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Schlau

Frauen die lesen, sind gefährlich

Ist das nicht ein grandioser Satz? Frauen die lesen, sind gefährlich …
Ist leider nicht von mir, es ist ein Buchtitel.
Der Titel eines ganz wunderbaren Buches.
Ich muss euch davon erzählen, denn ich weiß, dass ihr Raumseelen es lieben werdet.
Es geht um lesende Frauen. Frauen die lesen in der Malerei und Fotografie.
Übrigens auch ein wirklich schönes Geschenk für Cousinen, Schwestern, Mütter, Schwiegermütter,
Töchter und beste Freundinnen …
Im Moment beschäftigt mich ein Thema sehr. Ich denke oft darüber nach, dass vieles von dem, was wir für selbstverständlich erachten gar nicht selbstverständlich ist.

lesende frauen

Ich rede nicht von Gesundheit, Glück, Unversehrtheit, Sicherheit … 
Das ist alles weiß Gott auch nicht selbstverständlich, ich meine Werte wie Demokratie oder Bildung.
Über die Demokratie kann ich gar nicht mehr aufhören nachzudenken, seit in meinem geliebten Amerika der 45. Präsident am Werk ist … aber das ist eine andere Geschichte.
Aber denken wir an Bildung und an die Frauenrechte.
Wie hart haben unsere Vorfahrinnen dafür gekämpft, dass sie frei denken, lesen und wählen durften.
Heute habe ich oft den Eindruck, dass sich vieles im Rückwärtsgang befindet, wenn ich junge Frauen sehe, deren Lebensinhalt darin zu bestehen scheint, Selfies von sich anzufertigen mit Duckface und zentimeterdickem Make up.

lesende frauen

Mir wurde durch dieses Buch wieder bewusst, wie lang und mühsam der Weg war. 
Wie lange es dauerte, bis Frauen lesen lernen durften.
Und dann dauerte es wieder eine ganze Weile bis sie selbst entscheiden durften WAS sie lesen wollten.
In vielen Teilen der Welt ist aber auch das noch nicht Alltag.
Das Buch ist unglaublich spannend. Es ist die komplette Geschichte des weiblichen Lesens.
Stefan Bollmann erzählt sie und Elke Heidenreich hat ein tolles Vorwort dazu geschrieben.
Wer mehr erfahren will, kann das HIER! tun

Gestern  haben viele Raumseelen erzählt, dass es Bücher gibt, die sie niemals weggeben würden. 
Im Sonntagsblatt ist das nachzulesen. Mir geht das mit den Lieblingsbüchern ganz genau so.
Dann ging ich im Kopf die Liste meiner Favoriten durch und dachte, dass es schön wäre, wenn auch ihr erzählen könntet, welche Bücher für euch von ganz besonderem Wert sind.

Lieblingsbücher kater vor bücherstapel

Mein Blick fiel auf den Kater.
Der hatte sich tiefenentspannt vor den beiden Bücherstapeln eingerollt, die stets anwachsend, auf dem Fußhocker vor dem Sofa liegen und ich dachte, wir müssen reden!
Nicht der Kater und ich, sondern ihr und ich!
Wir müssen über unsere Lieblingsbücher reden.
Ich werde morgen damit anfangen.
Ich verrate euch alle meine Lieblingsbücher. Bücher, die mich zum Teil seit Jahrzehnten begleiten.
Bücher, die mir am Herzen und auf dem Nachttisch liegen.

Morgen gehts los.
Fangt schon mal an in Gedanken eure Liste zu schreiben.
Habt einen guten Wochenstart und freut euch mit mir auf morgen!

 

33 Comments
  • Susanne aus Frankfurt
    19. Februar 2018

    Was für ein tolles Thema, liebe Martina! Ich habe dieses Buch in der Erstausgabe von 2010 und damals sofort gelesen. Warum hat man den ursprünglichen Titel „Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug“ gekürzt? Ich hoffe, der Inhalt mit Überschriften wie „Lesen befreit“ ist erhalten geblieben? Jedenfalls ein ganz großartiges Werk mit vielen guten Texten und zudem noch wunderschön bebildert.
    Euch allen einen guten Start in eine interessante (Lese-)Woche wünscht
    Susanne

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      … ich nehme an, dass der Titel einfach zu lang war um gelistet zu werden. Aber der jetzige Titel mit den gefährlichen Frauen ist meiner Meinung nach auch plakativer. Ich hoffe ja, dass viele Frauen das Buch lesen und verschenken. Herzliche Grüße nach Frankfurt :-)))))

  • Christa
    19. Februar 2018

    Guten Morgen!
    Auf diese Leseschätze freu ich mich sehr und ich liste in Gedanken beteits meine Lieblingsbücher auf.
    Liebe Grüße aus Österreich von einer stillen Raumseele

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Sei morgen mal nicht still, Christa :-)))) und schreib uns deine Lieblingsbücher-Liste. Herzlich! M.

  • Gudrun Winklhofer
    19. Februar 2018

    Danke für den Tipp, liebe Martina!
    Ebenfalls sehr empfehlenswert:
    FRAUEN, DIE SCHREIBEN, LEBEN GEFÄHRLICH
    (Stefan Bollmann, Vorwort von Elke Heidenreich)
    Herzliche Grüße an alle schreibenden und lesenden Frauen!
    Gudrun

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Ja, das hast du recht. Aber ich wollte es nicht vorstellen, bevor ich nicht selbst die Nase hinein gesteckt habe :-)))) Ich hätte so gern viiiiel mehr Zeit. Herzlich! M.

  • Frauke
    19. Februar 2018

    Liebe Martina,
    auch hier hast Du wieder einen sehr treffenden Post verfasst.
    Es ist schon erstaunlich wir stark Frauen für verschiedenen Privilegien kämpfen mussten, die mittlerweile ganz natürlich für uns sind.
    Ich lese gerne Biografien. Gerne auch mit Lokalkolorit. Ich habe vor einiger Zeit ein paar Mullwindeln auf einem Flohmarkt erstanden. Da war tatsächlich ein Namensschildchen eingenäht. Ich habe mich gewundert, warum das denn jemand gemacht hat…. Später habe ich herausgefunden, dass der Name zu der ersten Frauenärztin Deutschlands gehört. Sie kam aus einem Ort in Ostfriesland. Die dazugehörige Biografie war sehr interessant. Wir haben ihr zB (was Männer lange nicht Glauben und akzeptieren wollten) die Hygiene in medizinischen Berufen zu verdanken (die eigentlich mittlerweile auch selbstverständlich sein sollte)….
    Solche Bücher sind auch welche, die ausgeliehen werden, aber immer zu mir zurück kommen.
    Da ich eine Leseratte bin, ist das Feld aber recht weit gefasst.
    Mal etwas fürs Herz und sonst gerne mit viel Blut oder Grusel muss auch dabei sein.
    Daher bin ich bespannt auf Deine Vorstellungen. Empfehlungen können ja (wie ich gestern berichtet habe, mit unserem Buchkreisel) ja sehr spannend sein.
    Ich habe ab heute 2 Wochen Urlaub (juhu)… Daher lasse ich den heutigen Tag schön ruhig angehen und überlege noch, was ich alles ausfressen kann….
    Herzliche Grüße, Frauke

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Sehr spannend was du schreibst, Frauke. Biografien sind etwas ganz Wunderbares. Eine, die ich besonders mag, zeige ich euch morgen auch. Genieße deinen ruhigen Tag. Herzlich! M.

    • Ursula
      19. Februar 2018

      Frauke – schönen Urlaub – ich hab Donnerstag und Freitag frei.
      LG
      Ursula

  • Kläre
    19. Februar 2018

    Guten Morgen liebe Martina
    ich bin wieder dabei,zehn Tage war ich ohne PC und Telefon,das war der Horrer,ich gebe zu,ich bin süchtig nach den wunderbaren Medien,aber jetz habe ich viel nach zu holen,werde mich in den nächsten Tagen einlesen,und mich wieder melden..lieben Gruss und eine schöne Woche..Kläre

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Gestern Abend habe ich gedacht, wenn Kläre sich diese Woche nicht meldet, dann schreibe ich ihr eine Email … wie du siehst, du kannst uns nicht entkommen :-)))) Schön, dich wieder hier zu haben. Herzlich! M.

  • Christina
    19. Februar 2018

    Ein tolles Thema liebe Martina
    Ich erinnere mich gut an eine Zeit, wo ich selber alles erkämpfen musste. Wir sind ja in der Schweiz etwas langsamer gewesen, auch mit Frauenrechten und Abstimmungsmöglichkeiten.
    Ich weiss wie Frau sich fühlte, wenn sie wieder mal den „Gatten“ fragen musste, ob er bitte unterschreiben würde, um einen Kurs zu besuchen. Im Ernst, das habe ich wirklich erlebt und es immer geschafft, die Unterschrift zu erhalten:))).
    Es stimmt mich oft traurig, wenn ich junge Frauen erlebe, die von der selbstverständlich gewordenen Freiheit so wenig Gebrauch machen. Ich bin noch immer sensibilisiert und wachsam. Denn es gibt meiner Meinung nach auch heute noch die feinen Töne und Taten, die untergehen, wenn die Achtsamkeit nachlässt.
    Allen einen wunderschönen Tag und ich freue mich auf diese Buchwoche sehr. Herzlichst Christina

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Sehr kluge Worte, Christina. Ja, wir müssen wachsam sein! :-))))

    • Silke aus Flensburg
      19. Februar 2018

      Liebe Christina,

      ich habe am Wochenende den Film „Lina“ geschaut.
      Die lebenshungrige 17jährige Lina wird Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und begegnet rund 40 Jahre später ihrem Sohn, den sie im Gefängnis geboren und zur Adoption hat frei geben müssen.
      Der Film spielt Ende der 60er Jahre in der Schweiz und ich war wirklich geschockt, dass es in dieser Zeit noch solche Zwangsmaßnahmen gab.
      Es ging wohl bis in die 80er Jahre so und erst 2010 gabe es finanzielle Entschädigungen für die Opfer.
      Aber war ist schon Geld, wenn die Seele zerrüttet ist… :o/

  • Christina
    19. Februar 2018

    Ah ja liebe Martina, ich war sehr berührt, als ich deine Katze sah. Meinen Hauskater Minu musste ich im September letzten Jahres nach beinahe 20 Jahren zusammen verabschieden. Er sah genau so aus wie dein Büsi auf dem Bild. Jetzt bleibe ich katzenfrei, weil ich im 6. Stock wohne und nicht mehr möchte, dass ein Tier nicht frei sein kann, wie es möchte.

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Ich bin wirklich froh, dass wir unserem „Nacho“ ein so schönes Katerleben bieten können. Er darf rein ins Haus und wieder raus, grad so wie er jemanden findet, der den Portier für ihn macht … sei nicht traurig. es gibt bestimmt einen Katzenhimmel. Herzlich! M:

      • Christina
        19. Februar 2018

        Danke liebe Martina für den Katzenhimmeltrost, daran glaube ich ganz fest. Wie tief verwurzelt wir mit Haustieren sind, merke ich immer wieder. Vom Kopf her ist es Dankbarkeit für die lange Zeit, vom Herz her das akzeptieren dass es einfach dauert, bis es verarbeitet ist. Viel Freude mit Nacho!

  • Christine Nätscher
    19. Februar 2018

    Ja, tolles Thema, bin schon sehr gespannt auf die Leselisten morgen.
    Ich finde schon manchmal erschreckend wie bei vielen jungen Frauen nur noch die neueste Mode , Schmuck und gut Aussehen interessiert Aber.vielleicht müssen auch sie noch ihre Entwicklung machen.
    Eine gute Woche wünscht
    Christine

  • Renate Dehrberg
    19. Februar 2018

    Hallo Martina,
    wie schön, eine Katze in Deinem Post, bei mir heute ein Kater! 🙂
    Aber das wollte ich gar nicht schreiben. Das von dir vorgestellte Buch kenne ich (noch) nicht, aber es gibt noch ein Buch zum gleichen Thema, das ich empfehlen kann:
    „Frauen und Bücher – eine Leidenschaft mit Folgen“ von Stefan Bollmann.
    Bin schon gespannt auf weitere Lieblingsbücher.
    LG Renate D.

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Schreib uns doch morgen auch deine Bücher auf. Ich bin so neugierig, was ihr Raumseelen am liebsten lest. Herzlich! M.

  • Trine
    19. Februar 2018

    Liebe Martina,
    bisher war ich ja nur stille Mitleserin, aber beim Thema Bücher muß ich mich einfach melden. Das vorgestellte Buch habe ich auch und es ist toll. Es wohnt schon einige Zeit bei mir und steht in dem Regalabschnitt, welcher sich mit Lesen, Schreiben und Worte über Worte beschäftigt. Die anderen Regale sind aber auch nicht schlecht ausgelastet. Ich bin schon gespannt auf die Lieblingsbücher von Dir und den anderen Raumseelen.
    Da es hier schon einige Sabines gibt, werde ich auf einen alten Kosenamen zurückgreifen – Viele Grüße von Trine

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Trine klingt sehr freundlich! Herzlich willkommen. Schön, dass du aus der stillen Ecke heraus gekommen bist. Bin gespannt auf deine Liste für morgen :-)))))

  • Claudia
    19. Februar 2018

    Hallo Martina, als Du die Selfies erwähnt hast, musste ich lachen, weil ich an unser tolles Selfie denken musste – von uns zwei Grazien. 🙂 Man kann uns zumindest keine Eitelkeit vorwerfen.
    Bei dem heutigen Thema musste ich an Effie Briest denken. Ein Buch, womit wir wohl so ziemlich alle gequält wurden während unserer Schulzeit. Aber eines, das doch die Rolle der Frau in der damaligen Zeit sehr gut widerspiegelt.
    Mittlerweile lese ich sehr gerne Theodor Fontane. Mein Lieblingsbuch ist eine Zusammenstellung seiner Reiseberichte aus England. Es heißt „Englischer Sommer“. Ich finde so toll daran (wenn man sich erst mal an die altertümlichen Formulierungen gewöhnt hat), dass man das Gefühl hat, als wenn ein Fenster zur Vergangenheit aufgemacht würde. Er beschreibt z. B. Gebäude, die es mittlerweile nicht mehr gibt und auch kann man die Atmosphäre der damaligen Zeit richtig spüren. Das finde ich faszinierend. Es ist fast wie ein Geschenk, dass es Menschen gegeben hat, die die Zeit für uns ein bisschen konserviert haben durch ihre Worte.
    Ich bin schon gespannt auf diese Woche mit all den Büchern. Das heutige klingt auch sehr reizvoll. Wer weiß – vielleicht komme ich ja doch noch mal ans schmökern.
    Habt einen schönen Tag. Ich muss mich jetzt wieder durch die Akten wälzen 🙂
    Liebe Grüße. Claudia

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Wenn du von „Fenster zur Vergangenheit“ schreibst, wirst du morgen mit einem meiner Lieblingsbücher deine Freude haben. Versprochen!!!
      Und ja, unsere Selfies zeigen überdeutlich, dass uns nicht Eitelkeit sondern Herzensbilddung antreibt … hahahaha! Herzlich! M.

  • Diana aus Thüringen
    19. Februar 2018

    Hallo alle zusammen,
    Ich habe das Buch auch schon einige Jahre, und nun hab ich richtig große Lust es heute Abend mal wieder zur Hand zu nehmen…Danke für’s erinnern Martina. Oh ich bin schon sehr gespannt auf alle Leselisten und was Du uns diese Woche noch empfiehlst…

    Nun aber noch gaaanz wichtig:
    ALLES LIEBE UND GUTE NACHTRÄGLICH ZUM GEBURTSTAG CLAUDIA!!! Ich wünsche Dir von allem nur das Beste und dazu Gesundheit. Ein tolles neues Lebensjahr für Dich…
    LG Diana

  • Ursula
    19. Februar 2018

    Hallo,

    ich mag die Geschichten von Frauen die uns vorangebracht haben und natürlich solche Bücher.

    Wir müssen auf uns achten denn wir sind schon ziemlich weit gekommen aber noch nicht gleichgestellt. Gestern hab ich in einer Fernsehsendung ein Interview gehört da sagte die Schauspielerein sie wird oft gefragt wie sie das mit dem Haushalt und den Kindern managt sie beantworte solche Fragen nicht, da diese ja auch nie einem Mann gestellt werden.

    Und das ja selbstverständliche krapschen an uns oder wir bekommen nur den Job oder das der jenes wenn wir auf männliche Forderungen eingehen.

    Freu mich auf interessante Buchtipps.

    LG
    Ursula

  • Caro
    19. Februar 2018

    Hallo Zusammen,

    das ist wieder ein tolles Thema, dass du da vorgeschlagen hast und ich bin ganz neugierig auf die Bücherlisten. Für mich sind gute Bücher so etwas wie gute Freunde. Ich habe es schon oft so gemacht, dass ich, wenn zum Beispiel auf Reisen interessante Leute kennengelernt habe und die Sprache auf Bücher kam, ich mir ihre Lieblingsbücher nennen lassen habe. Auf diese Weise habe ich schon viele interessante Bücher gelesen, die ich so wohl nie entdeckt hätte. Wir Raumseelen scheinen ja auch in vielen Dingen auf der gleichen Wellenlänge zu liegen – da werden die empfohlenen Bücher bestimmt toll sein. Ich finde es faszinierend wie viele von euch lesen.
    Und was du, liebe Martina, über die Freiheiten und Rechte der Frauen schreibst, habe ich mir so auch schon oft gedacht. Man muß ja nur an das Ehegesetz in Deutschland denken, dass erst 1977 reformiert wurde. Bis dahin mußten Ehefrauen ihre Männer fragen, ob sie berufstätig sein DÜRFEN!!! Für mich hört sich das immer nach tiefstem Mittelalter an, aber das war es eben nicht! Ich glaube, dass wir zu keiner Zeit als Frauen die Möglichkeiten hatten, die wir heute haben und diese Freiheiten sollten wir nutzen und ausbauen!
    Ich freue mich auf die morgigen Buchvorschläge (aber auch ganz doll auf deine aufgepeppte Version des Orangenmus – das gibt es heute Abend zum Käse dazu….mhhhhhh)
    Liebe Grüße
    Caro

  • Barbara Heckmann
    19. Februar 2018

    Ohje…Bücherlisten, ob ich da morgen mitlese ? Ich habe schon eine ellenlange Liste von Büchern, die ich gerne lesen wil und komme nicht dazu. Wenn ihr mir morgen dann den Mund wässrig macht. Dann wird die Liste ja noch länger…aber ich glaube nicht, dass ich da widerstehen kann !
    Liebe Martina, dein Orangenmus habe ich endlich auch nachgekocht…köstlich ! Hab es auch gleich noch als Mandarinenmus gemacht. Meine Schwester meinte, mit Zitronen wäre das bestimmt auch gut. Gestern gekocht…genauso köstlich ! Vielen Dank für das Rezept !!!!
    Liebe Grüße
    Barbara

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2018

      Zitronen sind auch wunderbar, jaaaaa! Schmeckt toll in indischen Gerichten und auf Vanilleeis. :-)))))

  • Bettina
    19. Februar 2018

    Wunderbares Thema! Ich bin gespannt auf morgen. 🙂 Das von dir vorgestellte Buch, Martina, ist mir vom Titel her schon oft über den Weg gelaufen. Jetzt werde ich es mir wohl mal besorgen.

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