du hast recht, das Experiment gesunder Menschenverstand ist gescheitert. Mir geht es -ebenso wie dir- nicht in den Kopf rein. Aber weißt du was? Ich bin dankbar, dass ich so manchen meiner Mitmenschen nun mit anderen Augen sehen darf, nachdem die Maske bei denen buchstäblich gefallen ist. Nun muss ich nicht darüber nachdenken, ob der, oder die vielleicht eine schwere Kindheit hatte oder eigentlich vielleicht tief drinnen ganz nett ist. Jetzt weiß ich wer die Idioten sind und wer nicht. Diese Erkenntnis wird mir bleiben auch nach Corona und das wird viel Zeit sparen. Komm setzt dich zu uns und bleib‘ ein bisschen. Kaffee kommt! :-)))))

  • Katrin
    13. Dezember 2020

    Also ICH LIEBE ES!
    Dass nicht so viel Trubel herrscht … – obwohl der mich ja sonst auch relativ kalt lässt … Aber ein wenig von diesem „Zwang eventuell jemanden treffen zu „müssen“ …. fällt eventuell weg….
    Naja …, bei uns ist das eigentlich sonst auch nur an einem Tag, wo das große Familientreffen stattfindet – und das ist auch immer sehr gemütlich.
    Nichts desto trotz – diese ganzen „Gemeindeweihnachtsfeiern“ und „Musikschulevents“ fallen weg . : und DAS ist es eigentlich, was bei mir die große Erleichterung auslöst! Das alles ist eben weniger hektisch und ich finds toll.
    Und ich fand ja auch den Lockdown für mich persönlich immer supergut! Nicht andauernd kann jemand hereinschneien und „was wollen“.
    Wir sind ja eh schon so auch genug Leute
    Heute trete ich beim Massentest an, der derzeit hier ja läuft.
    Ich hoffe sehr (und nehme auch stark an) nicht infiziert zu sein. Ansonsten wäre es echt völlig symptomlos.
    Meine Eltern sind gestern negativ getestet worden.

    Ich hab grad Bioorangen besorgt um die gute Orangencreme zu machen. Jetzt bin ich aber draufgekommen, dass ich keine zusätzlichen Orangen zum Auspressen gekauft habe und Orangensaft auch keinen da habe. Also gut _ vertagt!
    Aber die Carmitaspekulatius muss ich uuuuunbedingt noch machen! Die lieb ich ja!
    Dazu fehlt mir jetzt aber die Butter also auch vertagt ‍♀️

    Ich wünsch euch jedenfalls was!!
    Einen wunderbaren dritten Adventsonntag!!!
    Liebe Grüße
    Katrin

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Hahaha! Das kenne ich. Da will man was Leckeres zusammenrühren und dann fehlt eine (!) Zutat und es ist Sonntag :-)))) Ich habe morgen und Mittwoch noch zwei lange Meetings außer Haus, dann mache ich einen letzten großen Einkauf … und danach ziehe ich hier die Zugbrücke hoch und gehe bis zum Tag nach Weihnachten nicht mehr aus dem Haus. Wir treffen eine feine Selektion von Freunden und aus die Maus. Wunderbar. Bitte iss einen Carmitaspekulatius für mich mit, ok? Ich trau mich da in diesem Jahr nicht ran wegen keto, aber dafür habe ich ja jetzt Pralinen satt. Bleibst du auf einen Kaffee? :-)))))

  • Bauke
    13. Dezember 2020

    Liebe Martina,
    ich kann Deine Vorfreude in diesem Jahr leider nicht teilen.Ich/wir habe/n Weihnachten schon immer sehr entspannt gefeiert,weil mir der „Weihnachtsstress“ und der Druck was „M A N“
    tun muss und sollte schon seit eh und je gegen den Strich ging.Ich bin schon immer „gern“ gegen den Strom geschwommen.
    ABER in diesem Jahr ist es für mich schlimm.Meine Eltern sind seit 1 1/2 Jahren im Heim,das Eingewöhnen war schon schwer für sie,dann kam Corona mit wochenlangem Besuchsverbot und danach mit all den Besuchseinschränkungen.Ein Besuch pro Woche für 1 Stunde mit höchstens zwei Leuten.Ausser Haus nur Spaziergänge,keine Besuche in der Wohnung der Familie waren erlaubt.
    Unsere Kernfamilie(Ehegatte,ich und vier Töchter, plus drei Schwiegersöhne plus Enkelkind)sind schon mal 10 Personen,und dann noch die kleinen Besuchszeitfenster mit den Arbeitszeiten/Schichtdiensten zu kombinieren.
    Unmöglich!!!
    So haben Oma und Opa seit langer Zeit nur einen kleinen Teil der Familie sehen können.
    Dann kam vor etwa drei Wochen der erste Coronafall im Heim.Besuchsverbot und Ausgangssperre!!!
    Meine Eltern sind noch negativ.Ich hoffe/bete,daß es so bleibt,aber die Angst sitzt mir jeden Tag im Nacken.
    Und sie mussten ihr schönes gemütlich Zimmer mit all ihren persönlichen Sachen verlassen und sind jetzt in einem fremden Zimmer ohne irgendwas,weil das Heim auf Anweisung des Gesundheitsamtes in positive und negative Bereiche aufgeteilt wurde und ihr Flur nun positive Zone ist.
    Bei mir also weder Gemütlichkeit noch Entspannung,sondern Sorge und Traurigkeit.Wr weiss was nächstes Weihnachten ist…
    So kann Weihnachten also auch gehen.
    Liebe Grüss in die Runde Bauke.

    • Bauke
      13. Dezember 2020

      Und dazu noch drei Töchter die auf der Covidstation arbeiten,das macht die Sorgen auch nicht grad kleiner.
      Und es fiel mir noch nie sehr leicht positiv zu denken
      Sorry das ich hier nichts erfreulicheres schreiben kann.
      LG

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Das ist tatsächlich wirklich schlimm und ganz schwer fürs Herz, liebe Bauke. Ich hoffe sehr, dass deine Eltern gesund bleiben. Könnt ihr wenigstens telefonieren? Vielleicht könnt ihr im Familienkreis reihum mit den Eltern / Oma und Opa plaudern? Da kommen doch sicher ein paar schöne Stunden zusammen! Kopf hoch, Bauke! Nächstes Jahr um diese Zeit wird alles wieder einigermaßen normal sein. Hast du Zeit für einen Kaffee?

  • Edith
    13. Dezember 2020

    Hier ist es ganz ähnlich denn mir kommt es sehr entgegen die Tage nicht nach der Tetris-Methode planen zu müssen.
    Weihnachten bei Mutter, sie hat es so entschieden und wir werden entgegen der Vorschriften (Alleinstehende dürfen an 1 Tag max. 2 Personen bei sich einladen) zu 8 bei ihr sein. Und wir sind froh ihr diesen Wunsch zu erfüllen.
    An einem anderen Tag sind wir bei meiner Schwägerin, von der wir in nächster Zeit Abschied nehmen müssen… da verschieben sich so manche Prioritäten.
    Mal schauen ob wir danach unser WoMo packen oder einfach weiterhin die Zeit zu Hause genießen.
    Lieben Dank für Kaffee und Pralinen… unwiderstehlich… und gestern habe ich Spekulatius gemacht, nach welchem Rezept wohl????
    LG aus Belgien, Edith

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Tetris-Methode… was für eine herrliche Beschreibung. Carmita müssen heute ja die Ohren klingeln, bei den vielen Spekulatiusbäckerinnen, die sich ihres Rezeptes bedienen. Hast du Zeit für einen Kaffee? :-))))))

  • gertrud carey
    13. Dezember 2020

    Liebe Martina, liebe Raumseelen

    Ich fall gleich mit der Tür ins Haus, und bediene mich an deinen leckeren Pralinen, sie sehen unwiderstehlich und köstlich aus. Gegen einen grossen starken Kaffee hab ich auch nichts auszusetzen. Danke Martina für das tolle Rezept, ich mag alle Gebäcke und Pralinen mit Nüssen, auch Nüsse ganz ohne Zutaten.
    Ich habe auch gebacken, das heisst, ich liess die Mädchen backen. Ich muss zugeben, ich habe einige Sorten Fertigteig gekauft, ist halt einfach praktisch. Gestern bemerkte ich, da fehlt noch etwas mit Schokolade und ich erinnerte mich an die Schokoflakes die ich früher oft gemacht habe. Die sind superschnell und einfach gemacht.

    Es braucht: 300 g Vollmilch -Schokolade, 80 g Cornflakes, 20 g Butter, etwas Vanillezucker. Alles ausser den Flakes in eine Schüssel geben und im Wasserbad schmelzen lassen. Etwas auskühlen lassen und die Flakes dazugeben. Gut vermischen und kleine Häufchen auf ein Backpapier geben. Fertig. Festwerden lassen, und geniessen. Ist halt nicht Keto, aber sie schmecken wunderbar
    .
    Bald machen wir uns auf den Weg, unseren Weihnachtsbaum abzuholen, er wächst fast vor unserer Haustüre. Es ist ein lustiges Spiel geworden, immer wenn wir da durchspazieren, was oft der Fall ist, dann suchen wir uns einen Baum aus. Erstaunlich wie da die Vorstellungen auseinandergehen. Ich mag einen hübschen schlanken Baum der nicht allzu hoch ist, den Mädchen kann er nicht gross genug sein, und er muss breit sein, also einer mit weiten Flügelästen..
    Es geht mir genauso wie den meisten Raumseelen, ich mag es sehr dass es heuer ruhiger ist, alle Anlässe, Aperos, Schulkonzerte sind abgesagt. Das Fest feiern wir im sehr kleinen Kreis, Kinder und Enkelkinder, Kerzenlicht, Geschenke für die Kinder, und natürlich kocht Joseph das irische Weihnachtsmenu. Mehr braucht es wirklich nicht, ich habe nur einen Wunsch, nämlich dass wir alle gesund bleiben mögen.

    Leider ist der Schnee schon fast wieder weggeschmolzen, die Wiesen wieder grün, nur an den schattigen Stellen vor dem Wald ist etwas übriggeblieben, leider zu wenig um den Schlitten hervorzuholen. Wer weiss, vielleicht klappt es ja doch noch mit weissen Weihnachten.

    Allen Raumseelen, und dir liebe Martina, wünsche ich von Herzen frohe und entspannte Tage, bleibt alle gesund..

    Liebe Grüsse, gertrud carey

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Wie habe ich diese Schokoflakes geliebt. Als ich Kind war und auch noch während des Studiums. Hatte sie völlig vergessen. Wie schön, dass auch du einfach die guten Seiten an diesem Weihnachtsfest, das so anders ist, siehst. Es gibt wirklich keinen Grund zu jammern solange wir gesund bleiben. Und das das so bleibt hängt ja weittestgehend von unserem Verhalten ab. Grüß mir die girls und denk dran, -wie du sicher sofort gesehen hast- die Walnusspralinen kann man mit einem guten Schluck Whiskey zubereiten. Kaffee zu den Pralinen? :-)))))

  • Susanne mit dem Lesetick
    13. Dezember 2020

    Hallo Ihr Lieben,
    ja, freue mich auf Weihnachten und werde genau das machen, wozu ich nie genug Zeit habe: lesen und dabei unendlich viel Tee trinken. Das wird schön, ist umweltfreundlich und erfreut die Seele. Übrigens lese ich gerade nach längerer Zeit wieder einmal Deine Bücher, Martina, und entdecke Dinge wieder, die ich vergessen hatte. Sie sind einfach zeitlos gut. – Für jetzt nehme ich gerne einen Kaffee aus einer dicken weißen Tasse.
    Habt alle einen richtig netten dritten Advent,
    Susanne

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Dankeschön, Susanne. Ich hatte letzte Woche ein ganz ähnliches Erlebnis. Ich bin Teil einer Podcastreihe und habe wegen der Themen in meinen eigenen Bücher geblättert. Und -ohne mich selbst loben zu wollen- hab ein paar tolle Ideen gefunden, die ich wirklich vergessen hatte. Ich wünsche dir von herzen uneeeeendlich viel Zeit für dich während der Feiertage. Kaffee? :-))))))

  • Gudrun Lochte
    13. Dezember 2020

    Liebe Martina, deine Pralinchen sehen edel aus und schmecken bestimmt auch so. Ich liebe einfache und schnelle Rezepte, weil ich nicht so die Plätzchenbäckerin bin. Ich habe am Freitag Kokosmakronen mit nur drei Zutaten gebacken. Auch sehr fein. Nur 200 g Kokosflocken, 1 D. gesüßte Kondensmilch und Schokoflocken. Alles miteinander vermischen, aufs Backblech geben und backen in nur 30 Min. So liebe ich es. Vielleicht kommen kommendes Wochenende deine Pralinen dran. Ich werde berichten.
    Dir noch einen schönen 3. Advent und bis zum nächsten Mal

    liebe Grüße

    Gudrun

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Klingt sehr fein, Gudrun, dein Rezept. Ganz ohne Eischnee? Das finde ich super! Ich bin nämlich nicht so doll begeistert von Eischnee. Die Pralinen werden dich begeistern. Sooooo leicht zu machen. Dir auch einen schönen dritten Advent! Zeit für einen Kaffee? :-)))))

  • Martina aus dem Moos
    13. Dezember 2020

    Servus liebe Martina,
    Ich biete selbst gemachten, lauwarmen Apfelstrudel gegen deine wunderschönen Pralinen. :o))
    Das Rezept habe ich mir gleich aufgeschrieben und die fehlenden Zutaten auf die Einkaufsliste geschrieben. Ich liebe Pralinen, deine sind ja keine Sünde für die Hüften, lach. Plätzchen habe ich auch ein paar Sorten gebacken, eigentlich sind wir Kuchen esser.

    Ich wünsche dir und allen Raumseelen eine gesunde und schöne Woche
    Herzliche Grüße aus dem Moos

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Wenn du die Pralinen mit Süßstoff oder Erythrit machst, dann lagern sie nicht so schwer auf der Hüfte :-)))) Alle gesund bei dir im Moos? Pass gut auf die Familie und dich auf.
      Bleibst du ein bisschen bei uns auf einen Kaffee? :-)))))))

  • Christel Thiel
    13. Dezember 2020

    Hallo zusammen.
    Weihnachten feiern in Zeiten der Pandemie? Jepp, und es ist das erste Mal seit vielen Jahren, wo ich mich auf Weihnachten freue.
    Bisher gab es immer Geschenke von jedem für jeden. Den weiblichen Teilen der Familie, die sie meist besorgen, schon lange ein Dorn im Auge. Dieses Jahr haben wir diesen Geschenkewahnsinn abgeschafft. Jetzt durch die Geschäfte laufen, wenn eh keine Kinder in der Familie sind, ist suboptimal. Wenn man etwas schenken möchte – es gibt schließlich 365 Tage im Jahr. Statt dessen gibt es einen Spartopf, in den jeder etwas einzahlt. Von dem Geld werden wir alle zusammen was Schönes unternehmen. Irgendwann wird das ja wieder möglich sein.
    Sofern das Wetter mitspielt, werden wir im Garten feiern. Lagerfeuer, kein aufwändiges Menü. Decken und Wärmflaschen liegen bereit. Wir kriegen es zwar auch im Haus coronakonform hin, aber ab jetzt bitte, bitte alle schön den Teller leer essen, damit es nicht regnet!
    Wildschweingulasch ist fertig und im Tiefkühler. Kartoffeln aus dem Feuer wird es noch geben, Baguette und eine Pilzpfanne vom Grill. By the way, hat jemand eine Idee, wieviel Pilze wir für 7 Leute brauchen?
    Ich wünsche euch allen von Herzen ein schönes Weihnachtsfest und vor allen Dingen, bleibt gesund.
    Ganz liebe Grüße
    Christel

    • Martina Goernemann
      13. Dezember 2020

      Diese Weihnachtsfeier wird bei euch in die Familiengeschichte eingehen, da bin ich sicher! Die Lagerfeueridee finde ich großartig. Ich wünsche euch von Herzen gutes Wetter! Für Kaffee zu spät oder geht noch eine Tasse? :-))))

  • Eliane
    13. Dezember 2020

    Yummie, danke, diese Hüftkügelchen habe ich früher auch zubereitet, da gab es noch kein Xylitol oder Erythrit. Mit Espresso bitte! Wir hatten angedacht, mit unseren zwei Söhnen plus (neuen) Freundinnen irgendwie draußen ein kleines Get-Together samt Picknick zu machen,bei uns in Irland oft möglich, da selten unter 5 Grad. Da sie hier aufwuchsen, ist 15 Grad für sie mollig warm, da saßen und sitzen sie gerne stundenlang im T-Shirt am Computer, 8-10 Grad ist für sie nicht eiskalt!!! Mal abwarten, was der Wetterbericht in 8-9 Tagen sagt.Nach unserem sehr strengen fast 6 Wochen Lockdown haben wir momentan ein bisschen mehr Bewegungsfreiheit (dürfen aber nicht unser jeweiliges County [Bundesland] verlassen. Danke für deine inspirierenden Sonntags-Letter!

    • Martina Goernemann
      14. Dezember 2020

      Ein Picknick bei mildem, irischen Weihnachtswetter … das klingt verlockend und ist eine herrliche Idee. Von einer anderen Raumseele weiß ich, dass sie die Familie um ein Lagerfeuer versammeln wollen. Raumseelen sind wunderbar. Das ist es, was ich Notausgang für Helden nenne in diesen Zeiten. Nicht meckern, sondern mithelfen, dass das Ganze schneller vorbeigeht und KREATIV sein. Danke, für dein Danke! Bleibt X’sund! :-))))))

  • Longine Reichling
    14. Dezember 2020

    Liebe Martina und Mitseelen! In diesen Tagen ist es schon ein Jahr her, dass meine Eltern kurz hintereinander gestorben sind. Mir ist so gar nicht nach Weihnachten und so kommt es mir entgegen, dass wir hier in Luxemburg nur 2 Personen einladen dürfen, also kommen meine Tochter und der Schwiegersohn zu Mittag zum Essen, danach gehen sie wieder nach Hause und geniessen den Nachmittag bezw Abend in Ruhe.. Auch das „grosse Fressen“ fällt aus, ich koche an Weihnachten ganz einfach. Ein Bäumchen gibts nicht, nur ein paar kleine Dekos. Ich war noch nie der grosse Weihnachtsfan. Hat viel mit meiner Kindheit zu tun. Ich vermisse meinen Dad und habe noch viel Trauer im Herzen. So gerne möchte ich noch mal seine Stimme hören oder das „Il silenzio“ das er auf der Trompete spielte…..Naja, ich bin, vielleicht wie Bauke, eben ein kleines Pessimistlein. Ich denke auch an die vielen Infizierten und Toten in dieser Zeit. Möge es ihnen alle besser gehen. So! Jetzt nehm ich einen Kaffee (ist ja schon Montag früh) und drücke euch alle! Alles Liebe Longine

    • Martina Goernemann
      14. Dezember 2020

      Ich drücke fest zurück, Longine. Weihnachten ist immer auch eine Zeit in der uns die Trauer fest im Griff hat. Ganz frische Trauer, aber selbst die, die eigentlich schon längst in uns vergraben schien. An Weihnachten kommt alles zum Vorschein, wie die Kirchturmspitze in einem Stausee, der sommers wenig Wasser führt. Lass deine Trauer zu. Sie ist ein Teil unseres Lebens. Bleib gesund! Dein Kaffee ist gleich fertig :-))))))

  • Bauke
    15. Dezember 2020

    Ich war noch ein Weilchen hier.Danke für den Kaffee.
    Ja,nach 56 Jahren das erste Weihnachten an dem ich meine Eltern nicht sehen werde.Das ist schon schwer.Telefoniert wird jeden Tag,zum Glück wenigstens das.
    Vielen Dank für Euren Zuspruch.
    Eine gute Zeit euch Raumseelen und bleibt „negativ“!
    Hörte ich jüngst,ein ungewöhnlicher Wunsch an die Mitmenschen…
    Alles ist so anders geworden.
    LG Bauke

    • Martina Goernemann
      16. Dezember 2020

      Pass auf dich auf, Bauke! Wir dürfen nicht kraftlos werden, denn es wird unser Optimismus sein, den wir ab Frühsommer alle so dringend brauchen :-))))))

  • Anna Rabato
    20. Januar 2021

    Ich bin während einer Arbeitspause auf Ihre Seite und dieses Rezept gestoßen und kann an nichts anderes mehr denken, nur an Schokolade. Es sieht sehr appetitlich aus! Normalerweise erlaube ich mir Süßigkeiten nur am Wochenende, aber hier kann ich nicht widerstehen: Ich renne nach der Arbeit zum Supermarkt, um Zutaten zu holen, und ich werde diese Süßigkeiten definitiv spätestens morgen zubereiten!

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2021

      … ist aber auch oberlecker. Nicht nur zu Weihnachten. Gutes Gelingen und dann guuutes Naschen! :-)))))

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