Back to home
Advertising/Werbung, Schlau

Hilfe! Wat nu?

Letzte Woche war ich wieder mal in Eile. Jede Menge Sachen auf dem Zettel, die ich in möglichst kurzer Zeit erledigen wollte. Ich sprang ins Auto. Motor an, Gang rein … Autsch! Der Knüppel der Gangschaltung fühlte sich an wie betoniert. Er bewegte sich weder vor noch zurück. Hilfe! Wat nu?

Hilfe! Wer nu?
Ist die in solchen Fällen bessere Frage. Wer kann helfen, wer weiß was da los ist? Ich jedenfalls nicht. Keinen Schimmer. Ich hatte sogar vergessen wo der Hebel ist, mit dem man die Motorhaube entriegelt. Ein kaputtes Auto brauchte ich so dringend wie ein Loch im Kopf.
Ich rief in meiner Werkstatt an. Dort war man freundlich, aber keine Hilfe. Ferndiagnose? Nö! Ich solle mich abschleppen lassen.

Abschleppen lassen?
Wie wunderbar! Ich bin ja neuerdings im ADAC. Erinnert ihr euch an die grandiose Geschichte die mir bei der Anmeldung im Juni passiert ist, als die Mitarbeiterin meinen Sohn für meinen Liebhaber hielt? HIER!
Ich wählte die Nummer, die auf meiner gelben Mitgliedskarte steht und hoffte dort schnelle Hilfe zu bekommen. Unglaubliche 30 Minuten später klingelt die Hilfe an meinem Gartentor.

Hilfe kam vom ADAC

Ein attraktiver Mann ganz in Gelb.
Nun ist gelb nicht gerade meine Lieblingsfarbe, aber der ADAC-Mann war so gut gelaunt und freundlich, dass ich ihm jede Farbe verziehen hätte. Sogar orange.
Ich schilderte das Problem. Er dachte kurz nach und sagte: „Zwei Möglichkeiten. Entweder sie haben gleich was zu lachen oder es wird leider teuer.“
Der gelbe Mann fand den Hebel zum Motorhaube öffnen natürlich sofort und ich schickte derweil kleine Beschwörungsformeln in Richtung Motorraum. Ich wollte ganz eindeutig lieber lachen als mein Sparschwein schlachten.

Der nette Mann nahm seine Taschenlampe.
Leuchtet gezielt eine bestimmte Stelle im Motorblock an. „Wollen sie mal gucken?“ grinste er. Ich guckte und sah nichts außer einer grandios angenagten Innenverkleidung der Motorhaube.

Hilfe, der Marder frisst meine Motorhaube

„Marder?“ fragte ich. „Genau!“ sagte der nette Mann.
„Und sehen sie welches Ei der Marder ihnen ins Nest gelegt hat?“ Ei? Nest? Ich verstand nicht.
„Hat der Marder was Teures durchgebissen?“ Ich war nicht sicher worauf die Geschichte hinaus laufen würde? Auf den Lacher oder die kostspielige Reparatur?

Hilfe. Ein Marder hat mir einen Stein ins Auto gelegt

Der nette Mann griff dort hin, wo sich das Schaltgestänge befindet und holte einen Kieselstein hervor.
„Versuchen sie jetzt zu schalten…“ Ich versuchte und strahlte. „Butterweich“ rief ich ihm zu.
„Glauben sie mir jetzt, dass der Marder ihnen buchstäblich ein Ei ins Nest gelegt hat? Ein Kieselstein-Ei!“ Jetzt lachte ich tatsächlich. Erleichtert! Und der Mann von ADAC freute sich mit.

hilfe! Ein Marder hat mein Auto geschrottet.

Der nette gelbe Mann druckte eine Quittung aus und sagte, dass diese Marder – Überraschungen gar nicht selten seien.
Er erklärte es so: Marder fressen gerne Eier. Deshalb freuen sie sich wenn sie einen weißen Kiesel finden, denn sie halten ihn für eine leckere Mahlzeit. Mit der Beute ziehen sie sich an ein kuscheliges Plätzchen zurück, zum Beispiel in einen warmen Motorraum. Dort wollen sie das vermeintliche Ei verspeisen, verbiegen sich die Beißerchen und lassen den Kieselstein gefrustet zurück.

Hilfe vom ADAC. Juchu!

Wie gut dass ich einen gelben Mann hatte, der mir zur Hilfe eilte.
Und wie gut, dass ich neuerdings wieder Mitglied beim ADAC bin, deshalb musste ich den Einsatz nicht mal bezahlen.

Ob das Werbung ist?
Mag so aussehen, ist aber nichts anderes als mein herzliches Dankeschön an den netten,  gelben Mann vom ADAC für die schnelle und freundliche Hilfe. Und für die lustige Geschichte! :-))))))

By Martina Goernemann, 1. Oktober 2019
  • 27
27 Comments
  • Ursula
    1. Oktober 2019

    Nette Geschichte, Martina! 🙂
    Bei uns wird das Äquivalent, nämlich die Männer vom ÖAMTC sogar „gelbe Engel“ genannt, denn als solche empfindet man sie in solchen Situationen wirklich!
    Es gab eine Zeit, wo meine Tochter sie wegen einer ständig festgefressenen Bremse fast im Wochenrhythmus rufen musste und wir sie schon aufzogen mit ihren neuen „best buddies“!

    Schönen Tag noch ohne unliebsame Überraschungen!

    Ursula aus I

    • Martina Goernemann
      1. Oktober 2019

      So nennt man sie hier in Deutschland auch. Zu recht, wie ich finde! Hab einen guten Tag! :-))))

  • Elke mit*
    1. Oktober 2019

    Guten Morgen,
    *lach*, diese Tierchen können einem das LEben tatsächlich recht schwer machen. Aber so lange es „nur“ das was, kannst du von Glück sagen.
    Ich hatte meinen Wagen (mein erster fahrbarer Untersatz) in der Werkstatt zum Kundendienst. Die Werkstatt war in der Straße wo mein Vater damals arbeitete. Er hat es hin gebracht und auhc wieder abgeholt. Bei der Abholung fragte der Mechaniker, ob er was sehen wolle. Mein Vater war verdutzt und folgte ihm. In einer Schale lagen Pommes, Salatblätter, Eierschalenstückchen und Heu. Das alles haben sie in der Verkleidung vom Radkasten gefunden. Er meinte, da hat sich wohl einer ein schönes Winterquartier einrichten wollen *rotfl*.

    Liebe Grüße
    Elke

    • Martina Goernemann
      1. Oktober 2019

      Das ist der Klopper, oder? Mir war klar, dass Marder schlau sind, aber offenbar sind sie auch Gourmets :-)))) Happy Dienstag für dich! :-))))

  • Longine Reichling
    1. Oktober 2019

    Liebe Martina! Schöne Geschichte am Morgen! Und mein Wissen wurde erweitert. Von den Kieselsteinen wusste ich nichts. Von den Marden schon. Hatte schon 2x Durchbeissen. Trotzdem sind es schöne Tiere, sie laufen meistens hier durch die Strasse bei Dämmerung. Ich mag sie, hab aber Angst weil mein Auto auch vor der Tür steht. Und ich flüstere dann: Lauf, mein Kleiner, lauf schön weiter und beiss irgendwo anders…Bös nicht? 😉 😉 😉

    • Martina Goernemann
      1. Oktober 2019

      Bei uns in Bayern nennen wir das das St. Floriansprinzip! Schon ein bisschen böse :-)))) Kannst du die Marder nicht in den Wald schicken? Happy Dienstag :-))))

  • Beate Schnurr
    1. Oktober 2019

    Beate

    • Martina Goernemann
      1. Oktober 2019

      Irgendwas läuft bei dir beim kommentieren schief, Beate! Das Beste-Phänomen hatten wir schon mal! :-)))))

  • Karen Heyer
    1. Oktober 2019

    Was für eine nette Geschichte, liebe Martina! Und gelernt haben wir auch etwas vom netten Mann in gelb. Falls mein Schaltknüppel sich mal nicht mehr rühren will, weiß ich, wo ich zuerst nachschaue. Vorausgesetzt, ich finde Hebel für die Motorraumklappe 😉

    Liebe Grüße
    Karen

    PS: bin seit Jahren im ADAC, vorbeugen ist besser!

    • Martina Goernemann
      1. Oktober 2019

      Hahahaha! Ich hab mir das mit dem Hebel jetzt mal vorsichtshalber gemerkt. Ich war früher auch im ADAC, aber mein Auto hatte so eine Mobilitätsgarantie in den ersten Jahren, deshalb war ich untreu geworden. Hab offenbar den richtigen Moment erwischt um wieder einzutreten. Happy Dienstag! :-))))))

  • Beate Schnurr
    1. Oktober 2019

    Du meintest sicher das Beate-Phänomen
    Ich hab’s auf dem iPhone geschrieben, geht vielleicht mal an den Rechner.
    Bis gleich
    Beate

  • Beate Schnurr
    1. Oktober 2019

    So, jetzt sitze ich am Rechner.
    Ab nem gewissen Alter sollte man doch den größeren Bildschirm benutzen hahaha..
    Guten Morgen liebe Martina. :-))
    Da hat dir aber einer ein Ei gelegt!!! Ich wußte zwar, dass Marder alles anknabbern, aber dass sie Steine schleppen…!?
    Witzger Weise kam am frühen Samstagabend auf ServusTV eine Sendung – Tierische Rebellen, unter anderem auch ein Bericht über Marder. Die können nämlich ganz schön aggressiv werden, wie dein gelber Engel ja auch sagte.
    Was die niedlichen Tierchen alles anstellen – eine Werkstatt hatte in der Woche an die hundert Marderschäden zu reparieren.
    Die Marder markieren ihr Revier, in diesem Fall ein Auto, der Besitzer des Autos fährt damit und nimmt quasi den Revierduft mit in ein anderes Marderrevier. Der riecht das fremde, wird aggressiv und beisst um sich und so entstehen manchmal gar nicht so ungefährliche Schäden.
    Du hattest da ja noch Glück im Unglück.
    Was die Viecher gar nicht riechen können, sind diese WC-Dinger, die man in die Schüssel hängt ;-))
    Wir hatten mal einen auf dem Dachboden und haben ein paar davon ausgelegt. Es kehrte Ruhe ein :-))
    Wäre vielleicht einen Versuch wert, was davon unter die Haube zu legen ;-))
    Auf dass dein Marder nicht bissig wird toi toi toi
    Happy Dienstag euch allen

    • Martina Goernemann
      1. Oktober 2019

      Das ist ein cooler Tipp. Das probiere ich sofort aus. Hab schon alles mögliche versucht. Hundehaare etc., aber hier laufen die Damen und Herren Marder abends im Dutzend durch die Straßen. Ich werde dir berichten ob es was bringt. Danke für den Tipp! :-)))))

  • Gudrun vom Elm
    1. Oktober 2019

    Liebe Martina,
    ja, die Marder sehen recht putzig aus, aber die braucht man wirklich nicht. Ich kenne dieses Autoproblem zur Genüge. Und die gelben Engel sprich dein gelber Mann, sind wirklich Gold wert. Wir sind auch im ADAC und als ich damals meinen (unverschuldeten) Autounfall hatte, hat der ADAC mit einem Anwalt für Verkehrsrecht weitergeholfen und wir hatten nichts weiter zu tun. Also, dein gelber Mann war spitze.
    Liebe Grüße
    Gudrun
    Ach, noch was. Ich habe heute gerade nach deinem Rezept meine Tomaten nackig gemacht. Jetzt kommen sie ab ins Glas.

    • Martina Goernemann
      1. Oktober 2019

      Jetzt brauchst du nur noch (Sauerteig)brot backen, dicke Schreiben abschneiden, toasten oder in der Pfanne mit einem Hauch Olivenöäl aus dem Tomatenglas anbraten und dann die Yummi-Tomaten drauf. Du wirst verrückt vor Geschmacksglück! Happy Feierabend :-))))))

  • Silke aus Flensburg
    1. Oktober 2019

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    das mit den Kieselsteinen kannte ich auch noch nicht…
    Bei uns im Fördepark wird von Zeit zu Zeit durch den ADAC Werbung für den ADAC gemacht.
    Meist sind es jüngere Leute…
    …ich sage dann stets: Ich bin länger im ADAC bin, als Sie alt sind!“;o)

    Als ich mit 18 von zuhause ausgezogen und mit meinem Freunfd zusammen gezogen bin, hatten wir ein Frettchen – entdeckt auf dem Hamburger Fischmarkt, eingesperrt in einen winzigen Käfig – MITLEID PUR – gekauft und mit nach Hause genommen.
    Leider hat er alles markiert und das stank erbärmlich… auch hat er alle Grünpflanzen ausgebuddelt – aber wir haben alles toleriert und ihn geliebt – bis an sein Lebensende – auch unsere Freunde fanden das okay ;0)

    Macht es Euch kuschelig heute Abend,
    Silke ♥

    • Martina Goernemann
      1. Oktober 2019

      Das klingt nach echter Tierliebe. Ich weiß nicht ob ich die Nerven gehabt hätte mit dem buddelnden Frettchen :-)))))) Hier ist heute so warm, dass man glauben möchte, der Sommer ist ausgebrochen. Ich sitze immer noch bei offener Terrassentür und sämtlich geöffneten Fenstern im Wohnzimmer und schreibe.
      Wunderbare Abendstimmung. Hab du auch einen feinen Feierabend! :-))))))

    • Sonnyka
      1. Oktober 2019

      Hallo liebe Silke,

      ich wollte nur mal schnell berichten, dass ich vor einigen Tagen Dein Rezept für den Kartoffel- Möhrenauflauf ausprobiert habe. Ganz ehrlich – ein Gedicht 🙂 . Einfach und sooo lecker. Ich liebe solch herzhafte Gerichte. Hatte nur ein Töpfchen Schmand und habe dann Saure Sahne dazu genommen. Vielen Dank dafür, das Gericht wird jetzt ganz bestimmt öfter auf den Tisch kommen. Mein Mann war auch begeistert, trotz der Zwiebeln! Da mein Sohn auch ab und zu Fleisch möchte, habe ich 400g Rindermett vorher krümelig angebraten und dazugegeben.

      Zu den Mardererfahrungen kann ich nichts beitragen – wir hatten noch nie einen -grins-.

      Allen Raumseelen einen schönen Abend

      Sonnyka ☀

      • Silke aus Flensburg
        2. Oktober 2019

        Hallo Sonnyka,

        das freut mich! :o)
        Mein Mann sagt immer – lecker, da fehlt nur Hackfleisch ;o))
        Du kannst den Auflauf aber auch absolut ohne Zwiebeln machen – ist trotzdem lecker!

        Wünsche Dir einen schönen Feiertag – wir dekorieren,
        Silke ♥

  • Monika
    2. Oktober 2019

    Liebe Martina,
    was für eine Geschichte…lach..und wie gut, dass der der gut aussehende Mann in Gelb schon so eine Vorahnung hatte.
    Das sich Marder gerne in großen und warmen Motorblöcken aufhalten, diese Erfahrung habe ich schon selber gemacht. Aber das sie Kieselsteine mit Eiern verwechseln können war mir bis dahin nicht bekannt.

    Zum Glück war es bei Dir „nur“ ein Kieselstein – nicht auszudenken, wenn er Hunger gehabt hätte und sich an den Leitungen zu schaffen gemacht hätte.

    Liebe Grüße in den Mittwoch

    Monika

    • Martina Goernemann
      2. Oktober 2019

      Auf die Verkleidung unter der Motorhaube hatte der Marder offenbar schon mehrfach Appetit. Wie du sehen kannst, hängen da die Fetzten heraus. Aber das hat Gottlob keine Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit des Autos. Ich würde sagen, noch mal Glück gehabt. Happy Mittwoch! :-)))))

  • Ursula aus dem Süden 1962
    2. Oktober 2019

    Hallo,
    oh ja ich kenn die Geschichten der Tierchen Mein Mann arbeitet ja im Autohaus. Also wenn ich jetzt ohne meinen Fachmann wäre, dann würd ich auch in den ADAC.

    Genieß bzw. genießt den morgigen Feiertag. Bei uns gibt es das was da ist. Das Gewusel tu ich mir heute nicht an. War nur kurz beim Bäcker das hat mir gereicht.

    LG
    Ursula

    • Martina Goernemann
      2. Oktober 2019

      Immer schön cool bleiben! Das ist vor Feiertagen genau die richtige Herangehensweise. Happy Mittwoch! :-)))))

  • Claudia aus Köln
    3. Oktober 2019

    Hallo liebe Martina. Was für eine putzige Geschichte! Ich wusste gar nicht, dass Marder so gerne Eier mögen… Der arme Marder… Hatte sich bestimmt gefreut, was für ein großes und schweres Ei er da ergattert hat, um dann, als er das Teil schon in die sichere Behausung geschleppt hatte, zu merken, dass er einen Fehlgriff getan hat. Aber immerhin hat er es indirekt ins Internet geschafft. In unserem Farnhügel vorm Bürofenster wuselt ab und zu ein Mauswiesel herum. Ich kannte diese Gattung gar nicht bis mein Chef bei einer Besprechung sagte, was ist das denn? Der kleine Kerl stand auf seinen Hinterpfoten vor unserem Fenster und schaute mit seinen schwarzen Knopfäuglein neugierig zu uns rein. Ich hatte sowas zuvor noch nie gesehen und wir haben gleich gegoogelt, was das sein könnte. Ein Mauswiesel. Gott, war der süß! Aber ich kann natürlich jeden Autofahrer verstehen, der sich nicht gerade freut, wenn solch ein Tier sein Auto als Behausung auserwählt. Wie gut, dass es die gelben Engel gibt. Wir sind auch schon ewig Mitglied und haben auch dort eine Auslandskrankenversicherung. Dein Lob ist gerechtfertigt, Martina. Einen schönen Feiertag (für die, die ihn haben)! Liebe Grüße! Claudia

    • Martina Goernemann
      3. Oktober 2019

      … ist das schon wieder so ein Feiertag, der nicht überall ist? Ich bin echt ein Feiertags-Dummi! Die kleinen Marderfreunde sind wirklich niedlich, da hast du recht. Aber das sollen sie bitte in sicherer Entfernung von meinem Auto sein, wenn ich bitten darf. :-))))) Ich wünsche dir auch einen schönen, faulen Tag! :-)))))

  • Petra
    6. Oktober 2019

    Hach …heute hab ich endlich mal wieder Zeit auf deinem Blog zu lesen liebe Martina.
    Das ist ja wirklich eine lustige Geschichte. Marder haben wir Gott sei Dank noch nicht kennen gelernt.
    Die Bekanntschaft von Mäusen unterm Dach langt uns. Sie knabberten in der Dachschräge über unseremBett, so daß wir Angst hatten sie fallen irgendwann „durch“ …auf uns ins Bett,
    Vielleicht weiß jemand was Mäuse nicht mögen?
    Das mit den „Klosteinen“ gegen Marder ist jedenfalls ein guter Tipp den ich mir auf jeden Fall merken werde.
    Liebe Grüße Petra

    • Martina Goernemann
      6. Oktober 2019

      Das mit den Klosteinen hat mir auch so gut gefallen, aber dann hab ich das abends einem Freund erzählt und der hat die Augen weit aufgerissen. „Bist du verrückt?“ hat er gesagt „die Steine lösen sich bei Hitze auf und dann läuft dir die Brühein den Motorblock“ … Klingt logisch. Wat nu? :-)))))))

Schreibe einen Kommentar zu Ursula aus dem Süden 1962 Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die Zustimmung in der folgenden Checkbox und der Nutzung dieser Kommentarfunktion, erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten nach DSGVO durch diese Website einverstanden.
Detaillierte Informationen zu lesen in der Dateschutzerklärung.

Mein neues Buch

Über meine Bücher

Schwarmkritik, Bücher brauchen am Anfang Unterstützung

DSGVO

DSGVO ein Schloss mit sieben Schlüsseln

Translate:
Instagram
Instagram API currently not available.
Kooperationen
Was bisher geschah
Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen