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Sonntagsblatt 183! Schlechte Stimmung und zersägte Nerven!

„Du werst mir net sagn wo i hi zum gehn hab!“ hat mich der renitente Rentner gestern angebellt. Ich hatte mir erlaubt „Bitte rücken sie mir doch nicht so auf die Pelle!“ zu sagen. Die Nerven liegen blank! Corona rüttelt und schüttelt an allen!

Nerven? Die meisten scheinen mit ihren auf Reserve zu fahren.

Der unfreundliche Bayer im Supermarkt fand meine Bitte offenbar so übergriffig, dass er noch ein „bleede Kua, bleede!“ hinterherschob.
War keine meiner besten Ideen und gar nicht gut für meine Nerven,  in Zeiten wie diesen samstags in den Supermarkt zu gehen, hatte aber anders nicht in die Woche reingepasst. Ich versuchte den Deppen bestmöglich wegzuatmen, was mir einigermaßen gut gelang, weil mein Blick auf etwas fiel, das mich lächeln ließ.

Nerven brauchen Schokolade in Corona - Zeiten

Schokolade für die Nerven!

Aber nicht irgendeine Schokolade. Nein! EISMORITZE!
Kennt ihr die? Schokolade die nur lecker ist, wenn man sie schön kalt direkt aus dem Kühlschrank ißt. Bei uns zuhause hießen die Schoko-Stückchen nur „die Eismoritze“ … sie waren immer schon in einer Zipfeltüte verpackt. Früher steckte die Schokolade aber in Alu-Hütchen, die die Eismoritze aussehen ließen wie Minicupcakes. Ich hab welche mitgebracht. Gut gekühlt. Greift zu!
Wer möchte Kaffee? Die kalten Eismoritze schmecken wunderbar zum heißen Kaffee!

Schwache Nerven? Vielleicht hilft Corona

Nach dem Supermarkt musste ich noch zur Post!

Das Postamt in meiner Nachbarschaft befindet sich in einem Getränkemarkt.
Der traut sich was … habe ich gedacht als ich in der seeehr langen Schlange vor dem Postschalter wartete und mein Blick auf die Dekoration fiel.
„This is living“ …  Echt jetzt? Ich bin nicht sicher, dass das im Zusammenhang mit Corona jeder unumwunden bestätigen würde.

Und nächste Woche machen wir endlich unseren Hüttenkäse.

Wer mitmachen will, sollte zwei Zutaten auf den Einkaufszettel schreiben: Milch & Buttermilch.
Beide sollten von guter Qualität und möglichst naturbelassen aus dem Biomarkt sein. Am besten über 3,5% Fett.

Und wie haltet ihr euch so im Corona – Wahnsinn?

Qietscht die Seele? Seid ihr noch tapfer? Ich bemühe mich redlich und halte auch alles ein, was von uns verlangt wird, aber ich sehne mich nach einem Ende. Genug geredet. Jetzt seid ihr dran!
Nehmt euch Kaffee und erzählt wie es euren Nerven geht in der 7. Corona – Woche! Oder ist es schon die achte? :-))))

56 Comments
  • Christina Ringgenberg
    3. Mai 2020

    Guten Morgen Martina und Raumseelen

    Ja das ist heftig,der Ausspruch und ich denke,langsam haben einfach alle genug. Und oft denke ich,grad die alten Leute, sind verunsichert, was darf ich,was nicht. Dann kommen Stimmen auf,die anzweifeln,ob das ganze Theater berechtigt sei?! Oder manipuliert!? Es verunsichert mich auch. Und es wird nur noch über das geredet,das macht müde finde ich.
    Mir ist auch was so ähnliches passiert. Ich war auf einer Wanderung mit Rahel und Eva-Maria und hab irgendwas in meinem Rucksack „gnuschet“ und hab mich einfach nicht geachtet,dass ein Jogger entgegenkommt. Der bleibt stehen und blafft uns an…das sind nicht 2 Meter ihr Schlampen!!! Ich war so baff. Er ist dann weitergejoggt. Rahel wäre am liebsten hinterher. Sie hat ihm noch was nachgerufen und sich furchtbar geärgert.
    Ja die Nerven liegen blank. Es reicht. Ich hätte auch wieder gerne etwas Normalität.
    Wir werden sehen,wie sichs entwickelt. Am 11. Mai geht bei uns wieder einiges auf. Auch Restaurants.
    Ich trink gern einen Kaffee Martina und probier sehr gerne ein Stück von deinem Eismoritze.
    Habt alle einen schönen,erholsamen Sonntag und freut euch an den kleinen Dingen.
    Herzlichst
    Christina R.

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Upps! Das ist wirklich frech! Ich denke, die, die ihren fiesen Charakter sonst unter Kontrolle haben, lassen jetzt alles raus! Grrrr! Ich glaube nach wie vor an keinerlei Verschwörungstheorien und habe mich auf Facebook von einigen sogenannten Freunden getrennt, weil sie mir diesbezüglich zuviel dummes Zeug verbreitet haben! Ich hoffe auch auf die Lockerung, bei uns wahrscheinlich ab dem 6. Mai. Kaffee kommt sofort! :-))))

  • Ilka
    3. Mai 2020

    Kinder, Kinder, bei euch ist ja was los. Hier geht man sich nach einer merkwürdigen Choreographie aus dem Weg. Vermutlich ist der Brandenburger für solche Ausbrüche zu stoisch. Nur bei Großfamilien, die alle nebeneinander laufen müssen, ist es anstrengend. Aber „bevor ich mich aufrege, ist es mir lieber egal“.
    Dafür hat mich Musik gestern fast ausgehebelt. Bei Kochen lief die Zuccero-CD und ich hab fast vor Freude geheult, weil das Konzert so schön war und dann weil es so traurig ist, das jetzt lange keine stattfinden. Denn das ist etwas, das übers Internet nicht geht (inklusive Konzertfeeling und nassgeregnet sein).
    Heute gibt es wieder einen großen Spaziergang, vielleicht finden wir ein Eis.
    Liebe Grüße, jetzt aber erstmal Kaffee
    Ilka

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Diese Choreographie ist in Bayern scheinbar unbekannt. Der Bayer neigt halt mehr zum „granteln“! Zuccero mag ich auch! Kaffee kommt! :-)))))

  • Ina
    3. Mai 2020

    Guten Morgen liebe Raumseelen,

    da erinnere ich mich gerade an einen Kollegen.
    Er stand auf der vollen Rolltreppe zu morgendlichen Pendlerzeiten in Köln, als sich schimpfend und rücksichtslos ein Typ durchdrängelte. Mein Kollege machte offenbar nicht schnell genug Platz, sodaß der Typ laut „Ar….ch!“ schimpfte.

    Und was sagt mein Kollege?!
    „Angenehm – Henning“.

    Die komplette Rolltreppe gröhlte!

    Schade, so schlagfertig ist man leider meist nicht…

    In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag,
    Ina

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Brüller! Es gibt sie doch, die lustigen Corona – Geschichten. Habe gerade schon laut bei Ritas Kommentar gelacht. Wunderbar, ihr lieben Raumseelen. So müssen wir es machen … LACHEN! Kaffee? :-))))))

  • Rita (Böseke-Wigger)
    3. Mai 2020

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,
    dieses Eiskofekt kenne ich auch. Ich habe aber eher die Erinnerung an die Alupralinenschälchen, die man etwas auseinanderbiegen musste, um die Süßigkeit heraus zu bekommen. Und dann wurde das Aluschälchen mit der Zunge noch ausgeleckt. Dabei ist dann oft Blut geflossen, wenn man sich an der scharfen Kante geschnitten hat.

    Das Leben mit Corona ist für mich als alleinstehende Frau ohne kleine Kinder und ohne von einem selbstständigen Beruf leben zu müssen natürlich einfacher als für viele andere. Ich kann vor allem deshalb damit leben, weil ich finde, dass wir ein besonnenes Coronakabinett und vernünftige Ministerpräsidenten/innen haben und ich die meisten Entscheidungen nachvollziehen kann. Man kann nicht alles verstehen, vor allem manche Ausnahmeregelungen, aber im Großen und Ganzen finde ich die Maßnahmen vernünftig. Mir tun die Menschen mit den abgesagten Hochzeiten, Kirchenfesten, Konzerten und anderen Events sehr leid, aber wir sind ja alle davon betroffen .Ich finde es sehr bewundernswert, wie die Brautpaare in meinem näheren Umfeld damit umgehen. Und der Ideenreichtum vieler Künstler und Geschäftsinhaber! Ich freue mich, dass jetzt wieder mehr Geschäfte unter Auflagen geöffnet haben, habe aber ein bisschen Angst davor, dass die Menschen jetzt zu unüberlegten Shoppingtouren aufbrechen. Man sollte die neuen Möglichkeiten nutzen, aber vorsichtig bleiben, so halte ich es auf jeden Fall.
    Jetzt, da wir alle mit Masken geschützt unterwegs sind, schaue ich mir die Modelle meiner Mitmenschen genau an. Ich habe mir selbst welche genäht und auch meine Familie ein bisschen mitversorgt, und gucke daher auf mögliche Verbesserungsmöglichkeiten. Es gibt so eine Vielfalt und viele Leute bringen auch ihre Persönlichkeit mit den Masken zum Ausdruck.Inzwischen habe ich auch sehr nette Namen dafür im Netz gefunden oder sie wurden mir geschickt: Snutenpulli, Jesichtsschlüppi, Nuscheltüüt….
    Bleibt gesund Mädels und lasst euch nicht unterkriegen.
    Rita

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Die Worte sind ja wunderbar, Rita! Dafür gibt es einen Extrakaffee. Köstlich! Snutenpulli! Ich lach mich kaputt! Damit hast du mich doll zum Lachen gebracht. Dankeschön. Kaffee kommt! :-)))))

  • Birgit
    3. Mai 2020

    Guten Morgen,
    meine Beobachtung: im Norden klappt es mit dem Tragen der Masken (die werden schon morgens um 6.00 Uhr beim Hundeausführen umgebunden) o.ä. – „dann braucht man ja keinen Abstand mehr zu halten…“. Vielleicht bringe ich aus dem Wald einen Wanderstock als Abstandhalter mit (ein echter Wander- „Walkingstock“ geht auch oder ein Besenstiel…). Der Arbeitgeber erarbeitet langwierig (seit zwei Wochen…!) ein „komplexes Hygienekonzept“… Zusammengefasst: Abstandhalten, Maske tragen, Händewaschen, Lüften und nach Kundenkontakt – aber nur ein Kunde zur Zeit – desinfizieren und das verbunden mit der Ansage „Es ist das zu tun…..“
    In der Vergangenheit wurde ich als ein „wenig komisch“ klassifiziert, wenn ich zu anderen Mitarbeitern und Kunden Abstand gehalten habe…. und jetzt werden meine Selbstverständlichkeiten zu einer „einzuhaltenden Regel“….. Da das „Händeschütteln“ bereits vor fünf Wochen durch den Arbeitgeber verboten wurde, brauche ich mir von niemanden mehr eine feuchte, teigige Hand geben lassen. Das finde ich wirklich super!
    Ich möchte klare Regeln mit sehr langfristiger Perspektive, denn mit der Gefahr an Covid 19 zu erkranken, werden wir noch lange leben müssen. Was nützt es, wenn die psychischen Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen zunehmen (es gibt zudem nicht genug Trauma-Therapeuten), die noch drohenden Insolvenzen Existenzen unwiderbringlich zerstören und das Land (mehr oder weniger) lahmgelegt wird? Veränderungen muss und wird es geben, aber mir persönlich dauert es, bis etwas Realistisches, entschieden und umgesetzt wird, viel zu lange…..Ich kenne so viele Menschen, die bis dahin verzweifelt und auf Grundsicherung angewiesen sein werden!
    Da helfen leider – nicht mal als kleiner Trost – weder Schokolade noch Bier (als Frustfresserin, würde ich außerdem nur noch fetter werden).
    Später werde ich in den Wald spazieren – bis dahin guck ich bei einer Tasse Kaffee noch ein bisschen in den blauen Himmel und hoffe, dass es Erkrankten bald besser gehen wird und die anderen – insbesondere die ganz vorne arbeiten – gesund bleiben, und allen zeigen, wie es auch gehen kann. Ich nehme mir ein Beispiel und hoffe, dass auch ich bald wieder vernünftig arbeiten darf!

    Prost Kaffee! und trotz allem einen erholsamen sonnigen Sonntag!
    Viele Grüße, Birgit

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Ich fürchte, Birgit, wir haben keine andere Wahl. Ich hab auch den Koller, aber ich weiß keinen anderen Weg. Außer wir wollen die Verstorbenen in Kühllastern stapeln wie in New York. Ich bin täglich im Kontakt mit meiner Freundin in New York und weiß, dass das was wir hier hören und lesen nur die Spitze des Eisbergs dessen ist was dort geschieht. Ich versuche mich an Dankbarkeitsübungen wenn Corona an meinen Nerven sägt. Kaffee? Eismoritze? :-))))))

  • Christina
    3. Mai 2020

    Guten Morgen Martina und Raumseelen
    ich hätte sehr gerne diese spezielle Schokolade bitte und viel Kaffee dazu. Ich hätte eine feine noch warme Rhabarberwähe anzubieten.
    Ist es nicht so, dass diese Menschen auch ohne Corona das Haar in der Suppe immer finden werden, schlechte Laune verbreiten und alles tun um jene die nicht in ihr Weltbild passen zu „erziehen“. Ich denke jemand der blöde Kue oder Schlampe austeilt, hat das auch ohne Corona „im Blut“.
    Dass es dann halt doppelt deutlich wird unter extremen Bedingungen macht uns allen das Leben nicht gerade leichter. Mir ist etwas ähnliches passiert. Gottlob hatte ich eine Antwort parat…nämlich „wie reden sie denn von sich selber“!! Auch die Frage „geht es ihnen heute nicht so gut“ kann helfen. Ich tue es für mich, weil ich ganz einfach nicht auf „das Boot dieser Menschen steigen will“.
    Ich bin so froh, dass diese Woche vorbei ist. Das Corona ist kurz in den Hintergrund getreten. mein bester Freund ist im Pflegeheim an ALS gestorben. Die Dankbarkeit für die jahrzehntelange Freundschaft und kostbare Erinnerungen bleiben.
    Das Auf und Ab im Alltag wird höher und tiefer. Mal sehen, was die nächste Woche bringen wird. Euch allen einen sonnigen Sonntag und bleibt wie ihr seid!!!!!

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Dein Abschied tut mir von Herzen leid, Christina. Fühl dich in den Arm genommen! Wir setzen uns einfach still mit unserer Kaffeetasse an den Tisch und atmen tief durch, ok? Manchmal muss man gar nicht viel Reden! Herzlich! M.

  • silke aus Flensburg
    3. Mai 2020

    Guten Morgen liebe Martina, liebe Raumseelen,

    die Nerven liegen blank…
    …das spüren wir bei uns im Geschäft wirklich täglich…
    Ihr glaubt nicht, was wir uns von den Kunden tagtäglich anhören müssen – z.B. weil JEDER Kunde einen Einkaufskorb tragen muss – das ist die Zählhilfe – wenn kein Korb mehr da ist, dann darf auch niemand mehr ins Geschäft…
    „Das ist mir scheiß egal – ich laufe doch nicht mit so einem albernen Korb durchs Geschäft“ sagte ein Kunde zu mir – „dann müssen sie bitte draußen bleiben“ – Sein Kumpel lenkte ein und sagte „Rauch mal eine, bin gleich wieder da“
    Eine Kundin rastete neulich förmlich aus, weil wir einen Kartenständer mit Trauerkarten haben – einige Kunden kommen nur deswegen zu uns, weil es wohl nirgendwo so eine Auswahl an wirklich guten Trauerkarten gäbe.
    Sie motzte eine meiner Mitarbeiterinnen an, dass es ja wohl eine Frechheit sei, in Zeiten von Corona Trauerkarten zu verkaufen…
    Die Liste derer“Ausrutscher“im Geschäft
    ließe sich noch stundenlang erweitern…
    Beim Bäcker blaffte mich die Verkäuferin an, weil ich mein Geld auf einen Geldteller gelegt habe, der nicht unter dem Spritzschutz stand – ich dachte nur bei mir, dann nehmt den doch bitte einfach weg.

    Heute erst gesehen, dass am 1.Mai auch ein Beitrag stand…
    Komme auch nicht zum Lesen – möchte erst meine eeeeeelendlange To DoListe geschäftlich und privat abarbeiten – dadurch, dass ich ja so oft krank war, ist vieles liegen geblieben

    @Gabriele: Die Idee mit dem nochmals lesen
    gefällt mir, wenngleich die Zeit fehlt…Wir haben eine ca. 4Meter Bücherwand… Und wenn wir uns eines Tages verkleinern werden, dann ist da sicher kein Platz mehr – unser Wohnzimmer hat ca. 40qm
    Und ich kann mich sooooo schwer von Büchern trennen!!!
    Wo gibst Du Deine Bücher hin?

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Ich bewundere deine Geduld sehr. Sehr! Ich fürchte, ich wäre nicht so gelassen. Chapeau! Trink erstmal in Ruhe einen Kaffee und ein paar Kalorien können den Nerven auch nicht schaden :-))))))

    • behalten
      3. Mai 2020

      Hallo Silke,
      wir haben auch Bücher durchsortiert. Das ist anstrengend, sag ich dir. Es gab mehrere Kategorien:
      1. behalten
      2. gezielt verschenken
      3. öffentlicher Bücherschrank
      4. Papiertonne
      Die Bibliothek nimmt nichts an.
      LG Ilka

  • silke aus Flensburg
    3. Mai 2020

    Ganz vergessen Martina,

    Eismoritz kenne ich auch noch aus meiner Kindheit, aber ich bin kein Süßschnabel mehr, deshalb freue ich mich umso mehr auf Dein Hüttenkäse-Rezept.
    Ich schrieb ja schon mal, dass wir Hüttenkäse lieben – ging glaube ich um vergessene Wörter – und wir machen da immer einen leckere Salat mit Tomaten draus.

  • Elke mit*
    3. Mai 2020

    Guten Morgen ihr Lieben,
    ohje, das ist starker Tobak. Schrecklich, wie sich manche Menschen herablassen in so einer kritischen Zeit. Und es geht doch jedem so, dass man so langsam an seine Grenzen kommt, da sollte man doch noch mehr Verständnis haben. Aber weit gefehlt. Wir, mein Mann und ich, haben donnerstags unserne Wocheneinkaufstag. Wahnsinn, was da im Supermarkt los war. Wir sind schon früh los, war aber auch keine gute Idee. Man kann sagen, es waren 70% ältere Herrschaften im LAden. Überwiegend mit Gehhilfen, Rollatoren oder eine Begleitperson die gestützt hat. Siche wollen die älteren Leutchen auch mal wieder raus, aber die haben alle zur Risikogruppe gehört und ich bin der Meinung, da sollten die Angehörigen darauf achten, dass sie nicht einfach losfahren. Einige waren auch im Laden, die hatten die Masken auf Halbmast oder erst gar keine aufgezogen. Von Abstnd halten war keine Rede. Und dann musst ich in der Waschmittelabteilung niesen. Schreck lass nach. Dieses Pulverzeugs reizt regelmäßig meine Nase und dann habe ich z. Zt. auch noch mit Heuschnupfen zu kämpfen. Oha, dies Blicke könnt ihr euch wohl vorstellen. Ich habe dann nur mit den Schultern gezuckt und bin weiter. Ich kann mir ja kein Schuld um den Hals hängen „Achtung, die tut nix, die hat nur Heuschnupfen“ *rotfl*. Aber mit Waschmittel bin ich nun gut eingedeckt und das nächste Mal darf mein Mann durch die Abteilung gehen *lach*. Da ja Großveranstaltungen bis ende August untersagt sind, denke ich, dass wir bis dahin noch mit Mundschutz und Abstandhalten kämpfen müssen. Ist für mich natürlich der Horror, da ich Platzangst habe und diese Masken machen es nicht besser. Letzte Woche musste ich ins MRT, natürlich mit ‚Mundschutz – 30 Min. – ihr könnt euch sicher vorstellen, was das für ein „spaß“ war. War ich froh, als ich wieder im Auto saß.

    So, und nun zu den Leckereien. Die kenne ich auch noch. Bei uns wurde es ganz simpel Eiskonfekt genannt. Aber auch in den kleinen „Töpfchen“. Auf dem Krämermarkt bekam man sie in quadratischer Form. So eine Tüte hatte meine Mutter immer im Kühlschrank und im Sommer im Froster. „Träum“, waren das noch Zeiten. Ich nehme gerne ein Stück Eiskonfekt und eine Tasse Kaffe.Danke.

    Allen einen schönen Sonntag. Bei uns geht morgen wieder die Schule los und da ist es aus mit dem länger Schlafen *stöhn*.

    GlG
    Elke

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Ich gestehe, dass mir im Moment tatsächlich die „Hochalten“ -wie der RKI-Chef Wieler zu sagen pflegt- ganz besonders auf die Nerven gehen. Ich fürchte, die sehr netten alten Leute bleiben alle brav zu Hause und freuen sich, dass die Gesellschaft sich beschützt, und die, die jetzt draußen ihr Unwesen treiben, sind die die schon immer die Meckerer waren. Nur das das jetzt nicht mehr aufgelockert wird durch die Netten. Eiskonfekt und Kaffee kommen sofort. Und bei uns darfst du auch niesen! :-))))))

  • Gabriele
    3. Mai 2020

    Hmmmm, yummie, Eismoritze!! Kommt sofort auf meinen Einkaufszettel. Da werden Kindheitserinnerungen wach und sie schmecken köstlich.

    Moin zusammen, ja auch hier liegen die Nerven teilweise schon sehr blank. Letztens im Supermarkt kommentierte eine Frau mit lauter Stimme, wie sie es denn bitte schaffen solle, Abstand zu halten, wenn die Menschen um sie herum keine Rücksicht nähmen. Dabei schaute sie sich beifallheischend um und drängelte sich gleichzeitig an anderen Kunden vorbei. Ich bin sicher ihr kennt solche Menschen. Zum Abgewöhnen. Und ja, auch ich hätte sehr gerne ein kleines bisschen Normalität zurück. Zum Beispiel einfach mal so im Kaffee sitzen, Menschen gucken und dabei die Seele baumeln lassen. Ich will einfach dran glauben, daß das bald wieder möglich ist.
    Wolkig-sonnige Grüße aus NF, Gabriele

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Aber wir halten durch, gell? Weil wir nett sind. Und klug! Komm, wir trinken lieber in Ruhe Kaffee und lassen die Eismoritze zwischen den Zähnen knacken. :-)))))

    • silke aus Flensburg
      3. Mai 2020

      Hallo Gabriele,

      wo lässt Du die Bücher an denen Dein Herz nicht hängt?

      Mir sind viele für Mehrwert einfach zu schade und ich denke auch, dass die Kundschaft dort auch keinen Gefallen daran findet.
      Ich möchte gar kein Geld dafür, nur, dass sie eben in gute Hände kommen
      Silke ♥

      • Gabriele
        3. Mai 2020

        Hallo Silke, vor ein paar Jahren habe ich schon mal ziemlich kurzfristig meinen Buchbestand radikal aussortieren müssen. Leider hatte ich mich damals darauf verlassen, daß ich meine Lieblinge in den diversen Büchereien unterbringen könnte. Pustekuchen, da läuft leider gar nichts. Also stand ich mit diversen Umzugskartons heulend am Papiercontainer….
        Nach meinem letzten Umzug stand ich mit sieben Bananenkartons voll bis an den Rand
        mit Büchern da. Damals habe ich zufällig einen Flohmarkthändler aus der Gegend gefunden, der die Kartons abholte.
        Damit mir so etwas nicht wieder passiert, habe ich vor ein paar Jahren die behalten-oder-weitergeben-Regel eingeführt. Wenn Freunde und Bekannte kein Interesse haben, dann gehen die Bücher in den Sozialladen. Aber auch dort werden nicht immer welche angenommen bzw. nur in kleinen Stückzahlen. Man kann sie natürlich auch im Internet anbieten, aber das ist mir schlicht zu zeitintensiv.
        Soweit ich weiß gibt es in FL einen Secondhand-Bücherladen, auf dem Eck, wo die ganzen Turnschuhe über der (Norder?)Straße hängen. Vielleicht wäre das ja mal eine Anlaufstelle?! Viele Grüße, Gabriele

      • Frauke Sonnenschein
        4. Mai 2020

        Hallo liebe Silke,
        ich handhabe es ähnlich wie Gabriele.
        Ich habe vor etlicher Zeit damit angefangen Bücher wegzugeben.
        Es hat sich mein Geschmack im Laufe der zeit verändert und ich hatte auch etliche Bücher, die ich nie wieder lesen würde.
        Somit habe ich überlegt: wohin damit.
        Die ganzen Bücher, von denen ich wusste, dass es passt, habe ich einer Cousine gegeben. Diese kann sie nach dem Lesen weiter verschenken.
        Ich habe dann zusätzlich mit meinem Chef gesprochen und durfte im Wartebereich unseres Jobcenters ein Regal aufstellen, in dem ich die Bücher zum Verschenken reinstellen darf.
        Es ist schön zu sehen, dass dies gut angenommen wird.
        Ich ordne das Regal zwischendurch immer mal wieder und fülle es nach.
        Da ich etliche Freunde von diesem Projekt erzählt habe, sortieren diese auch mit leichtem Herzen aus und geben die Bücher so weiter.
        Das ist nämlich mein Geheimnis:
        wenn ich weiß, dass es noch jemanden erfreut, gebe ich es wirklich mit leichtem Herzen weiter. Bücher einfach in das Altpapier zu geben – das ist nicht so einfach für mich.
        Jetzt hilft Dir das natürlich nicht weiter Deine Bücher loszuwerden…
        Aber wäre es nicht eine Idee ein kleines Regal oder eine Box aufzustellen und ggfl Deine Stammkunden damit zu beglücken?

        Hier in unserem Landkreis sind auch Tierschutzvereine, die Geld auf Flohmärkten sammeln (durch gespendete Dinge, die diese dann verkaufen) sehr dankbar.
        Beim Frauenhaus könntest Du auch mal fragen.
        Beim sozialen Kaufhaus lohnt es sich auch zu fragen.

        Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg.
        Beim Sortieren und beim Loswerden.
        Herzliche Grüße, Frauke

  • Linde aus dem Taunus
    3. Mai 2020

    Guten Morgen liebe Martina und liebe Raumseelen,
    das ausgerechnet ein „Rentner“ der ja zur Risikogruppe gehört so ein Fass aufmacht, da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Ärgere dich nicht liebe Martina, am A….vorbei geht auch ein Weg 😉 EISMORITZ wohnen seit ein paar Tagen bei uns im Kühlschrank und zwar in Form von Muffins. Mein Mann liebt Eismoritz und hat sie letzte Woche in der Metro entdeckt. Und auch Corona Bier wohnt in unserem Kühlschrank. Wir lieben es und das Bier kann ja nichts dafür dass sein Name so in Verruf gekommen ist;-) Gerne nehme ich einen Kaffee. Wer möchte, ich habe gestern mein allererstes Dinkelsauerteigbrot gebacken und es ist der Hammer geworden. Eine Kruste die kracht und die Krumme locker. Ansonsten gehts mir gut und ich bin guter Dinge. Morgen ist Zahnarzt angesagt. Ein Backenzahn muss sich von mir verabschieden;-) Ich schaue gerade aus dem Fenster und erfreue mich an meinen Salat und Kohlrabipflänzchen denen der Regen gut getan hat und die fröhlich am wachsen sind. Hat es bei euch gestern auch gehagelt. Lauter kleine weiße Kügelchen und meine Gurkenpflänzchen sehen jetzt wie ein Schweizer Käse aus 😉
    Lasst euch nicht runterziehen. Wir haben schon so viele Wochen geschafft und werden den Rest auch noch stemmen. Ich wünsche euch allen eine fröhliche Woche. Liebe Grüße von Linde

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Glückwunsch zum Brot! Freut mich doll! Wir haben heute Laugenbrezen gemacht! Und ich sehe es wie du! Wir halten in Sachen Corona durch, gell? Kaffee? :-)))))

  • Brigitte Langendorf
    3. Mai 2020

    Hallo allemiteinander. Hier am Bodensee ist alles noch tiefenentspannt, seit keine Schweizer mehr die Geschäfte belagern ist das auch keine Quälerei mehr. Wenn wir auf der Terrasse sitzen ist eine himmlische Ruhe, es sei denn ein Nachbar muss mal dringend Rasen mähen oder ähnliches. Ich habe zu Ritas „Kosenamen“ noch das badische hinzuzufügen: Mauldäschle!! Lasst euch nicht ärgern. Achja: Eismoritz nehme ich gerne, die einzige Schokolade, die ich lutschen kann, alle anderen Sorten muss ich beißen
    Liebe Grüße

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Maultäschle ist auch herrlich! Danke, kommt in meine Sammlung! Kaffee und die Moritze kommen! :-))))

  • Claudia mit dem Karl
    3. Mai 2020

    Liebe Raumseelen, liebe Martina,
    ohje… wenn ich Eure Geschichten so lese, denke ich, dass es bei uns noch wunderbar entspannt läuft. Natürlich gibt es bei uns ebenfalls Drängler und -komischerweise- hauptsächlich Vertreter der älteren Generation, die so gar nichts von „Abstand halten“ wissen, aber es hält sich noch irgendwie in Grenzen. Je nach Situation werden merkwürdige Verhaltensweisen von den Umstehenden mit Kopfschütteln oder Schulterzucken quittiert und das war’s…
    Ich freue mich gerade über eine positive Entwicklung, die mir auffällt: mein neuer Sport heißt ja „Spazierengehen“, da ich nun seit sechs Wochen im Home-Office arbeite und sonst irgendwie „einrosten“ würde. Auf diesen Spaziergängen werde ich nun von allen Entgegenkommenden gegrüßt! Ich finde das total schön und freue mich daran. Es hat so ein bisschen etwas von Solidaritätsbekundungen.
    Allerdings muss ich sagen, auch wenn es mir eigentlich ganz wunderbar geht (ich kann arbeiten, lebe nicht allein, kann spazieren oder meinen Heimsport machen, brauche keine Kinder zu Hause beschulen etc.), stelle ich an mir selbst fest, dass ich ungeduldig darauf warte, wann das alles endlich ein Ende hat! Ich möchte wieder ein Cafe besuchen, meinen Sohn treffen und ja, auch meine Kollegen einmal wieder sehen. Und zur Kosmetik!!! Einen Friseurtermin für Mai konnte ich schon ergattern, aber die Kosmetik fehlt mir noch mehr!
    Ich hoffe, wir bleiben alle -trotz der Widrigkeiten- gelassen und gesund!!!
    Liebe Grüße
    Claudia

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Ein bisschen müssen wir noch durchhalten, Claudia. Wir haben es doch so gut getroffen hier in Deutschland. Wann immer du traurig bist, schau nach Amerika, da ist kein Stein mehr auf dem anderen, auch wenn der Präsident etwas anderes behauptet. Ich möchte nirgendwo sonst leben als genau hier! Kaffee? :-)))))

  • Ursula
    3. Mai 2020

    Hallo zusammen,

    komme gerade vom Wald war schön, allerdings die Fahrradfahrerin ey mault mich blöd an weil ich im Weg stehe, hallo der Weg ist breit für alle nur weil sie unbedingt alleine in der Mitte fahren wollte. Wir waren links, sie hatte also 66 % Wegbreite für sich.

    Ich denk es kommt bei der ganzen Situation auch darauf an inwieweit der Einzelne betroffen ist. Finanziell, Kinder, Schulkinder, Homeoffice etc. Je nach Situation kommt der eine besser klar der andere weniger.

    Mich nervt dass es keine einheitlichen Regeln in Deutschland gibt, dass mir eine Bekannte heute ne Nachricht schickte. Ihrem Mann fällt die Decke auf den Kopf wir fahren mit dem Wohnwagen an die Nordsee.

    Mir macht mehr Sorge, wie innerhalb von wenigen Wochen die ganze Welt am Rande des Ruin steht wegen eigentlich wenn man mal rechnet Bevölkerung eines Landes durch Tote, Infiszierte, Kranke, Gesundete, da bewegen wir uns im 0,0 Prozentirgendwas. Es gibt die betroffenen Zentren, Ballungsräume wo mehr sind. Ja.

    Und wie schnell unsere Grundrechte in einer Demokratie ausgehebelt werden bzw. können.

    Mein Mann hat in der Arbeit auch Kunden die jenseits von Gut und Böse rumschreien, sich nicht an die Regeln halten. Wenn schon es schon so ist dann soll man sich daran halten. Auch wenn es einem nicht wirklich passt.

    Ach ja Martina die Moritze. Im Sommer aus der Gefriertruhe un einen Kaffee dazu. Lecker.
    Ich freu mich auf nächst Woche wegen Hüttenkäse.

    LG
    Ursula

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Der Hüttenkäse geht zack! du wirst dich wundern. Wird dir gefallen, Ursula! Am allerwichtigsten ist, dass wir alle gesund bleiben. Kaffee und Eismoritz kommen :-))))))

  • Beate Schnurr
    3. Mai 2020

    Hallo in die Runde
    Das ist ja schon heftig, dieser Ausbruch, liebe Martina und komischer Weise sind es hier auch die Alten, die sich nicht annähernd an gewisse Regeln in dieser Zeit halten.

    Meine Nerven liegen nur blank, wenn ich einkaufen muss oder sonst irgendwie aus dem Haus muss, wie am Donnerstag, da war Akustiker angesagt und wir parken immer ausserhalb der Innerstadt und laufen in die City. Sind ca. 2km und wir haben dann mit 4km hin und zurück, unsere Bewegung gehabt.
    Wir wechselten immer die Straßenseite, wenn es uns zu doof wurde.
    Ein Alter hat so richtig herzhaft und lautstark in die Gegend genießt und gespuckt.Ich dachte, bin ich im falschen Film oder hab ich was verpasst? ist Corona schon wieder vorbei???
    Die Choreografie in den Städten sieht von oben bestimmt interessant aus.
    Ich wollte eigentlich nur noch nach Hause.
    Etwas Normalität wünsche ich mir schon wieder zurück. Ohne den Stress einkaufen und nur aufpassen müssen, damit einem niemand zu nahe kommt, das macht einfach keinen Spaß.
    Jetzt dürfen ja wieder Frisöre aufmachen und man darf in kleinen Gruppen, zu fünft, wieder unterwegs sein – zumindest in Sachsen-Anhalt, aber für mich ist das auch kein Vergnügen. Weiß ich, wo und mit wem der andere gerade unterwegs war?

    Kennt ihr denn noch s Äffte und s Pferdle? ;-)))
    Die beiden gab es früher im ARD wie die Mainzelmännchen beim ZDF.
    Es gibt ein lustiges Video, wo die Beiden eine Maske tragen und s Pferdle fragt s Äffte:
    Woisch du, was Schutzmaske uff schwäbisch hoißt?
    S Äffte: Ha noi
    Pferdle: Mausdäschle!!!!
    DAs fand ich echt mal klasse und hat mich an die Zeit erinnert, wo es nur die beiden Programme gab in der Glotze.
    Aber jetzt würde ich gerne einen Kaffee nehmen und Eiskonfekt, so hieß es bei uns, das ist ja eine Sünde wert. Bei uns waren die auch in den Aluhütchen. Ich hab sie geliebt. Muss mal gucken, ob es die noch gibt.
    Und ich freu mich ja schon wie Bolle auf den Hüttenkäse zum Selbermachen.
    Euch allen einen schönen Sonntag mit Sonne und Wolken und einen guten Start in die neue Woche
    Beate

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Zusammen sind wir stark, Beate. Niesende und spuckende Olle lassen uns einfach kalt. Abgemacht? Ich hab Pferdle und Äffte nie wirklich mitbekommen. das war SDR, glaube ich, aber ich kann mich wegrollen bei dem Dialekt. Mein früherer Chef, Frank Elstner, konnte den supergut, war ja im Badischen groß geworden. Wenn der losgelegt hat, hab ich geheult vor lachen. Kaffee und Eismoritze kommen :-))))))

  • Claudia aus Köln
    3. Mai 2020

    Hallo und schönen Sonntag zusammen! Eismoritze…oh….die hab ich schon ewig nicht mehr gegessen und kenne sie von früher auch nur in diesen kleinen Alu-Förmchen. Ich konnte nie viel davon essen – 1 oder 2 – weil die so fettig sind. Aber eins würde ich gerne mal wieder probieren. Zum Kaffee. Vielen Dank!
    Ab morgen gehe ich wieder ins Büro. Ich bin mal gespannt, was mich auf dem Weg dahin und zurück erwarten wird. Ich weiß noch nicht so recht, wie ich die Fahrten in Bus und Bahn, die jeweils hin und zurück über eine Stunde dauern, unter dem „Jesichtsschlüppi“ (herrlich!) aushalten werde. Und ja – so langsam geht mir Corona auf die Nerven! Ich merke so ein kribbeliges Gefühl in den Beinen – so ein Gefühl der Ungeduld. Ich will endlich wieder „normal“ und weiß doch, dass es noch ein ganzes Stück Weg ist, bis dahin.
    Mich nerven die unterschiedlichen Sichtweisen, die man um die Ohren gehauen bekommt, sobald man PC oder Fernsehen einschaltet. Ich weiß manchmal nicht, was ich glauben soll und auch wem.
    In solchen Fällen neige ich dazu, weder das eine noch das andere Extrem zu praktizieren. Ich halte mich an die Vorgaben und beobachte erst mal und tu für mein Umfeld und mich selbst das, was ich an Gutem tun kann – vor allem aber auch, was ich überhaupt tun kann. D. h. auf die Ernährung achten (Immunsystem stärken kann nie verkehrt sein – damit macht man nichts falsch!), Mut machen, mithelfen und unterstützen und auch unter der Maske lächeln….denn die Augen lächeln ja mit! Wir hieven und helfen uns gegenseitig dadurch und ich hoffe von ganzem Herzen, dass jetzt bald gute Nachrichten kommen! Och, ich nehm noch ein zweites Schokolädchen… ist bestimmt auch gut gegen Corona! :-).
    Habt einen schönen Sonntag! Viele liebe Grüße! Claudia

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Wieder mal so klug zusammengefasst das Ganze, liebe Claudia. Ich finde es übrigens wunderbar, dass niemand hier bei uns Raumseelen die Heldin spielt. Es tut so gut zu hören, dass wir offenbar alle an Corona zu knabbern haben. Zusammen lässt sich das viel besser aushalten, gell? Kaffee und Eismoritze kommen :-)))))

  • Katrin Glieder
    3. Mai 2020

    Huch Huch Huch !!! Euch sind ja wirklich schon so allerhand Sachen „passiert“ in letzter Zeit!!!
    Hmmm … , da kann ich gar nicht so mitreden!
    Für mich persönlich waren die letzten Wochen die „befreitesten“ seit ich Kunder habe denk ich (oder zumindest, seit ich zwei … und mehr … Kinder habe …
    Das mag jetzt komisch klingen – ist aber wirklich nur AUF MICH PERSÖNLICH bezogen!! … mir tun andere Familien wirklich leid!! Die, die durch dieses schreckliche Virus Verluste erleiden müssen , die, die sich vielleicht von sterbenden Angehörigen gar nicht gebührend verabschieden können, die Menschen im Pflegeheim nicht besuchen dürfen, die Kleinkinder haben oder Schulkinder (oder alles zusammen) und in kleinen Wohnungen mit der Situation zurechtkommen müssen!!!
    Ich persönlich bin einfach nur sooo wahnsinnig dankbar, auf so viel Platz leben zu dürfen und der Natur so nahe zu sein!!
    Es ist alles so terminbefreit für mich und der tägliche Morgenstress fällt weg ! Jeder darf seinen Rhythmus leben und bekommt genug Schlaf! Die kurzen Stressmomente vor den Schulsachenabgsbeterminen der Kleinen sind dagegen ein Klacks ! 🙂 … gegen dieses sonstige „Dauerstresslevel“ …
    und bei uns ist es ja so , dass wir an sich ein sehr offenes Haus sind und „im Normalfall“ andauernd und jederzeit irgendwer vorbeikommt und hereinschneit ….
    Das hab ich soooo genossen, dass das in letzter Zeit NICHT der Fall war …
    Meine Freundin hat eh trotzdem drei mal abgeholt 😉 / und einmal was gebracht …
    Und gestern hab ich dann meinem Papa die Haare geschnitten, nachdem er über zwei Monate von niemandem sonst als meiner Mama berührt wurde… (meine Eltern waren nämlich genau vor diesem lock-down für zwei Wochen auf Urlaub….

    Jaaaa… MIR PERSÖNLICH geht wirklich nichts ab und mir mangelt es an nichts! Ich fühle mich echt sehr reich beschenkt in letzter Zeit!

    Und wir hatten auch einfach so mal mitten in der Woche Lagerfeuer (weil meinem Sohn danach war…;-) ) – die Töchter rührten sogleich Steckerlbrotteig und aus dem Rest entstand am Folgetag ein bildschönes Bärlauchfocaccia …. – das musste sogar auf meinen Instakanal !
    Auch die ganze Fliederflut – Maiglöckchen und jetzt die Schneebälle ! ♥️ So traumschön alles!

    Euch noch einen tollen Samstag!!
    Liebste Grüße von
    Katrin

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Du hast natürlich recht. Ich bin auch jeden Tag dankbar für das schöne große Haus in dem ich leben darf und für den großen Garten. Das vergesse ich nicht. Und nein, die meisten haben keinen Grund zum jammern. Ich bin nur von Zeit zu Zeit genervt wenn mir beim Einkaufen geballte Ignoranz und Blödheit entgegen schwappt. Aber das stehen wir natürlich durch. Noch einen Kaffee? :-))))))

  • Gundula
    3. Mai 2020

    Schönen Nachmittag Euch allen!
    Gut, dass man heute nirgends einkaufen kann, wo man renitenten Senioren übern Weg läuft…
    Eismoritz…bei uns heißt das Eiskonfek, auch ohne Alu-Cupcakeform drumherum…und man muss echt Appetit drauf haben, sonst klebt einem Ruck-Zuck die Zunge am Gaumen, hihi!
    Herzlichst
    Gundula

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Stimmt und ist fetthaltig wie die Sünde, aber nostalgisch-wunderbar. Willst du einen Moritz? Und Kaffee dazu? :-))))))

  • Manu
    3. Mai 2020

    ich will einfach nur wieder mal Sonntag abends essen gehen!!!!
    wir haben die leckersten Sachen im Kühlschrank. aber ich will einfach nur wieder mal in ein Restaurant gehen, die Karte studieren und was leckeres auswählen ohne es hinterher selbt zubereiten zu müssen!!!!!
    das fehlt mir so sehr, dass wir heute beim Dönermann Pizza holen.
    ist mir schon mindestens 15 Jahre nicht passiert, dass ich so verzweifelt war, um beim Dönermann Pizza zu holen.
    echt jetzt.
    ansonsten bin ich der Krise wahnsinnig dankbar!
    denn ich hab ein neues Beet + ein Beet mit 7 riesigen Buchsbäumen und Vorgarten!!!!!! und das alles innerhalb 4 Wochen…… seufz
    liee Grüße
    Manu

    • Martina Goernemann
      3. Mai 2020

      Hahahaha! Soweit bin ich noch nicht, aber ich weiß ganz genau was du meinst. Zu deinem Beet gratuliere ich dir. Wir werden alle noch zu Teilzeitgärtnerinnen wenn das noch lange dauert. Bin auch ganz vernarrt in meine Tomatensämlinge und meinen Salat. Kaffee? :-))))))

  • presented by Steph
    3. Mai 2020

    Nuscheltüüt… Ich kann nicht mehr. Hach ist das schön! Da – sorry liebe Martina – rückten der Eismoritz und motzende ältere Herren erstmal kurz in den Hintergrund. Mmhmm sollte ich auch mal wieder kaufen. Die portiönchen waren in den kleinen Aluschälchen früher sicher kleiner 😉 jetzt darf ich nicht viele Stücke naschen. Ein Brot habe ich heute nach meinem langen Waldspaziergang (übrigens ohne besondere Vorkommnisse) auch gebacken. Mit geraspelten Möhren, Walnüssen, Sonnenblumenkernen und Kürbiskernen. Eigenlob wird ja kritisch betrachtet, aber es ist klasse geworden! Dazu fehlt jetzt grad dein Hüttenkäse. Ich bin schon ganz gespannt!
    Bleibt alle gesund und habt einen guten Start in die neue (merkwürdig surreale) Woche!
    Alles Liebe
    Steph

    • Martina Goernemann
      4. Mai 2020

      Das klingt echt lecker, dein Brot! Für Kaffee ist es jetzt ganz eindeutig zu spät! Guts Nächtli! :-)))))

  • Johanna Knopf
    4. Mai 2020

    Hallo liebe Martina und liebe Raumseelen,

    ich bin mal wieder spät, aber hoffentlich nicht zu spät :)))
    Oh, wie liebe ich dieses Eiskonfekt. Ganz früher gab es „Kühle Träume“, das waren abgepackte Riegel so ähnlich wie Merci…..yummy!!
    Bei uns in Nova Scotia gibt es zwar noch keine Maskenpflicht, aber unzählige Regeln, die man einhalten sollte ( was auch ok ist, nur nicht übertreiben ). Wir selber haben noch keine negativen Erfahrungen gemacht, aber eine Bekannte. Sie hatte beim Einkaufen nicht darauf geachtet, dass es in den jeweiligen Reihen and den Regalen vorbei Pfeile auf dem Boden gibt, sodass man immer nur in eine Richtung läuft. Ein ihr entgegenkommender Mann mit Maske maulte sie daraufhin an “ People like you are the ones who kill us “ :O , das war ziemlich heftig.
    Auf was für verrückte Ideen man kommt, wenn man lange Zeit das Haus nicht verlassen hat , sieht man daran, dass wir gestern 120km nach Halifax gefahren sind, um meine 2 zurückgelegten Wohnen & Garten Hefte abzuholen :))) und dann wieder 120km zurück.
    Einen kleinen Stop bei einem DollarStore haben wir noch eingelegt. Das war ein Fehler. Ich brauchte ausgerechnet in der Abteilung Malereibedarf und Werkzeuge etwas. Das schlimmste, was einem passieren konnte, trat ein…..ein Mann, der wohl sonst nichts zu tun hatte, an einem Samstag in der Werkzeugabteilung, vor uns, während der Covid 19 Krise, mit Social Distancing. Er hat wirklich jedes einzelne Teil angefasst, von links nach rechts gedreht und gelesen, wie man es am Besten benutzt.Da ist dann Geduld auf höchstem Niveau gefragt.
    So hat sicherlich jeder schon seine Erfahrungen gemacht und hoffentlich kann man sich irgendwann darüber amüsieren.
    In diesem Sinne wünsche ich Euch Allen einen guten Start in eine neue aufregende Woche! Bleibt gesund!

    Johanna

    • Martina Goernemann
      4. Mai 2020

      Wie gut zu hören, dass es dir gut geht. Kanada hält sich ganz gut in der Krise, gell? Kann man von den USA leider nicht sagen. Ich bin sehr besorgt um meine Freunde dort. Aber wir werden alle Regeln fein einhalten gell? Und schimpfende Rentner und tiefenentspannte Männer in der Werkzeugabteilung überstehen wir auch! Stay healthy und bleib gut gelaunt. :-)))))))

  • Frauke Sonnenschein
    4. Mai 2020

    Hallo Ihr Lieben,
    na – das sind ja Geschichten, die Ihr zu berichten habt…..
    Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln! Es gibt echt doofe Leute!
    Bislang bin ich noch von Beschimpfungen verschont worden – drängelnde Leute sind mir aber auch schon begegnet. Zum Glück konnte ich diese entspannt vorbeiziehen lassen. Ich versuche dann meinen leicht aufsteigenden Ärger wegzulächeln.
    Hat bislang noch geklappt.

    Ich merke aber auch, dass die allgemeine Stimmung sich ändert.
    Noch bin ich entspannt. Ich kann täglich (wenn auch im Schichtsystem – was überhaupt nicht in meinen Bio-Rhythmus passt) zur Arbeit gehen und habe somit den Austausch mit den Kollegen.
    Zu Hause habe ich immer genug um die Ohren. Da wird es auch nicht langweilig.
    Einkaufen gehe ich nur mit Zettel und dann auch nur wenn ich muss. Das habe ich ordentlich eingeschränkt und umorganisiert.

    Das allgemeine Shoppen fehlt mir überhaupt nicht.
    Ich hatte aber neulich das Gefühl, dass ich UNBEDINGT ne neue Hose brauchte. Der Corona-Speck setzt sich dann doch auf meine Hüften. Die Sportangebote fallen ja alle aus und mein Schweinehund ist zu groß, um alleine was zu Hause zu machen. – ich bin halt ne Person, die gerne in Gesellschaft sportelt.
    Als ich vor 14 Tagen zur Post musste, habe ich in meiner Stamm-Boutique gesehen, dass die Inhaberin im Laden war.
    Da sie die Tür zum Lüften geöffnet hatte, haben wir ein Türgeschäft getätigt.
    Ich habe ihr gesagt was ich mir vorstelle und sie hat es mir eingepackt.
    Da wir uns kennen, war das gar kein Problem.
    Und ich bin stolze Besitzerin einer passenden Hose (ne Nummer Größer als sonst mit ordentlich Stretch- Anteil – lach…)
    Also, wenn der ganze Spuk vorbei ist, freue ich mich auf ein gemeinsames abspecken.

    Ich schicke Euch allen herzliche Grüße.
    Frauke

    • Frauke Sonnenschein
      4. Mai 2020

      … was ich noch vergessen habe:
      die Schoki kenne ich – genau wie schon geschrieben wurde – auch in der runden Variante.
      Ich habe auch immer die Folie ausgeleckt und gehofft, dass ich mir nicht die Zunge aufschneide.
      Ich habe diese neulich noch bei meinen Eltern in Cappuccino-Geschmack zum Kaffee bekommen. Direkt aus dem Kühlschrank. LECKER.
      Das ist aber eine gute Idee da noch einmal Ausschau nach zu halten. Danke für den Anschubser.
      Was ich die Tage noch gesehen habe waren Leckmuscheln.
      Kennt Ihr die noch?? Da konnte ich nicht dran vorbei gehen und habe meinem Bruder welche mitgebracht… Das war früher auch immer eine Sauerei die zu lutschen…
      Habt Ihr auch noch solche Erinnerungen?
      Vielleicht sollten wir da mal einen gemeinsamen Austausch an Süßigkeiten machen – da kommen bestimmt einige Aha-Erlebnisse zusammen….

      Ist noch was von den Moritzen da?
      Ich würde gern noch einen lutschen…..

      • Martina Goernemann
        4. Mai 2020

        Natürlich sind noch Moritze da. Davon haben wir reichlich. Ich fürchte, ein „Austausch von Süßigkeiten“ ist eine gaaaanz, ganz schlechte Idee für meine Figur. Dieses #stayhome führt zu Speckröllchen. Bist du auch dabei, wenn wir nach Corona eine schicke Diät machen? Schönen Abend für dich! :-))))))

    • Martina Goernemann
      4. Mai 2020

      … ich hab dir gerade auf deinen vorigen Kommentar zum Thema abspecken schon geantwortet ohne diesen Kommentar zu kennen :-))))) Freut mich, dass du beim Abspecken dabei bist. Mir fehlt meine Aquapowerei auch ganz schrecklich. Bald sind wir aber wieder in shape, gell? :-)))))

  • Gudrun vom Elm
    5. Mai 2020

    Liebe Martina,
    leider komme ich erst heute dazu, dein Sonntagsblatt zu lesen. Aber lieber später als nie, oder? Und da sehe ich deine EISMORITZE. Bei uns hieß das damals EISKONFEKT. Es war oder ist sicher auch heute noch total lecker. So trinke ich heute meinen Kaffee leider ohne. Und was Corona anbelangt, wir halten uns tapfer, auch wenn ich mir langsam wieder etwas Normalität wünsche. Aber Sicherheit geht vor.

    Liebe Grüße
    Gudrun

    • Martina Goernemann
      5. Mai 2020

      Ich schiebe dir ein paar Eismoritze rüber, auch wenn schon Dienstag ist :-))))) Coronamäßig geht es mir genau wie dir. Es fällt mir zunehmend schwerer ein freundliches Gesicht zu machen, aber ich motiviere mich täglich und bleibe verantwortungsvoll! Schöne Restwoche und bleib gesund! :-)))))

  • Karen Heyer
    5. Mai 2020

    Liebe Martina, Liebe Raumseelen,

    renitente Rentner sind leider nicht nur am Samstag beim Einkaufen. Gefühlt rückt mir besonders die Gruppe ü70 auf die Pelle und die Hacken. Hab mir auch schon verbal was eingefangen.
    Aber es gibt auch Andere! Gestern, an meinem freien Montag, war ich wandern, gar nicht weit von zuhause und auf den Spuren meiner Kindheit. Habe sogar gefilmt. Kommt mir ein älteres Ehepaar entgegen auf einem breiten Feldweg. Wir schreiten je am rechten Rand aneinander vorbei und ich wünsche höflich einen guten Tag. Die freuten sich richtig, das sie mal jemand anspricht, hatte ich das Gefühl und sie grüßten nett zurück.
    Ganz ehrlich, von mir aus dürfte die 1,50m -Regel an der Supermarktkasse gerne für immer bestehen bleiben. Ich konnte es noch nie leiden, wenn mir der Hintermann (oder die Hinterfrau) in den Nacken atmet.
    Die Jüngeren haben es (bis auf die Coronaparty-Fraktion) besser verstanden! Ich war gestern zum Blutspenden. Über eine Stunde draußen auf dem Gehweg anstehen, bis Einlass gewährt wurde. Alle sehr auf Abstand bedacht und max. 2 beieinander. Ich war mit fast 60 mit deutlichem Abstand die Älteste dort 😉
    Wir leben hier so von Tag zu Tag im Homeoffice vor uns hin, mein Mann mit frustierender Kurzarbeit. Wenn ich den Garten nicht hätte, wäre meine Laune echt im Keller.
    Da wir es nicht ändern können, halten wir einfach durch, oder?

    Liebe Grüße
    Karen

    • Martina Goernemann
      6. Mai 2020

      Wir halten durch, Karen! Ganz klar! :-)))) Aber manchmal muss man sich einfach auch mal Luft machen … oder man geht in den Garten. Ich freue mich jeden Tag über das große Glück ein Stückchen Land zum Beackern zu haben. Bleib gesund! :-))))))

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