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Advertising/Werbung, Lecker

Sonntagsblatt 171! Happy durch die Nase!

Schnupfen? Verstopfte Nase? Ich hoffe nicht. Heute wird geschnüffelt im Sonntagsblatt. Ein funktionierendes Riechorgan ist nämlich die Voraussetzung für die Raumseele – Sonntagstipps mit der eingebauten Happy – Garantie. Kein Witz! Nase frei? Dann los!

Heute präsentiere ich Launeheber und erprobte  Happy – Macher …
Tipps gegen Schlechtwetterblues und wackelige Nerven. Ihr könnt ziemlich sofort loslegen, denn das meiste was ihr für die Happy – Inhalation braucht, habt ihr im Schrank.

Erstmal gibts Kaffee und damit geht es auch schon los!
Schließt die Augen, hängt die Nase über die Tasse und lasst die Kaffeearomen heute mal ganz bewusst über euer Riechepithel kriechen. So lange bis sie im Gehirn auf die Stelle treffen wo die guten Erinnerungen gespeichert sind. Einige davon sind gewiss mit einer guten Tasse Kaffee verknüpft … Zack! Happy!

Happy Honigkuchen weil Honig happy macht

Wer möchte ein Stück Honigkuchen? 
Greift zu, das ist nämlich schon die Happy – Inhalation Nummer zwei. Wer keinen Honigkuchen mag, schraubt ein Glas auf und schnüffelt den Honig ohne Backwerk drumherum. Augen zu! Nase bereit? Tief einatmen und ab mit dem guten Honigduft bis hinauf in den Hippocampus. Fühlt sich gut an, oder?

Habt ihr Vanille im Haus? 
Ein paar Butterkekse tun es auch. Vanille kitzelt den Hippocampus ganz besonders gut. Probiert es wirklich mal aus.
Wenn ihr es schafft die „Ichmussnochichmussnochichmussnochs“ auszuschalten und euch für ein paar Miuten der Vanille oder dem Honig olfaktorisch hinzugeben, dann Zack! Happy! Oder zumindest besser gelaunt. Versprochen!

Happy Vanille, weil Vanille happy macht

Es gibt noch zwei weitere Düfte, die uns sofort innerlich strahlen lassen.
100%ig.  Davon erzähle ich euch in der kommenden Woche. Ein grandioser Happy – Tipp. Ich verspreche es euch! Aber jetzt erzählt ihr. Was ist euer Wohlfühlduft?  Oder habt ihr ganz viele?
Wer mir übrigens nicht glaubt, das Düfte unser Wohlbefinden ganz signifikant pushen können, der kann nachlesen was Marcel Proust und das Max Planck Institut darüber sagen. HIER! 
Kaffee?

32 Comments
  • Silke aus Flensburg
    9. Februar 2020

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,
    zuerst muss ich noch mal auf das letzte Sonntagsblatt zurück „greifen“
    war die letzte Woche mal wieder krank…
    …habe mich zur Arbeit geschleppt, aber mehr war nicht drin…
    Alle sind bei uns immer fit, aber der letze und dieser Monat zeigen, dass wir alle vor Krankheit nicht gefeit sind…
    Kapartunnel, Totaloperation und dann dieser grässliche grippale Infekt, der immer wieder zuschlägt…

    Habe alles nachgelesen…
    …die Geschichte über Gaby hat mich zum Weinen gebracht, wie alles, was mit der Nazizeit zu tun hat…
    Aufgrund der Geschichte meiner Mutter, sauge ich alles auf, was damit zu tun hat.
    Meine Abi-Arbeit stand seinerzeit im Leistungsfach „Biologie“ unter der Frage:
    Wie können wir die NS-Verbrechen aus Sicht der heutigen Ergebnisse derVerhaltensforschung bewerten?(so ähnlich.. ;o) )
    Ich schrieb „um mein Leben“ – hatte ich mich doch schon immer damit befasst…
    …hätte es keine „Glocke“ gegeben, würde ich wohl „heute“ noch schreiben…;o)
    Ergebnis 13!!! Punkte!
    Da ging es für mich damals schon um die Gnade der Vergebung…
    Ich denke, dass wir uns vieles zu einfach machen, da das Ganze so absolut perfide eingefädelt wurde…
    Schlimm genug, dass sie sich haben von einem Irren haben dazu hinreißen lassen wurde hier geschrieben, aber der Film „Die Welle“ zeigt
    genau wie solche Manipulationen funktionieren!!!
    Mein (Stief) Vaterwar unglaublich traurig, dass er nicht zur Hitlerjugend durfte, weil er zu jung war…und derer Geschichten gab es wohl unzählige…

    …Meiner Mutter – Halbjüdin (Mutter Jüdin, Vater Arier – geboren 1938) blieb so ein Schicksal wohl erspart, weil sie von meinen Großeltern rechtzeitig adoptiert wurde.
    Eigentlich sollte es ein Junge mit schwarzen Haaren sein, zuhause angekommen war es dann ein Mädchen mit blonden Locken…
    ..da hatte Gott wohl seine Hnd über ihr…

    Was dann auf der Flucht von Stettin nach Flensburg erlebt wurde…
    …war es schlimmer als der Krieg???
    BITTE NICHT FALSCH VERSTEHEN -!!!!!!! Sie haben überlebt!!!
    Kartoffeln ernten auf dem Acker, Russen mit Gewehren standby… aberOma wusste, dass die Russen sehr kinderlieb waren… und sie sagte zu meiner Mutter „Heule, was nur immer geht… Meine Mutter heulte, was nur ging…und sie wurden des Feldes verwiesen…es wurde aus dem Fenster geschmissen.
    Das Neugeborene starb auf der Flücht im Wagen der Eisenbahn…Es wurdeder Frau aus den Armen gerissen und dann aus dem Fensteraus dem Fenstergeschmissen…
    Die Frau heulte, schrie und wurde mir der Zunge am Tisch festgenagelt – sie riss sich los und sprang aus dem Fenster…(Schitte… heule schon wieder beim Schreiben…habe das alles immer noch nicht verarbeitet….)
    Zu Trinken gab es nur den Urin der Russen….
    Meine Mama ist mit 56 an Krebs gestorben und ich bin davon überzeugt, dass das auch etwas mit all diesen Ereignissen zu tun hat…
    Wer soviel menschliches Leid erfahren hat, der kann nicht gesunden…

    Das Buch „Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden“ – Leben nach Auschwitz
    Jehuda Bacon im Gespräch mit Manfred Lütz hat mich schwer beeindruckt – ich kann Euch das Buch nur ans Herz legen…
    …unsägliches Leid erfahren, aber die Gnade der Vergebung .. Chapeau!!!

    Ich musste das einfach noch mal los werden…

    Danke für die „Gute Laune-Tipps in der Erkältungszeit, liebe Martina! :o))
    Wir haben ganz viel Gewürzkuchen mit Ingwer gegessen – scharf, aber unglaublich lecker!!! Dazu die „Winterpulle“ – ein göttlicher Punsch von unserem Winzer vor Ort mit ordentlich Cranberrys und Mandelstiften dazu.Beides gibt es jetzt leider nicht mehr und seit dem bin ich immer mal wieder krank…;o))

    Ich starte heute voll durch, mir geht es gut und meine To-Do-Liste ist eeeeeeeendlos lang!!!

    Genießt den Sonntag,
    Silke ♥

    P,S. Als Len noch ganz klein war, hatte er eine schlimme Bronchitis…
    Ich habe ohne Ende Zwiebeln geschnitten und nasse Tücher in seinem Zimmer aufgehängt – er war ruckizucki genesen!!!

    • Martina Goernemann
      9. Februar 2020

      Schrecklich! Ganz ganz schreckliche Ereignisse von denen du berichtest. Es ist das Vermächtnis derer, die so leiden mussten, dass wir unsere Demokratie verteidigen und aufpassen, dass nie wieder solche an die Macht kommen, die so etwas mit Menschen geschehen lassen. Hast du Zeit für einen Kaffee? Tee gibt es auch! :-)))))

      • Silke aus Flensburg
        9. Februar 2020

        Ich nehme mir sehr gerne die Zeit für einen Kaffee, liebe Martina…
        …ja soooo viel Leid…
        Mein Mann sagt immer, dass ich die „Schnauze“ damals nicht gehalten hätte, auch wenn es mich das Leben gekostet hätte…
        …weil mein Gerechtigskeitssinn mir im Weg gestanden hätte – bloß nicht denken – nur handeln – koste es, was es wolle!!!

        So, und nun wieder rüber und die Liste weiter abarnbeiten…

    • Claudia aus Köln
      9. Februar 2020

      Oh je, Silke, das ist schwere Kost! Das treibt einem Schauer über den Rücken… Wir können doch – zum Glück – nur erahnen, wie es damals gewesen sein muss. Die Mutter meines Mannes ist damals mit ihrem Baby von Danzig nach Kiel übers Haff geflüchtet. Das Baby ist dabei umgekommen und immer hatten sie die Russen im Nacken. Das muss ganz furchtbar gewesen sein. Ihr erster Mann ist damals im Krieg umgekommen. Sie hat dann den Weg nach Kiel geschafft und hat dort ihren zweiten Mann, den Vater meines Mannes, kennengelernt. Er war auch Polizist, wie mein Mann heute, und hatte auf einer Kreuzung in Kiel den Verkehr geregelt. Als sie, apfelessenderweise, an ihm vorbeiging, hat er sich in sie verliebt… Da hatte er auch schon seine erste Frau und zwei Kinder verloren.
      Wie froh können wir sein, in dieser jetzigen Zeit geboren zu sein und zu leben. Wenn ich diese „früher-war-alles-besser“-Sprüche höre…. Uns ging es noch nie so gut wie heute. Wir wissen, dass wir morgen was zu essen haben, wir haben ein Dach überm Kopf (und ich hoffe, das ist nach dem Sturm auch noch so), Kleidung, Wasser (!), medizinische Versorgung….Dafür bin ich echt dankbar. Und für den Überlebenswillen unserer Vorfahren – wenn die aufgegeben hätten, gäbe es uns heute nicht. Hut ab!

  • Silke aus Flensburg
    9. Februar 2020

    …da ist etwas verloren gegeangen…
    …alle anderen Frauen wurden erschossen!!!

  • paola44
    9. Februar 2020

    Honigbrot Genuss hoch 10: Scheiben leicht toasten, gesalzene Butter darauf. Leckerer geht nicht. Schoenen Sonntag!

    • Martina Goernemann
      9. Februar 2020

      Dreimal ja! Die gesalzene Butter macht das ganze perfekt! Kaffee? :-)))))

      • Beate Schnurr
        12. Februar 2020

        Hallo ihr Lieben
        Lecker, der Honigkuchen
        Zwei Scheiben mit Butter bestreichen, ein Butterkeks drauf und zusammenlegen. Oberlecker!!!
        Lieben Gruß
        Beate
        PS.: bin wieder da

  • Ilka
    9. Februar 2020

    Ach ja, das tut gut und ist so einfach. Bei sind es auch noch zitroniges, frisch gemähtes Gras und Backduft. Schoko geht auch, und weil wir heute auf einen Schokokuchen eingeladen sind, freu ich mich jetzt schon 🙂
    LG Ilka

    • Martina Goernemann
      9. Februar 2020

      Ich glaube, bei Backduft sind wir uns alle einige. Noch schnell einen Kaffee bevor du zum Schokokuchen gehst? :-)))))

      • Ilka
        9. Februar 2020

        Ja, ganz fix noch einen Kaffee. Bitte Danke
        Ach ja, Der Geruch von Pellkartoffeln – wie früher bei Oma *hachz

        • Martina Goernemann
          9. Februar 2020

          Jaaaa! Da können wir mal sehen, was da alles bei uns im Hippocampus gespeichert ist :-)))))

  • Claudia aus Köln
    9. Februar 2020

    Guten Morgen liebe Martina, liebe Raumseelen. Auf den Kaffee komme ich gleich gerne zurück, wenn ich meinen Selleriesaft getrunken habe… Dann nehme ich gern ein Tässchen… Meine Katze hatte heute Morgen beschlossen, dass es Zeit sei wach zu werden. So um 6 Uhr. Sämtliche Versuche meinerseits, sie mit Futter zu besänftigen oder raus in den Garten zu lassen, scheiterten. Ständiges Rumquängeln und Mauzen sind heute Morgan angesagt. Vielleicht ist sie auch unruhig wegen des nahenden Sturms. Hier ist aber noch alles sehr ruhig.
    Ich liebe gute Gerüche! Aber „natürlich“ müssen sie sein, wie die von Dir vorgestellten, Es gibt auch viele Dinge, die viel besser riechen, als dass sie dann schmecken. Kaffee zb, finde ich, riecht doch fantastisch, wenn die Bohnen gerade frisch gemahlen wurden. Oder Tee. Das Getränk kommt aber geschmacksmäßig gar nicht an den tollen Geruch ran. Eine Orange hingegen hält was der Geruch verspricht oder auch eine Zitrone. Auch herrliche Düfte! Honig erdet mich sehr und lässt in mir ein wohliges Gefühl von Zuhause und „Alles ist gut“ aufkommen. Von Vanille weiß ich, dass sie besänftigend wirkt. Von einer Lehrerin weiß ich, dass sie immer Vanilleduft mit dabei hat und ihn auspackt, wenn die Schüler besonders unruhig sind. Das beruhigt die Gemüter. Oder Rosenduft… Der Duft von Heu… Oder auch der Duft von Wasser! Es gab für mich als Kind nichts Schöneres als der Duft vom Wasser des Attersees in Österreich, wo ich stundenlang geschwommen bin und geplanscht habe. Zwischendurch gab es „Almdudler“ zu trinken und auch der Geruch dieses Getränks hat sich eingeprägt. Wenn ich mir heute, wenn auch sehr selten, mal ein Glas gönne und meine Nase den Duft einfängt, bin ich augenblicklich am Attersee. Ja, höre sogar kurzzeitig das Stimmengewirr der Menschen am See, das Platschen des Wassers, wie es gegen die Ufermauer schwappt und die Rufe der spielenden Kinder. Kennt Ihr sowas auch? Das ist nur eine Sekunde lang so, ganz kurz. Von daher…. Ohne Geruchssinn zu sein, das wäre ganz schlimm. Obwohl es Momente gibt, wo das praktisch wäre. Wenn man viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, weiß man davon ein Lied zu singen. Für hartnäckige Fälle hab ich immer ein kleines Fläschchen Apfelparfum dabei, wovon ich mir dann einen Tropfen auf meinen Schal oder aufs Handgelenk gebe und so lange dran schnüffel bis das Elend vorbei ist. Wobei ich so manches Parfüm auch als Geruchsbelästigung empfinde. Besonders Schülerinnen im pubertären Alter neigen diesbezüglich zum Übertreiben und es sind meist nicht die feinsten Gerüche, die einem da Kopfweh machen. Aber sobald man dann an einer Bäckerei vorbeikommt,wo es nach frischem Brot oder Brötchen duftet, ist man wieder milde gestimmt….
    Ach, es gibt so viele tolle Gerüche… Ich könnte sie ewig aufzählen…
    So langsam fangen die Äste am Baum vorm Haus an zu zappeln. Mehr schon als vor einer halben Stunde. Wollen wir hoffen, dass niemand und nichts zu Schaden kommt… Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag! Viele liebe Grüße aus Köln. Claudia

    • Martina Goernemann
      9. Februar 2020

      Jaaaa! Das hast du herrlich beschrieben, Claudia. Frisches Brot!!! Das für mich so ziemlich der schönste Duft. Gibt es jetzt augenblicklich. Wir frühstücken jetzt mit frischem Dinkelstuten. Ich lass euch Kaffee da und kommme nach dem Frühstück wieder! :-))))))

    • Ursula aus dem Süden 1962
      9. Februar 2020

      Claudia wow super toll geschrieben. Und es stimmt alles.
      LG
      Ursula

    • Beate Schnurr
      12. Februar 2020

      Liebe Claudia
      Ich konnte ja alles mit dir erriechen, so toll hast du das beschrieben. Bei Parfum sind es es auch oft Frauen, die ihren Duft schon jahrelang benutzen, ihn selbst nicht mehr riechen, weil sie ihn gewohnt sind und dann immer mehr aufsprühen. Und wir Mitmenschen müssen das aushalten.
      Ich habe ein Parfüm entdeckt, das riecht nach frisch gewaschenem, gebügeltem Leinen, wie bei Oma, wenn sie Wäsche hatte. Toll
      Lieben Gruß
      Beate

  • Silke aus Flensburg
    9. Februar 2020

    Hallo Martina,

    ich habe einen laaaangen Kommentar hinterlassen…
    …alles gut bei Dir ???

  • Ursula aus dem Süden 1962
    9. Februar 2020

    Einen wunderschönen Sonntagmorgen,

    Martina hast du bei mir geluschert…..:) Hier riecht es seid einigen Tagen nach Vanille. Ich hab im ganzen Haus Vanillekerzen verteilt. Es riecht so herrlich. Noch lange nachdem die Flamme ausgepustet wurde.

    Hier ist herrlich Sonnenschein und es liegt Frühling in der Luft abgesehen von dem Sturm der in der Luft liegt. Wenn er kommt hoffentlich seid ihr alle davon verschont.

    Frag mich gerade wie ernst dieser Medienaufruf zu nehmen ist. Bin gespalten auf der einen Seite ja Frühwarnung wenn es dem so ist und aus Sicherheitsgründen auf der anderen Seite wird es wirklich so schlimm…

    Ich hätte vegane Schokomuffins im Angebot. Mein erster Versuch und ich muss sagen die sind sowas von lecker. Es wird keine anderen mehr geben.

    LG
    Ursula

    • Martina Goernemann
      9. Februar 2020

      Wir Raumseelen sind halt Soulsisters. Das fällt mir immer wieder auf. Was die Sturmwarnung betrifft, bin ich sehr gelassen. Ich muss sagen, mir geht die ganze Hysterie, die sich in vielen Dingen all‘ überall breitmacht, gehörig auf den Nerv. Ich glaube wir werden alle den Sturm und auch den Coronavirus heil überstehen. Kaffee? :-))))))

      • Claudia aus Köln
        9. Februar 2020

        Oh, da sagst du was! Mir geht das auch tierisch auf den Nerv. Da bringen sie dann Spezialsendungen zum Virus… Und worüber reden die? Über die Auswirkungen des Virus auf die Wirtschaft und den Tourismus! Ich gab nachher abgeschaltet. Im ZDF zb gibt es schon lange keine objektive Berichterstattung mehr, geschweige denn hilfreiche Infos. Panikmache soweit das Auge reicht, nur um Quote zu machen mit Nostradamus-Klaus-Kleber und Co. Besser ist, man liest ein gutes Buch oder backt Brötchen. Damit verbringt man die Zeit deutlich sinnvoller,

        • Martina Goernemann
          9. Februar 2020

          …obwohl ich immer noch sehr glücklich bin, dass wir den öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben. Guter Journalismus ist eine wichtige Säule der Demokratie und da dürfen wir uns hier glücklich schätzen. Ich dachte bei der Hysterie eher an die Bild-Zeitung und die Kollegen von RTL, Pro 7 und Co. :-))))))

          • Claudia aus Köln
            9. Februar 2020

            Och, ich finde das ZDF ist in manchen Bereichen aber auch ganz gut auf dem Weg dieser Sender. Das heute Journal gucke ich mir kaum noch an, weil mir das teilweise echt zu reißerisch geworden ist und teilweise zu unsachlich. Aber da hat jeder vielleicht unterschiedliche Empfindungen. Und ich behaupte jetzt mal, dass Du das wahrscheinlich besser beurteilen kannst als ich, wo Du ja nunmal beim Fernsehen gearbeitet hast und das Metier kennst. Ich kann mich da nur von meinem Gefühl leiten lassen. ;-). RTL & Co. guck ich schon seit Jahren nicht mehr. Schon allein die Werbung nervt mich so, dass ich da keine Geduld zu habe. Ab und zu guck ich mal das Perfekte Dinner auf Vox, wenn ich nach der Arbeit runter kommen will – aber auch immer seltener. Letztens hab ich jedoch „Fräulein Ordnung“ darin gesehen. Sie hat bei einer Ausgabe mitgemacht, wo es um nachhaltiges Kochen ging. Weißt Du davon?

            • Martina Goernemann
              9. Februar 2020

              Hast ja recht, wir müssen nicht mit allem einverstanden sein, was uns im TV geboten wird. Ich bin nur wirklich eine leidenschaftliche Verfechterin eines einigermaßen objektiven Rundfunks. Ganz objektiv wird nie klappen, aber eine Portion journalistischer Ethik ist so wichtig. Wenn es das nicht mehr gibt, können wir unsere Freiheit bald einpacken. Kann man sich over the ocean gerade live anschauen. Noch‘n Kaffee? :-))))))

              • Claudia aus Köln
                9. Februar 2020

                Och ja, ein Kaffee wäre schön. … Wir waren vor dem Sturm noch im Fitnessstudio und ich bin 3 km auf dem Laufband gelaufen und war noch eine viertel Stunde auf dem Crosstrainer. Freitag auch schon… Das tut mir richtig gut. Mein Ziel ist es, 5 km am Stück laufen zu können. Bin mal gespannt. Machst Du immer noch Deine Aqua-Fitness? Hui – hier geht es jetzt sturmmäßig rund. Die Wolken sausen am Himmel vorbei (seltsamerweise aus Süd-Westen kommend….) und immer wieder schlagen umherfliegende Ästchen und Stöcke oder Laub gegen die Fenster. Ich hoffe, ich komme morgen überhaupt zur Arbeit – mal sehen. Ich hoffe, alle Raumseelen sind sicher und warm.
                Ich geh jetzt mal Blumenkohl kochen… Der Kaffee war lecker. Danke 😉

                • Martina Goernemann
                  9. Februar 2020

                  Hier ist es still und war bis vorhin herrlich sonnig. Ich kenne diese Wetterstimmung aus den USA kurz vor dem Eintreffen eines Hurricanes. Hab das ein paar mal mitgemacht. Hurricane ist nicht lustig. Ich hoffe aber doch, dass das bei uns sehr viel glimpflicher abläuft. Jaaaaa, Aqua Power mache ich ganz regelmäßig zweimal in der Woche. Macht mir unheimlich viel Spaß! Hab endlich meinen Sport gefunden. Ich drück die Daumen, dass es bei allen Raumseelen nicht zu doll windig wird. :-))))))

  • Ursula aus dem Süden 1962
    9. Februar 2020

    Kaffee gerne – Martina ich bin bei Dir. Wir werden es überstehen.
    LG
    Ursula

  • Martina aus dem Moos
    10. Februar 2020

    Hallo Martina,
    hoffentlich hast du den Sturm bis jetzt gut und heil überstanden.
    Oh, wie liebe ich Vanilleduft und Lavendelduft. Beides kommt immer in meine Duftlampe und Diffuser, den letzteren habe ich mir neulich gegönnt. Echt klasse das Teil. Ich liebe ihn :0))
    Lasst euch nicht davon wehen liebe Raumseelen. So nun erst mal noch einen Kaffee, ich lasse euch einen Nußzopf da . Lasst ihn euch schmecken.
    Liebe Gertrud wie geht es dir und deiner Familie. Habt ihr euch schon gut eingewöhnt? Alles liebe aus dem stürmischen und regnerischen Moos an alle

    • Martina Goernemann
      10. Februar 2020

      Ja, heute weht es ganz schön in der Stadt, aber ich denke bei euch draußen im Moos ist es noch viel doller, oder? Sei vorsichtig und bleib lieber im Haus! :-))))))

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