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Bauke
4. September 2019Meine Güte was für eine Geschichte,da wird man ja beim lesen schon ganz nervös…
Aber ich finde nicht,dass es ein „inne halten für die kleinen Dinge“
war,das war eine ganz grosse und grossartige Sache.
Bravo Martina
LG in den Mittwoch von Bauke.
Martina Goernemann
4. September 2019War ja „nur“ ein kleines Vögelchen! Aber ich möchte die Zeit mit ihm und seinen Geschwistern nicht missen. Happy Mittwoch für dich! :-)))))
Bauke
4. September 2019P.S.
Hat das Katerchen Dir verziehen?
Martina Goernemann
4. September 2019Hahahaha. Nicht sofort! Aber inzwischen ist die Liebe wieder ausgebrochen! Happy Mittwoch für dich!
Lilli
4. September 2019Was eine schöne Geschichte! Danke für deinen Einsatz! 🙂
Martina Goernemann
4. September 2019Sehr, sehr gerne. Das Vergnügen war ganz auf meiner Seite! Happy Mittwoch!
Syelle
4. September 2019Danke für diese bezaubernde Geschichte, liebe Martina! Ich bin ganz gerührt! Ja, die Natur beglückt uns mit so vielen kleinen, feinen Erlebnissen, wir müssen uns nur die Zeit nehmen, sie auch zu sehen und zu genießen.
Heute morgen bin ich mit dem Bus gefahren und teilte dieses Vergnügen mit diversen jungen Leuten, die zur Uni fuhren. Und alle – ALLE – hielten sich das Smartphone vor die Nase und hatten keinen Blick für ihre Umgebung. Nicht für die anderen Mitfahrenden, auch nicht für die alte Dame, die im Gedränge nach einem Platz Ausschau hielt, und schon gar nicht für die Welt, die draußen vorm Fenster an ihnen vorbeizog. Werden wir die letzte Generation sein, die noch ein Auge für die Natur hat? Die sich Vögelchen live und in Farbe ansieht und nicht nur per You-Tube-Video?
Hoffnungsvolle Grüße an Dich und alle Raumseelen!
Syelle
Martina Goernemann
4. September 2019Nein, Syelle. Nicht so traurig in den Tag gucken. Ich kenne so viele wunderbare junge Leute, die offen sind für Natur und Co.! Handynutzung in Bus und Bahn muss nicht heißen, dass das den ganzen Tag so weitergeht. Ich setze sehr auf die jungen Leute. Hab einen guuuuuten Tag! :-)))))
Susanne mit dem USA-Tick
4. September 2019Das ist ja ein ganz neues Genre, Martina: Natur- und Tiergeschichten, und dann noch bebildert. Sehr schön, wie Du das beschreibst und dann auch noch so wunderbar fotografierst!
Ich hoffe, Du findest auch im Alltag ab und zu die Zeit, in Deinen Garten zu schauen, wenn dort soviel Interessantes und Rührendes zu beobachten ist.
Sonnige Grüße an alle
Susanne
Martina Goernemann
4. September 2019Ja, ich bemühe mich, Susanne. Im Moment reift hier im Hause der Gedanke, wieder einen Hund anzuschaffen. Ich zögere noch ein bisschen, weiß aber, dass ich längst am Haken hänge :-))))) Wenn wir das tatsächlich tun, dann ist mit weiteren Tiergeschichten zu rechnen. :-))))) Häppy Mittwoch!
Bauke
4. September 2019Aber jedes kleine Leben ist was ganz grossartiges!
Ich kann Syelle durchaus verstehen.Ich glaube leider auch der grösste Teil der Jungend ist nicht so wie die Leute die Du kennst Martina.
Die meisten sind Ingnoranten genau wie ihr Eltern.
Wäre die Welt sonst in einem so schlimmen Zustand?
Ich kann leider Deine
Zuversicht nicht so wirklich teilen.
Ich hoffe doch,wenn ein Hund,dann ein Fundtier!
LG
Martina Goernemann
4. September 2019Ach Bauke … ich lasse mir meine Zuversicht nicht nehmen :-)))) Die Jugend ist auch objektiv besser als ihr Ruf. Ich pflanze weiter Apfelbäumchen und was den Hund betrifft, da wird es davon abhängen ob wir einen Welpen finden, der zu uns passt. Es soll eine große Rasse sein. Wir haben immer große Hunde gehabt. Happy Mittwoch! :-)))))
Doris
4. September 2019Eine schöne Geschichte, die du da erlebt hast, liebe Martina. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell unser Mutterherz für kleine Tierkinder Verantwortung übernimmt. Im letzten Sommer hat in der Blumenampel vor meinem Küchenfenster ein Grauschnäpper- Pärchen sein Nest eingerichtet. Es war total niedlich zu sehen, wie die Vogelküken das leichte Schaukeln der Ampel mit ihren Köpfchen versucht haben auszugleichen. Als dann bei größter Sommerhitze die Sonne ungehindert in das Nest knallte, habe ich ein Küchentuch an die Dachrinne gehängt, um dem Nest Schatten zu geben. Die Vogeleltern waren offenbar dankbar dafür und haben ihre Jungen ungerührt weiter gefüttert. Eines Tages kam dann ein Gewittersturm. Ich war zum Einkaufen in der Stadt. In großer Sorge um die Vögelchen bin ich sofort nachhause gefahren. Zum Glück war nichts passiert. Die Küken in der Blumenampel sahen ein wenig gerupft aus aber sie waren vollzählig in Ihrem Nest. Zwei Wochen später sind Sie nach und nach alle ausgeflogen und ich habe Ihnen wehmütig nachgeschaut. „Meine“ Vogelkinder waren mir sehr ans Herz gewachsen….
Ich freue mich sehr über jeden Menschen, der ähnlich empfindet und den Bezug zu Natur und Tierwelt nicht verloren hat.
Liebe Grüße, Doris
Martina Goernemann
4. September 2019Ich möchte auch keinen Moment mit „meiner Brut“ missen. Ich verstehe dich genau! Es ist faszinierend, wie klug die kleinen Piepser sind und wie schnell sie
Vertrauen fassen, wenn sie sich sicher fühlen. Hab einen guuuten Tag, liebe Doris.
Bauke
4. September 2019Liebe Martina,
es gibt auch genug Fundwelpen grosser Rassen.
Ich hoffe sehr,da Dir ja Tiere und Umwelt so sehr am Herzen liegen,dass Du keine Hundezucht unterstützt.So gut sie auch geführt sein mag,
Es gibt so viel arme Kreaturen da ist bestimmt auch für Dich das richtige dabei.
LG Bauke
Bauke
4. September 2019Wenn man mal weiter denkt,ist es doch eine ungeheuerliche
Anmaßung des Menschen einfach so Lebewesen zu
züchten.Das ist ja wie „Lieber Gott“ spielen.
Und dann noch zum Teil als Wegwerfartikel,
ob nun als Lebensmittel,Sport und Freizeitpartner etc..
Auf die erbärmlichen „Daseins Umständen“(von Leben kann da gar nicht gesprochen werden!)
will ich hier gar nicht eingehen.Sorry,ich missioniere schon wieder,tut mir Leid,aber so ist das eben,wenn eine Sache einen sehr beschäfftigt/am Herzen liegt.
Guten Rest-Mittwoch noch allen.
Martina Goernemann
4. September 2019Glaub mir, mir liegt das Tierwohl auch sehr am Herzen! Aber gegen einen Hund, der aus einer Zucht mit Herz und Familienanschluss kommt, ist auch nichts zu sagen! :-)))))
Ursula aus dem Süden 1962
4. September 2019Ich hoffe mal dein Kater hat daraus gelernt und lässt jetzt die Vögelchen in Ruhr *lach…
Hast Du gut gemacht Martina Vogelmama 🙂
LG
Ursula
Martina Goernemann
4. September 2019Ich würd es mir wünschen, Ursula … aber ich fürchte im kommenden Jahr ist wieder Hausarrest für das Katertier angesagt. Guts Nächtli! :-))))))
Bauke
4. September 2019Das mag wohl sein,aber gerade die immer neuen Welpen vom Züchter verhindern doch,dass Hunde aus dem Tierheim/Shelter ein neues Zuhause finden.
Es gibt doch schon viel zu viele Hunde/Katzen.Wie sonst lässt sich erklären,dass die Welpen/Kitten wie Müll entsorgt werden.
Ich möchte niemand etwas vorschreiben,aber ich habe eine unumstößliche Meinung zu diesem Thema,es gibt einfach schon zuviel Leid.
Daher möchte ich es hiermit von meiner Seite abschliessen.Nichts für ungut,liebe Martina.
Einen ruhigen Abend und eine gute Nacht Dir und allen Raumseelen von Bauke.
Martina Goernemann
4. September 2019Dir auch eine gute Nacht, Bauke! :-))))
Ursula Summereder
6. September 2019Was für eine zauberhafte Geschichte!
Ursula aus I
Martina Goernemann
6. September 2019Danke, Ursula! Schöne Restwoche! :-))))
Claudia aus Köln
9. September 2019Es hat mir sehr viel Freude gemacht Deine Vogelstory zu lesen! Und herrlich, wie Dein Kater guckt! Du hast den Vogelrettungs-Orden am Band verdient! Jawoll!
Oh. Ich kenne das Katzengejammer, wenn der Ausgang verwehrt wird! Das ist nur was für starke Nerven.
Sehr gut gemacht, Martina!
Martina Goernemann
9. September 2019Hahahaha! Es gibt wirklich kaum nervenschädigendere Geräusche, gell? Zahnarztbohrer vielleicht noch oder Fingernagel auf der Schultafel. :-)))))